Verbraucherschutz.de

Priostrom ignoriert die Anfragen seiner Kunden

23.01.2012 52 Kommentare

Herr H.Z. schrieb am 12.11.2011 über Priostrom:

Sehr geehrte Frau Lauckenmann,

am 7.11.2011 erhielt ich von Priostrom das beiliegende eMail.

Bereits am 25.08.2011 (Ihre Jahresabrechnung wird Ihnen demnächst zugehen), 14.10.2011 (Die Endabrechnung wird demnächst auch für Sie erstellt) sowie am 7.11.2011 um 20.54 Uhr (Ihre Jahresabrechnung wird Ihnen demnächst zugehen; erst nach Erstellen der Jahresrechnung werden wieder Beiträge von Ihnen abgebucht) und 7.11.2011 um 21:51 Uhr (Die Bearbeitung Ihrer Jahresrechnung wurde an den zuständigen Sachbearbeiter weitergeleitet) gingen mir Mitteilungen von Priostrom zu.

Da mir – trotz der Zusicherung von Priostrom seit dem 25.08.2011 die Abrechnung 2010/11 für mich nunmehr zu erstellen, mir dieselbe immer noch nicht vorliegt, habe ich heute schriftliche Beschwerde in dieser Sache bei der “Schlichtungsstelle Engergie” in Berlin gegen Priostrom eingelegt. Mir wurde bestätigt, dass die Sache nun hier bearbeitet wird.

Ich teile Ihnen dies der Ordnung halber mit und weise darauf hin, dass mir bis heute immer noch Keine Endabrechnung von Priostrom über den Zeitraum 1.07.2010 bis 30.06.2011 vorliegt – auch nicht in meinem Kundenfach bei Priostrom. Sollte die Vermittlung durch die Schlichtungsstelle nicht helfen, bin ich gewzungen, gegen Priostrom wegen “Unterlassung” und “Vertragsbruch” zu klagen.

Mit freundlichem Gruß
Ihr
H.Z.
jur. Rechtsbeistand

—– Weitergeleitete Message —–
Von: “service@priostrom.de” <service@priostrom.de>
An: H-Z.
Gesendet: 21:51 Montag, 7.November 2011
Betreff: Ihre Email vom 29.10.2011

Sehr geehrter Herr Z.

vielen Dank für Ihre Anmeldung bei prioNatur 12 mit Vertragsnummer 00047644.

Die Verbrauchsprognose eines Verbrauches in Höhe von 2000 kwh kann ich Ihnen bestätigen. Die 30719 kwh sind der vom Netzbetreiber am 30.06.2011 gemeldete Zählerstand.

Eine Tarifumstellung ist erst zum 30.06.2012 möglich, dabei gelten die Bedingungen des dazu zum Umstellungszeitpunkt abgeschlossenen aktuellen Tarifes.

Ihren Bonus und die freikwh werden in der Jahresrechnung berücksichtigt, Ihr Abschlag wird dann korrigiert, das Guthaben auf Wusch überwiesen.

Die Bearbeitung Ihrer Jahresrechnung wurde an den zuständigen Sachbearbeiter weitergeleitet. Leider können wir momentan nicht mehr für Sie tun.

Bitte entschuldigen Sie die Unanehmlichkeiten, die Sie durch uns haben. Wir sind stets bemüht Kundenwünsche schnell zu erfüllen. Leider ist dies in der Praxis nicht immer möglich.

Für Fragen steht Ihnen unser Service Center unter der Telefonnummer 0800-589-2363 oder einfach unter der E-Mail Adresse: service@priostrom.de gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

prioenergie
eine Marke der ExtraEnergie GmbH

Europadamm 2-6
41460 Neuss
AG Neuss, HRB 15799
Geschäftsführer: Dr. Barnim Jeschke

Kostenfreie Service-Hotline: 0800 – 589-2363
Kostenfreie Service-Fax: 0800 – 589-2362

service@priostrom.de
www.prioenergie.de

Herr H.Z. schrieb weiter:

Gerne übermittele ich Ihnen die gewünschten Unterlagen – meine nochmalige Stellungnahme/Beschwerde an Priostrom/ExtraEnergieGmbH vom 29.10.2011, mein diesbezügliches Fax an Strom@preisvergleiche.de (den Vermittler des Stromvertrages) vom 29.10.2011 sowie die beiden kurzen Stellungnahmen vom service@priostrom.de vom 7.11.2011 – hier von 20.51 Uhr und 20.54 Uhr.

