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Warnung vor Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Artikel erstellt am Donnerstag, 13 August 2009 168 Kommentare

Kommentar von Qualitätsprüfung 02.03.2011:

Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG möchte mit seinen unzufriedenen Kunden eine

schnelle und einvernehmliche Lösung finden. Aus diesem Grund bittet der Verlag alle

betroffenen Verbraucher, Beschwerden direkt an die E-Mail Adresse kundenzufriedenheit@vnr.de

zu senden, oder telefonischen  Kontakt aufzunehmen unter der Telefonnummer 0228/9550300.

Eine schnelle und kulante Bearbeitung wird zugesichert

Dresel Peter schrieb folgende Nachricht:
Sehr geehrte Herren,
hiermit möchte ich vor oben genanntem Verlag warnen, welcher auf seiner WEBsite www.vnr.de angebliche kostenlose downloads zu Themen wie Existenzgründung, Startup Tipps von A – Z usw. an. Nur unter Angabe meiner Email Adresse konnte ich angeblich den kostenlosen Newsletter erhalten. Also füllte ich am 25.05.09. das Datenblatt aus wo keinerlei Hinweis ersichtlich war über irgendein Abo. Hierbei gab ich auch meine Internet adresse ein um den Newsletter empfangen zu können. Es geschah aber nichts dergleichen. Nach ca. 14 Tagen erhielt ich per Post eine Info Brochüre ” Die Geschäftsidee ” mit angeblichen Top Geschäftsideen wo man sich selbständig machen kann. Bei näherer Prüfung stelle ich fest, daß es sich hierbei um Ideen handelt, welche ich genausogut im Franchise Portal finde, die ich wirklich kostenlos abrufen kann. Daraufhin erhielt ich im Juni und im Juli nochmals jeweils eine Ausgabe, wobei mit der JuliAugust Ausgabe plötzlich eine Rechnung dabei war wo ich aufgefordert wurde, die erhaltenen 3 Ausgaben für ganze 68,98Euro zu bezahlen.
Auf der Rückseite der Rechnung wurde ich zum einen informiert daß die erste versandte Brochüre kostenlos sei und wenn ich keine weitere wünsche per Email, Brief wieder sprechen kann. Dies habe ich sofort getan und eine Mail gesandt daß ich diese Brochüre nie bestellt habe sondern nur den kostenlosen Newsletter wollte. Mit Schreiben vom 05.08.09. teilte
man mir mit, daß ich bei Eingabe meiner Emailadresse und mit den Angaben zu meiner Anschrift den Auftrag erteilt habe und gleichzeitig die Bestellkonditionen akzeptiert habe.

Bei Bedarf kann ich Ihen nun auch den Brief noch als Anhang senden. In der Hoffnung, daß hiermit weitere Geschädigte sich melden und Sie vielleicht durch eine Veröffentlichung diesem Treiben einen Riegel vorschieben verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Peter Dresel

.

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168 Kommentare »

  • Stefan Kunth hat geschrieben:

    Hallo,
    ich habe ebenso einen kostenlosen Email-Newsletter für die Installation eines Linux-Betriebssystem bestellt und habe dann Zeitungen zu diesem Thema erhalten, mit der Aufforderung 49,75 zu zahlen….

  • Rainer Lulei hat geschrieben:

    Meiner Freundin ist das gleiche passiert. Sie hatte sich kostenlose Heftchen dort bestellt.Erhielt statt dessen eine Rechnung über 68 Euro. Super, was kann man dagegen nur machen, über solche “Geschäftsideen” ?

    MfG

    R.Lulei

  • Olaf Fischer hat geschrieben:

    ich krig von der verlag für die deutsche wirschaft ag manschreiben für einen handy vertrag den ich nie unterschriben habe wegen irgend einer studie die die durchgefürt haben was sol ich den da machen ?? ignoriren oder wie weil zahlen wil ich das bestimt nicht

  • Bärbel Fritz hat geschrieben:

    Mir ist wortwörtlich das gleiche geschehen, wie Herrn Peter Dresel. Ich habe die Absicht, die Rechnung nicht zu bezahlen. Eine gerichtliche Auseinandersetzung scheue ich nicht, denn ich habe niemals ein Abo abgeschlossen.