Man bittet mich immer wieder um “noch etwas Geduld, da die Jahresabrechnung für 2010/11 erstellt wird”. Dann teilt man mir mit, danach werden wieder Beiträge von Ihnen abgebucht (dabei wurde mir die jahresabschlagzahlung für den neuen Lieferzeitraum 2011/12 bereits mit Rechnung vom 29.09.2011 in voller Höhe abgebucht).

Zu Ihrer Orientierung: Ich wechselte aufgrund einer Empfehlung von strom@preisvergleich.de am 28.05.2010 zum Stromanbieter Priostrom. Hier bin ich laut Auftragsbestätigung von Priostrom seit 1. Juli 2010 Kunde. Seit diesem Zeitraum beziehe ich von diesem Anbieter somit Ökostrom. Meine Vertragsnummer bei Priostrom lautet: 00 04 76 44, meine Kunden Nr. 00 04 7627.

Mit dem Stromanbieter habe ich den Tarif prio Natur 12 vereinbart. Er sieht die jährlich einmalige Aschlagzahlung des Gesamtjahresbeitrags von 470.00 Euro im Voraus vor. Dieser Betrag wurde für den abgelaufenen Verrechnungszeitraum 2010/11 durch Priostrom im Juli 2010 von meinem Konto abgebucht. Dafür sicherte mir Priostrom vertraglich zu: Wechselbonus 105.00 Eur sowie 260 kWh-Gutschrift mit exakter Verbrauchsabrechnung bei einem Mindestbezug von 1.500 kWh/Jahr – der Abschlagzahlung lag eine Jahresbezugsmenge von 2.000 kWh zugrunde. Im abgelaufenen Jahr habe ich nicht nur alle geforderten Kriterien erfüllt, bin auch Kunde von Priostrom geblieben. Doch anstatt der versprochenen Jahresabrechnung (mit der Gutschrift über den Minderstromverbrauch) sowie die in Aussicht gestellten 105.00 Eur Wechselbonus und 260 kWh-Gutschrift, erhielt ich am 29.09.2011 wiederum eine Abbuchung in Höhe von 470.00 Euro für den Strombezug ab 1.07.2011. Und das, obwohl die Vertragsbedingungen ausdrücklich vorsehen, dass die Gutschriften mit der nächsten Abschlagzahlung verrechnet werden. Doch das ist leider nicht geschehen.

Die ausstehende Stromabrechnung für den Abrechnungszeitraum 1.07.2010 bis 30.06.2011 habe ich bereits mit Schreiben an Priostrom vom 25.08.2011, 14.10.2011 und 29.10.2011 gerügt. Bis heute (12.11.2011) – nach nunmehr fast fünf Monaten nach Jahresabschluss (!), bin ich immer noch nicht im Besitz der Stromabrechnung für 2010/11.

Ich bedanke mich für Ihre diesbezüglichen Bemühungen und stehe Ihnen auch gerne mit weiteren Auskünften in dieser Angelegenheit zur Verfügung.

Mit freundlichem Gruß
H.Z.

Verbraucherschutz.de leitete diese Beschwerde am 14.11.11 mit der Bitte um Stellungnahme an Priostrom weiter.

Nachdem Priostrom sich nicht meldete schrieb Verbraucherschutz.de am 29.11.11:

Sehr geehrter Herr Jeschke,

am 14.11.11 übersandte ich Ihnen nachstehende Mail mit der Bitte,
uns kurzfristig eine Stellungnahme zukommen zu lassen.

Da uns diese bis heute nicht vorliegt, möchten wir Sie nun nochmals bitten,
uns diese zeitnah zukommen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Gunda Lauckenmann
Verbraucherschutz.de

Es kam wieder keine Antwort, und Verbraucherschutz.de schrieb am 4.12.11:

Sehr geehrter Herr Jeschke,

am 14.11.11 übersandten wir Ihnen eine Anfrage Ihres Kunden Herrn Z.

Nachdem wir keine Antwort erhielten, bat ich Sie am 29.11.11 erneut um eine
Stellungnahme.

Da uns bis heute keine Antwort von Ihnen vorliegt, werden wir auf unserer Seite
Verbraucherschutz.de eine Warnung aussprechen, um auch andere Verbraucher auf
das kundenunfreundliche Verhalten von Priostrom aufmerksam zu machen.