  • Willi Zurnieden hat geschrieben:

    ich habe nur ein kostenloses Photoprogramm runtergeladen. Danach bekam ich eine Broschüre Photoshop inside. Heute bekam ich die unverschämte Rechnung von Euro 59,80 1/4 jährl.Zahlung über Ein Abbo von einem Jahr. Ich werde nichts bezahlen und sofort mein Anwalt einschalten.

  • Wolfgang Manitz hat geschrieben:

    Hallo,
    bin auch reingefallen.
    30 Tage Testabo gemacht.
    Bereits nach 1. Zusendung, ca.2 Tage nach Anforderung,schriftlich gekündigt,weil schlecht.
    Leider nicht per Einschreiben.Der Brief ist angeblich nicht angekommen.
    Ist mir jetzt klar warum.
    Hat jemand es bis vor Gericht durchgehalten und wie ist es ausgegangen?
    M.f.G W.Manitz

  • Ute Gaumert hat geschrieben:

    Hallo,
    Mir ist wortwörtlich das gleiche geschehen, wie Herrn Peter Dresel. Ich habe die Absicht, die Rechnung von 79,80 Euro nicht zu bezahlen. Eine gerichtliche Auseinandersetzung scheue ich, ich habe niemals ein Abo abgeschlossen. Beim Verlag für Deutsche Wirtschaft AG in Bonn. (mIT Sicherheit administrien )
    kann mir bitte jemand helfen ?
    Wie da herauskomme.
    Antwort an : [Aus Sicherheitsgründen wurde diese Adresse entfernt]

  • Licu hat geschrieben:

    Habe ebenfalls 3 Rechnungen erhalten + Mahnungen und Androhung eines Inkassounternehmens.

    Habe die Polizei und meinen Anwalt informiert. Habe anschließend eine e-mail an vnr geschickt und mitgeteilt dass kein vertrag zu stande gekommen ist und ich keinerlei rechnungen zahlen werde.
    Ergebnis: Stornierung und Löschung aus deren Datenbank.

    Ich muss nichts zahlen. Viel Glück.

  • Christian N. hat geschrieben:

    Hallo, mein Name ist Christian N. und ich habe das selbe problem wie Herr Zurnieden. Hab mir ein gratis PhotoTestprogramm gezogen und nach ca 2 woche kriegte ich Post,plus Rechnung.Aber einen Anwalt kann ich mir nicht erlauben. Muss ich zahlen oder soll ich es einfach ignorieren? Ich bitte um hilfe.

  • d. wulff hat geschrieben:

    Der Verlag hat wohl für jedes Thema etwas, wie. Ich habe Infos über “Palliativ” (Sterbebegleitung) haben wollen, habe ein Din A 4 Blatt erhalten und eine Rechnung über 60 Euro. Dann nichts mehr. Das gleiche wie bei allen anderen. Wäre schön, wenn sich ein Anwalt oder so zu diesem Thema äussern könnte

  • Paul Hokulan hat geschrieben:

    Ich bin auch darauf hereingefallen!
    Photoshop inside u.Windowsberater.
    Ich habe evtl. nicht rechtzeitig reagiert. Jetzt habe ich die
    —EXGO INKASSO massiv am Halse.—
    Habe die fast 200,00 € vielleicht
    vorzeitig überwiesen um endlich Ruhe zu haben.
    Stören mich nur noch die hunderte
    eMails von dem dubiosen Verlag!!!

  • s. sauer hat geschrieben:

    habe gerade in der post eine mahnung von diesem “verlag” aber für eine firma, die seit jahren nicht mehr existiert. schön mit mahnkosten drauf. die besitzen sogar die frechheit, sich in wikipedia zu präsentieren.

  • Ingo Haase hat geschrieben:

    Der Trick ist offensichtlich immer der Gleiche.

    Bei mir war es eine “Gratisausgabe” der Druckschrift “WINDOWS Probleme lösen”, die mir “Gratis” zugeschickt worden war. Mit der zweiten Ausgabe dieses nutzlosen Papiers kam dann die Rechnung über 60,- Euro für ein Jahresabonnement.

    In den AGB steht zwar, dass man problemlos per e-mail kündigen kann, aber darauf reagiert der Verlag nicht.
    Selbst nach der Bestätigung der Kündigung durch den Kundendienst kam jetzt eine Mahnung von der Buchhaltung mit Mahngebühren.

    Es wäre interessant zu hören, ob schon mal einer Anzeige gegen diese Firma erstattet hat.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ingo

  • Ekkehard Bruns hat geschrieben:

    Auch mit bei mir hat Peter Mangold versucht, das ABO durchzusetzen.
    Erst als ich per Einschreiben ´das von mir nicht eingegangene ABO´ vorsorglich gekündigt hatte und um die Zustellung von Dokumenten gebeten habe, die belegen, dass ich das ABO wirklich eingegangen bin und daraufhin gewiesen habe, dass ich weder eine Auftragsbestätigung noch eine bei Internetgeschäften übliche Widerrufsbelehrung bekommen habe, ist er mir aus ´Kulanz´ entgegen gekommen. Vielleicht hat der Hinweis, dass er diese Unterlagen spätestens meinem Anwalt zur Verfügung stellen müsste, geholfen.

  • Dirk Postl hat geschrieben:

    Der Verlag rechnet mit der Dummheit
    der User.Da die Passage über das angegliche Abo nicht eindeutig for-
    muliert ist und die Zahlung in kei-
    nen Verhältnis zum Nutzen steht,
    könnte man einfach die Zahlung mit
    Hinweis auf das Urteil vom Amtsge-
    richt München vom 16.01.2007(Az.:
    161C23695/06)verweigern.Allerdings
    muss man damit rechnen,dass man bei Kreditreform o.ä.registriert
    wird und bei Aufnahme eines Kredits
    Schwierigkeiten bekommt.

  • megaronja hat geschrieben:

    Hallo alle zusammen. Ich bin auch auf diesen Verlag reingefallen. Ich habe mir die Gratisausgabe ” Datenschutz aktuell” kommen lassen. Irgentwann kam eine Zweite und ein paar Tage später die Rechnung über 113 Euro für Ausgaben, die meines Erachtens das Prädikat wertlos von mir erhalten. Heute kam die erste Mahnung. Ich gedenke nicht diesen Betrag zu bezahlen. Habe den Emailversand im Archiv gespeichert. Auch die Gratisausgabe werde ich aufheben, um einen Beweis zu haben. Denn ich finde, was die dubiose Firma da abzieht ist einwandtfrei Betrug. Die Zweite Ausgabe habe ich selbstverständlich zurückgesandt. Nach dem heutigen Gesetz kann man Onlinevertäge sofort kündigen. Das habe ich auch getan.

  • andrea skoda hat geschrieben:

    Ich hatte Probleme mit meinem PC.Habe dann das kostenlose Angebot des Verlages angenommen.Die Gratisausgabe”Windows Probleme lösen”
    Natürlich habe ich auch meinen Absender usw. angegeben.Ich wollte ja
    diese Gratisausgabe.Habe dann noch 3 Ausgaben bekommen und dann eine
    Rechnung von 59.80 Euro für einen Vierteljahresbezug.Ich dachte mich trifft der Schlag,für diese jeweils 8 Seiten, was ich auch in jedem Fachbuch nachlesen kann. Daraufhin schickte ich dem Verlag einen Einschreiben mit Rückschein, das ich nur auf deren Kostenloses Angebot eingegangen bin. Man hat es angenommen, doch ansonsten nicht darauf reagiert.Jetzt bekomme ich eine Mahnung nach der anderen und haben die Zahlungsfrist das 3. mal aufgeschoben bevor sie ein Inkassounternehmen einschalten.Sie bieten mir im letzten Schreiben auch an, in Raten zu zahlen.Unten steht
    Ps.Setz Sie sich auf jeden Fall mituns in Verbindung. Auch wir wollen die Sache gütlich regeln.
    Auf jeden Fall werde ich nicht zahlen.Kann mir jemand helfen,was soll ich jetzt tun.

  • TB Schweiz hat geschrieben:

    Auch Ich wurde durch ein POPup Fenster beim surfen auf das angebliche “kostenlose Angebot!!” aufmerksam.Klicken auf Weiter. Daten und Email eingeben.Die folgenden Abo Kosten werden aber nicht erwähnt. Geschweige von einem Abo Vertrag
    Ich bekamm dann sog.Gratis Testausgabe und schliesslich Ausgabe 12.09 ..und natürlich eine Ausgabe 01.10. Dazu per Email eine Mahnung von 147.18 Euro.Sofort sendete Ich eine Abo Kündigung an den Kunden Service (H Mangold). Die Kündigungbstätigung folgte.
    Ausgabe 02.10 werde die letzte sein.

    Weiter ging Ich zur Webseite http://www.vnr.de bzw den link
    http://www.vnr.de/shop/article-918545-vnr_cluster—918.htm
    und staunte.”Test zu! Wenn ich innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Ausgabe nichts Gegenteiliges mitteile, erhalte ich 16-mal pro Jahr die neueste Ausgabe von „Gefahrstoff und Gefahrgut aktuell“ zum günstigen Preis von nur 42,75 Euro pro Ausgabe. Beachte von 12 Ausgaben auf 16 Ausgaben /Jahr

    Für mich endet dieses Thema bei Ausgabe 02.10, die Ich sofort wieder
    (wie die Ausgaben zuvor)an H Mangolt zürück senden werde.

    Natürlich wäre es besser gewesen, sofort auf die Webseite
    http://www.vnr.de zu gehen und sich dort eingehender mit dem Produkt
    bzw die genauen Kosten und Kündigungfristen zu informieren.
    http://www.vnr.de/shop/starte-918545-vnr_cluster.htm

    Ob Ich die Rechnung bezahlen werde weiss Ich noch nicht.
    Insbesondere die automatishe Abo Verlängerung 2009 -2010
    12 auf 16 Ausgaben finde Ich rechtlich nicht einwandfrei.Egal ob Schweiz oder Deutschland

  • thomas flint hat geschrieben:

    Hatte Probleme mit meinem Laufwerk und habe nach kostenloser Hilfe gesucht.Dabei bin ich auf die Seite vom Verlag der Deutschen Wirtschaft AG gestossen . Die boten dort kostenlose Hilfe mit Gratis CD-Rom an. Doch zuerst musste mann bestimmte Angaben machen . Ich dachte “gut” die müssen ja wissen wohin sie die CD-Rom hinschicken sollen. Und nur mit den persönlichen Angaben kam man dann eine Seite weiter, auf der dann plötzlich ein Betrag stand und man sein persönliches Geschenk anfordern konnte, wenn man dieses Angebot annimmt. Da hat`s dann bei mir “klick” gemacht und ich dachte “upps”, das habe ich nicht gewollt und die Sache gleich abgebrochen. Auch als die Nachfrage kam, ob ich denn mein Geschenk nicht wolle, habe ich nicht reagiert und gedacht, damit sei die ganze Sache beendet. Dann bekam ich eine Ausgabe “Windows Probleme lösen”( mit 8 Seiten) und die Gratis CD-Rom. Ich dachte “gut” das ist das kostenlose Angebot. Dann kamen noch 2 Ausgaben,aber da dachte ich mir auch noch nichts. Doch dann kam eine Rechnung. Mit einem Rechnungsbetrag für ein Vierteljahresbezug von 59.80 Euro . Ich habe dann ein Einschreiben mit Rückschein geschickt, mit dem Inhalt=”Es ist kein Vertrag zustandegekommen. Hilfsweise erkläre ich die Anfechtung, weil lediglich eine kostenlose Nutzung gewollt war undkein kostenpflichtiges Abo. Ich werde keinerlei Zahlung leisten. “Der Rückschein kam dann auch, aber ansonsten keine ” Reak-tion”. Man schickte mir trotzdem weiter diese Ausgaben. Dann die 2.,gleich als letzte Mahnung und gleich mit den nächsten 59.80 Euro, insgesamt 129.30 Euro (zzg.Mahnkosten). Dann wieder eine letzte Zahlungsaufforderung von 132.30 Euro. Man gab mir einen Aufschub bis XX.XX.XX. bevor ein Inkassounternehmen eingeschaltet wird. Danach bekam ich dann wieder Post, das die Daten für meinen Mahnbescheid vorliegen und man mir eine wirklich allerletzte Chance bis zum XX.XX.XX.einräumt.( Betrag 135.30 Euro inklusive Mahnkosten)Solte bis dahin diese Zahlung der Rechtsabteilung nicht vorliegen, so habe ich mir die Mehrkosten selbst zuzuschreiben. Zum Briefende steht dann noch.” Falls Sie die Summe in Raten zahlen möchten, sowenden Sie sich bitte an unserenKundenservice unter der Tel. … .”Und dann noch.” PS: Setzen Sie sich auf jeden Fall mit uns in Verbindung. Auch wir wollen die Sache gütlich regeln.”
    Also ich werde auf keinen Fall zahlen. Doch was kann ich sonst noch tun, damit mich dieser Verein endlich in Ruhe lässt, oder soll ich überhaupt etwas tun.? Der absolute Hohn ist es, das dieser Verein auch noch eine Seite ins Netz stellt “So schützen Sie sich vor Abzockern im Internet”(http.//www.vnr.de)

  • Tom hat geschrieben:

    Ich bin un auch Opfer einer “Adventskalender-Aktion ” dieses Verlages geworden. Ich hatte damals “dummerweise” meine Adressdaten eingegeben, weil in Form eines Adventskalenders Gratis Artikel angebiten wurden. Pötzlich bekam ich Ansichtsexemplare von “Excel für die Praxis”-Artikel mit ein paar Seiten. Ich ging davon aus dass dies Werbeschreiben sind und mir ein Abo aus Auge gedrückt werden soll. Ich warf das Zeug wegm, da ich überhaupt nichts mit Excel am Hut habe. Wieso sollte ich dann auch was bestellen? .. Heute bekam ich mit der Post eine Rechnung für ein Abo. Nun weiss ich dass ich nicht “Werbung” sondern das angebliche “Produkt” in den Kübel geschmissen habe. Für 4×6 Seiten Excel-Tips 65 Euro …. das ist eine bodenlose Frechheit.

    Ich werde nun nix zahlen und einen Einspruch zurücksenden. Mal sehen was passiert.

    Man sollte mal den Spiess umdrehen und entgegen der berühmten Abmahnwelle einen Anwalt finden der mal die kleinen Geschädigten wie wir es sind gegen diese Abzockermafiosi vertritt und Sammelklage einreicht. Warum lässt man diese öffentlich mit Webauftritt und allen schicken freie Bahn, um in Ruhe Ihre Abzocke weiterzuführen.

  • sonne hat geschrieben:

    Hallo – Ich habe genau dasselbe Problem wie Herr Drese.