Mit freundlichen Grüßen

Gunda Lauckenmann
Verbraucherschutz.de

Verbraucherschutz. de hatte den Kunden über diese Anschreiben an Priostrom unterrichtet.

Herr H.Z. schrieb:

Sehr geehrte Frau Lauckenmann,

ich bedanke mich recht herzlich für Ihre nochmalige Anfrage und Stellungnahme an Priostrom vom 4.12.2011. Ich schätze sehr Ihre diesbezüglichen Bemühungen. Ich habe bisher noch nie derart negative Erfahrung mit einem Stromanbieter gemacht. Vom 25.08.2011 bis zum 25.11.2011 – also über einen Zeitraum von drei Monaten bekam ich bisher fünf eMail dieses Stromanbieters, in dem er mir mitteilt, dass die Stromabrechnung aus dem Jahr 2010/11 mir in den nächsten Tagen zugeht. Doch das ist bis heute leider nicht der Fall gewesen. Aus diesem Grunde habe ich am 2.12.2011 mich in dieser Sache nun auch an die neu eingerichtete Beschwerde- und Schlichtungsstelle “Energie” des Bundes gewandt und hier gegen Priostrom Beschwerde eingereicht. Ich hoffe das diese Stelle in absehbarer Zeit etwas erreichen kann.

Wenn man sich die immer zahlreicher werdenden Klagen und Beschwerden von Verbrauchern über Priostrom in Internetforen anschaut, dann spricht dies wirklich Bände. Ja, man sollte unbedingt vor diesem Stromanbieter warnen. Ich hoffe auch, dass er nun von der Schlichtungsstelle Energie in Berlin auch noch kostenpflichtig abgemehnt wird – die stellt möglicherweise ein geeignetes Mittel dar, den Umgang mit den Kunden und das Geschäftsgebaren dieses Stromanbieters zum Vorteil des Kunden zu verbessern. Andernfalls wird er sich auf dem Strommarkt nicht halten können. Davon bin ich fest überzeugt.

Ich bedanke mich nochmals für Ihre freundlichen Bemühungen, die ich sehr schätze. Weiterhin viel Erfolg für Ihre Arbeit.

Mit freundlichem Gruss
H.Z.

Verbraucherschutz.de hatte Herrn Jeschke dann nochmals am 21.12.11 mit weiteren Unterlagen von Herrn H.Z. angeschrieben.

Nachdem bis heute, den 21.1.2012 noch immer keine Antwort vorliegt schrieb Verbraucherschutz.de:

Sehr geehrter Herr Jeschke,

bereits am 14.11.11 bat ich Sie um eine Stellungnahme in der Angelegenheit
Ihres Kunden, Herrn Ziegelasch.

Nachdem ich diese bis zum 4.12.11 nicht erhalten hatte, bat ich Sie erneut,
mir eine Stellungnahme zukommen zu lassen. Auch diese wurde nicht beantwortet,
sowie mein Anschreiben vom 21.12.11.

Wie Sie der nachstehenden Mail von Herrn Z. entnehmen können, sind
Sie anscheinend weder bereit, uns eine Stellungnahme zukommen zu lassen,
noch Hern Z. sein berechtigte Forderung in Höhe von 293,11 Euro auszuzahlen.
Es ist schon unglaublich, mit welcher Ignoranz Sie Ihre Kunden behandeln!
Wie bereits angekündigt werde ich einen Artikel auf Verbraucherschutz.de veröffentlichen,
um auch andere Verbraucher vor der Kundenunfreundlichkeit Ihrer Firma zu warnen.

Mit schützenden Grüßen

Herr H.Z. schrieb an den WDR und liess uns diesen Schreiben auch zukommen:

Sehr geehrtes Redaktionsteam,
mit großem Interesse habe ich davon erfahren, dass Sie am 2.04.2012 eine Sendung über das Energieunternehmen ExtraEnergie/Priostrom ausstrahlten. Auch ich gehöre zu den Kunden, die bereits seit mehr als 8 Monaten auf eine ordentliche Stromabrechnung bzw. die Rückerstattung (Gutschrift) aus der Stromabrechnung für das Jahr 2010/2011 über 171.35 Eur warte (inzwischen sind es nur noch rund 66.00 Euro). Da ich am 1.12.2011 die Schlichtungsstelle “Energie” in Berlin deswegen eingeschaltet habe (ich hatte mich zuvor auch an eine Verbraucherschutzgemeinschaft gewandt und vor Priostrom gewarnt) – mir von der Schlichtungsstelle Energie bis heute aber immer noch kein Bescheid in dieser Sache vorliegt (ich darf während das Schlichtungsverfahren läuft keine Klage gegen Priostrom erheben), sind mir gegenwätig hinsichtlich eines Klageverfahrens gegen Priostrom noch die Hände gebunden.
Zum aktuellen Kenntnisstand übermittle ich Ihnen ein Verlaufsprotokoll nebst den mir zugestellten Rechnungen von Priostrom als pdf-Datei. Hierzu darf ich bemerken: Ich leistete aufgrund der Abschlagsrechnung Juli 2011, Re. Nr. 03110361 vom 29.07.2011 für den Zeitraum 1.07.2011 bis 30.06.2012 an Priostrom die vereinbarte Abschlagzahlung in Höhe von 476.00 Euro. Trotz wiederholter Bitte um Zusendung der Endabrechnung erhielt ich die Jahresabrechnung für den Zeitraum 1.07.2010 bis 30.06.2011 von Priostrom erst am 19.12.20111 (Re. Nr. 03993860). Die Abrechnung wies für mich ein Guthaben von 171.35 Euro aus. Priostrom weigerte sich jedoch beharrlich – trotz mehrfacher Bitte um Guthabenerstattung, mir dieses überfällige Guthaben aus der jahresabrechnung 2010/2011 zu erstatten.
Ich schaltete daraufhin am 1.12.2011 die Schlichtungsstelle “Energie” in Berlin ein, die meine Beschwerde unter dem Aktenzeichen Nr. 1458/11 zur Bearbeitung annahm. Doch bis heute liegt mir in dieser Angelegenheit von der Schlichtungsstelle immer noch kein Bescheid vor.
Am 28.02.2012 erhielt ich von Priostrom ohne Mitteilung eine Rücküberweisung in Höhe von 105.50 Euro – anstatt 171.35 Euro. Gleichzeitig stellte Priostrom mir eine neue Abschlagrechnung für den Zeitraum 1.07.2011 bis 30.06.2012 unter dem Titel: “Abschlagrechnung Juli 2011 Re. Nr. 04423290 vom 29.12.2011) aus. Ich konnte von dieser ”berichtigten Abschlagrechnung” jedoch erst nach Überweisung der 105.50 Euro – also erst im März 2012, Kenntnis nehmen (die Rechnung wird mir nicht zugestellt, sondern in mein Kundenfach bei Priostrom eingestellt – ich muß sie mir hier aufrufen und ausdrucken).
Wieso Priostrom dazu kommt, mir nochmals – diesmal jedoch eine wesentlich höhere Abschlagrechnung rückwirkend ”Juli 2011″ (über 541.85 Euro) diesmal mit Rechnungsdatum 29.12.2011 zu unterbreiten, obwohl ich doch die Abschlagrechnung für Juli 2011 über 476.00 Euro bereits entrichtet hatte, verstehe ich nicht. Dadurch hält mir Priostrom allerdings immer noch den Guthaben-Differenzbetrag aus der Endabrechnung für den Zeitraum 2010/2011 in Höhe von rund 66.00 Euro vor.
Ich halte das Geschäftsgebahren der Firma ExtraEnergie/Priostrom nicht für seriös. Aus diesem Grunde habe ich diesem Stromlieferanten auch am 16.01.2012 per Einschreiben gekündigt – dazu rate ich allen Kunden dieses Unternehmens. Ich wünsche grundsätzlich keine Vertragsverlängerung bei diesem fragwürdigen Unternehmen und werde jeden auch davon abraten, Kunde bei diesem Unternehmen zu werden. Beachtgen Sie bitte in diesem Zusammemnhang: Auch die Verbraucherschutzgemeinschaft “Verbraucherschutz.de” – Iwarnt inzwischen auf ihrer Internetseite vor diesem Stromanbieter.
Dies teile ich Ihnen der Ordnung halber mit.
Ein sehr verärgerter Kunde eines in der Tat sehr unserösen Stromanbieters.
Link: http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2012/0402/03_extraenergie.jsp

Herr H.Z. schrieb am 6.4.12 an die Schlichtungsstelle in Berlin: ( luxa@schlichtungsstelle-energie.de)