    Soll für ein “Abo” – war leider auch so dumm und habe
    meine E-Mail und meine Adresse eingegeben – bis Ende
    Dezember 2010, sage und schreibe 64,75 Euro bezahlen.

    Ein sehr teures Blatt an nutzloser Info – komme da auf
    ca. 260 Euro.

    Ursprünglich suchte ich nach dem Exel-Programm zum downloaden,
    wollte dieses erstmal testen und dann auch kaufen.
    Wär ich doch bloss gleich zum Fachhandel gegangen – die Exe-CD kostet
    99,00 Euro.

    So habe ich nichts weiter als nutzlose Info, wie man Exel benutzt.
    Das weiß ich schon längst.

    Ich werde mich hier in Österreich wohl beim Konsumentenschutz erkundigen ob ich das nun wirklich zahlen muss.

    Wünsche allen die auf solche Abzocke reinfallen – alles Gute.

    Lg. Sonja

  • sonne hat geschrieben:

    Ich habe eine weitere Mail an diesen Verein gesendet – in dem ich VNR mitteilte, daß ich die Öffentlichkeit und meinen Rechtsanwalt einschalten werde.

    Die doch sehr rasche Reaktion:

    Sie wären kulanterweise bereit – mir ein Vierteljahresabo anzubieten, demnach soll ich diese 64,75 Euro bezahlen und dann wäre der “Vertrag” gekündigt … Soll ich das annehmen – jährlich zahle ich an die 260 Euro für diesen dubiosen Vertrag.

    danke – lg.

  • pekli61 hat geschrieben:

    Guten Tag
    auch ich bin auf die dubiosen Angebote dieser Firma hereingefallen wie ihr es oben so schön aufgezählt habt.
    Ich werde aber für die Nutzlosen Blätter von MitSicherheit nichts berappen das ist Sicher.
    Denn das Zeug was da verschickt wurde taugt nur fürs Altpapier schade um die armen Rohstoffe.
    Gruss Peter

  • Mirko hat geschrieben:

    Hallo,

    ich hatte mir auch eine kostenlose Broschüre dieses Verlages kommen lassen und hatte danach auch eine Rechnung über 54,70€ samt Jahresabo am Hals. Daraufhin habe ich Rechnung und Abo sofort wiedersprochen. Bekam zwar per Email eine Bestätigung der Kündigung des Abos, aber bekam danach ständig Mahnungen wegen des offenstehendes Betrages. Irgendwann hatten die den Fall dann weitergeleitet an EXGO Inkasso, die mich seitdem einfach nicht in Ruhe lassen. Nachdem jetzt gut 3 Monate Ruhe war, hatte nicht drauf reagiert, kam heute erneut ein Schreiben mit einer Forderung, die sich mitlerweile auf 110,40€ beläuft. Diesmal gibt man mir erst gar keine Frist, sondern droht mit sofortiger Weiterleitung des Falles an die Vertragsanwälte des Verlages für die deutsche Wirtschaft und will ein gerichtliches Mahnverfahren mit Zwangsvolstreckung einleiten. Ist es jemals bei jemandem so weit gekommen? Wie soll ich mich verhalten? Weiterhin schweigen und es drauf ankommen lassen? Ich bitte um baldige Antworten.

  • brummi51 hat geschrieben:

    Hallo,
    habe gleich zwei Abo´s zum testen bestellt “Windows-Probleme lösen und Run-Linux”zu je 59,80€.Habe gekündigt aber diese Firma hat mir geschrieben,das der Vertrag im Juli ausläuft. Ich bin aber nicht mehr bereit diese zwei Quartale zu bezahlen.
    Was kann ich tun?

    Ich würde mich über einen Hinweis freuen und bedanke mich!
    LG
    brummi51

  • Bond hat geschrieben:

    Weis jemand wie es bei BÄrbel Fritz ausgegangen ist??
    Leider erfährt man nie wie es ausgeht,obwohl es bei vielen schon ein paar Monate her ist.Selbst wenn es negativ ausgeht,sollte man es hier mal mitteilen.

  • Ella hat geschrieben:

    Hallo,

    mein Kollege wurde per Telefon von diesem Verlag über ein kostenloses Probeexemplar für den “Urteilsdienst für den BR” angesprochen, er meinte; Kann ich mir ja mal ansehen, und stellte die Frage; Kostet aber nichts, oder?

    Die Frage wurde mit Nein beantwortet, und mit dem Hinweis; sie sagen einfach per Tel. ob sie es witerhin wollen, ein zurückschicken ist nicht erforderlich.

    Eine E-Mail oder etwaige sonstige Informationen über ein Zustandekommen eines Abo kam nie, es gab nur diesen einen Telelefon-
    Kontakt. Seitdem bekommen wir eine Rechnung nach der anderen, mittlerweile will dieser Verlag für drei Monate über 300.- Euro für ein paar Blätter Din4.

    Ein Anruf meinerseits bei diesem Verlag was denn das sollte, wurde mit sehr viel Hohn und Spott beantwortet.

    Zum Inhalt dieses Gesprächs:

    Ich teilte der Dame mit, dass nie ein Vertrag zustande gekommen sei und wir auch nicht vorhaben zu zahlen. Sie meinte daraufhin; wir hätten ein Jahresabo abgeschlossen aufgrund von Stillschweigen, und zusätzlich der Kommentar; sie werden bezahlen.

    Wir werden selbstverständlich nicht bezahlen, da eine Widerrufs-belehrung vor Zustandekommen des Vertrages weder schriftlich (was Voraussetzung ist) noch in einer anderen Form stattgefunden hat.

    Mein Tipp, nicht einschüchtern lassen, vor allem nicht bezahlen und per Einschreiben mit Rückantwort dem Zustandekommen widersprechen.
    Etwaige Musterbriefe findet man im Internet!

    Gruß Ella

  • ULLI hat geschrieben:

    Meine Tochter ist auch hierauf reingefallen. Rechnung über 79,80 im Quartal. Kündbar erst nach 1 Jahr. Bin zur Verbraucherzentrale NRW gegangen. Haben mir ein tolles Schreiben aufgesetzt und habs per Einschreiben dem Verlag gesandt. 4 Tage später kam schon die Stornierung. Tolle Sache mit der Zentrale und hat nur 7 ,- € gekostet.
    Viel Erfolg auch., Gruß Ulli

  • Erna Breuer hat geschrieben:

    Für “Run Linux” sollte auch ich 4 x 59,40 bezahlen. Für wertlose
    Blätter. Habe sofort gekündigt und erhielt auch deren Bestätigung
    mit gleichzeitigem Hinweis, dass das ABO erst am Jahresende ende.
    Nein es endet sofort: Nichts bezahlen und auf das Urteil des Amts-
    gerichts München verweisen und bitten alle Forderungen nur auf
    dem Rechtsweg durchzusetzen. . Dann ist Schluss !

  • Karo hat geschrieben:

    Habe auch schon seit längerem von verschieden @fachverlag-computerwissen.de-Adressen Mail bekommen und sie trotz Betreff “Mahnung” immer ungelesen gelöscht, weil ich genau wusste, dass ich nichts angefordert habe. Heute kam dann eine schriftliche Mahnung (die zwei Mail-Rechnungen/Mahnungen wurden auch aufgeführt) und ich solle doch 46,86€ zahlen, für einen “PC-Pannenhelfer, den ich nie angefordert oder bestellt habe. Im Gegensatz zu einigen, die hier etwas “gratis” angefordert haben oder Probeabos eingegangen sind, habe ich niemals etwas angefordert und mich auch in keinen Newsletter eingetragen, geschweigedenn eine der zur Verlag zugehörigen Internetseiten betreten. Mich würde mal interessieren wie die dann an meine Daten gekommen sind… Ich habe nicht einmal eine zum Thema des angeblich “erhaltenen” Titels ähnliche Seite betreten und brauche auch ganz bestimmt keine Pannenhilfe, da es meinem PC schon über Jahre hinweg sehr gut geht ;) Wie soll ich nun darauf reagieren?