Betreff Aktenzeichen Nr. …..
Sehr geehrte Damen und Herren,
bis heute warte ich immer noch auf eine Stellungnahme von Ihrer Schlichtungsstelle. Ich hatte meine Beschwerde bei Ihnen am 1.02.2011 eingereicht, die Sie zur Bearbeitung angenommen haben.
Der Anhang mag für Sie von Interesse sein. Priostrom gab in einem Fernsehinterview gegenüber dem WDR am 2.04.2012 zu das bis heute immer noch rund 18.000 Kunden – teilweise schon seit einem Jahr, auf Ihre Rechnung oder Guthabenrückerstattung warten. ich halte dies für nicht hinnehembar. Inzwischen liegen auch rund 100 rechtliche Klagen vor den Gerichten gegen dieses unseriöse Unternehmen vor.
Kann ich in absehbarer Zeit mit ihrem Bescheid rechnen?
Mit freundlichem Gruß
H.Z.
Am 7.5.12 veröffentlichte Verbraucherschutz.de nachstehenden Artikel:

http://verbraucherschutz.de/blog/bescheid-der-schlichtungsstelle-energie-in-berlin-lasst-auf-sich-warten/

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52 Kommentare

  1. rendelheizer95 schreibt am 13.11.2014 um 21:52

    Hallo zusammen,
    nachdem ich Flexstrom geschädigt war ging ich mit Vorbehalten an einen weiteren Anbieter, nämlich an prioenergie, ran. Nach anfänglichen Reibereien hinsichtlich der Höhe der Abschläge konnte ich über keinerlei Ärgernisse berichten. Auch die Endabrechnung wurde korrekt und zügig erledigt.
    Gruss
    HPK

  2. Danke schreibt am 11.11.2014 um 13:34

    Ich wohne in einem Singlehaushalt, war im August im Ausland und konnte somit die Daten des Zählerstandes nicht ablesen.
    Aufgrund einer “Berechnung” von priostrom erhielt ich dann eine Rechnung mit einem Jahresverbrauch von fast 4000 kWh.
    Gleichzeitig erhielt ich die Mitteilung, dass sich der monatliche Abschlag auf 116 EUR erhöht. (Vorher 50 EUR)
    Antworten erhält man auf die Schreiben (Fax, Email etc. )
    natürlich auch nicht.
    Also nicht wirklich empfehlenswert…..

  3. condor schreibt am 06.09.2014 um 14:18

    “Finger weg von diesem Verein” – kann ich so nur bestätigen.
    Im März 2014 wegen Umzug gekündigt. Im Mai Abrechnung – auf Grund vom Grundversorger übermittelten Verbrauchsdaten – erhalten. Im Juni 2014 Schlussrechnung mit anschließender Überweisung einer Gutschrift. Im Juli storniert von prio.
    Neue Abrechnung ende August 2014 mit geänderten Verbrauchsdaten. Soll jetzt € 300.-
    nachzahlen. Am 05.09.2014 Einzug vom Bankkonto trotz erloschenem und zusätzlichen Widerruf der Ermächtigung. ABZOCKE !

  4. Hans - Jürgen schreibt am 31.03.2014 um 13:50

    Ich habe gute Erfahrungen mit Prioenergie gemacht. Vertragsende : 31.1.2014, Abrechnung am 18. März 2014 erhalten und Guthaben wurde am 27.3.2014 ausgezahlt (über 500 €) !!

  5. theodoros70 schreibt am 17.01.2014 um 18:50

    Es hat sich auch 2014 nichts geändert. Absolut gut organisierter [...]verein. Prioenergie / Extraenergie sind Unternehmen, die den Kunden vorsätzlich in die Irre führen, um ihn hinterher abzuzocken. In einer Art Newsletter, in dem mehrere Seiten über belangloses Zeug gesülzt wird, Irgendwo steht dann nebenbei, das sich der Preis ab 01.02.14 um schlanke 30% erhöht und das man bis zum 31.12.13 von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen kann. Finger weg, Leute!!

    • Ein Geschädigter schreibt am 10.09.2014 um 14:05

      Immer die gleiche Masche. Einseitige Preiserhöhung ohne Information, falsche Rechnungen, dann Mahnungen, dann Forderungen von Inkassodiestleister: Eg Factory, dann neue Forderungen von Rechtanwälte: MUTH & FAUST (Aschaffenburg),
      und dann am 26.08.2014 vom Amtsgericht Hagen ein Mahnbescheid
      den ich insgesamt widersprochen habe. Was kommt nun? Ich bin Gespannt.

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