  • aweringe hat geschrieben:

    Hallo

    Ich habe vom Verlag für Deutsche Wirtschaft,
    ohne etwas zu Bestellen bis jetzt für Wndows-Probleme eine Rechnung
    von 129,30 mit Mahnkosten.
    Die erste Rech. vom 30.10.09 und die letzte vom22.02.10 mit letzter
    Mahnung,und mit einer Forderung von einem Inkassounternehmen.

    Ich werde aber keine Rechnung bezahlen,denn das ist abzocken.

  • Sanela hat geschrieben:

    Hier ist ein Schreiben, dass ihr dem Verlag schicken könnt. Vielleicht hilft es. Ich bin auch auf diese Betrüger reingefallen.
    Viel Glück

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich beziehe mich auf Ihr Schreiben vom ……., in dem Sie einen Betrag von …..€ für eine Serviceleistung (Abonnement „Praxisführung aktuell“) verlangen. Ich habe jedoch nie einen Vertrag mit Ihnen abgeschlossen. Daher begleiche ich selbstverständlich keinerlei wie auch immer geartete Forderung. Sollten Sie dennoch der Meinung sein, dass es zwei übereinstimmende Willenserklärungen und einen gültigen Vertrag gibt, fordere ich Sie auf, den Nachweis zu erbringen, welches Angebot Sie mir in welcher Weise und zu welchem Zeitpunkt gemacht haben, und wie und wann ich dieses Angebot angenommen haben soll und ein gültiger Vertrag gemäß den Bestimmungen des Fernabsatzrechtes und der BGB-Informationspflichten-Verordnung zustande gekommen sei. Zusätzlich verweise ich in diesem Zusammenhang auf das rechtskräftige Urteil des Amtsgerichtes München vom 16. Januar 2007 (AZ 161 C 23695/06). Darin verneint das Gericht den Zahlungsanspruch eines Anbieters, wenn nach dem Erscheinungsbild der Internetseite nicht mit einer kostenpflichtigen Leistung gerechnet werden muss und sich die Zahlungspflicht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt. Nach Ansicht des Gerichtes ist eine solche Klausel dann überraschend und unwirksam. Hilfsweise widerrufe und kündige ich den Ihrer Meinung nach bestehenden Vertrag und fechte ihn auch hilfsweise wegen arglistiger Täuschung an. Außerdem erkläre ich ebenfalls vorsorglich die Anfechtung wegen Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen. Ich gehe davon aus, dass die Angelegenheit hiermit erledigt ist und bitte Sie um eine entsprechende schriftliche Bestätigung.

  • Horst S. hat geschrieben:

    Ich habe dem Verein folgende Email geschickt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe am 16.01.2010 keine Bestellung aufgegeben und somit auch keine Bestellkonditionen akzeptiert. In der vorletzten Woche habe ich erstmals Post in Form von zwei Heften (mit einem grinsenden Gesicht eines Herrn Reiner B.) erhalten. Diese Hefte, die ich bislang noch nicht einmal gelesen habe, kann ich Ihnen gerne unfrei zurückschicken. Ich fordere Sie nochmals auf, die Lieferung von weiteren Unterlagen sofort einzustellen und die mir in der letzten Woche zugesandte Rechnung zu stornieren.
    Meine Recherche hat ergeben, dass Ihr Unternehmen Massenweise zu Unrecht so handelt. Der Verbraucherschutz warnt bereits vor Ihrem Verlag: http://verbraucherschutz.de/blog/warnung-vor-verlag-fuer-die-deutsche-wirtschaft-ag/
    Sollten Sie weiterhin der Meinung sein, mir weitere Hefte zusenden zu wollen und möglicherweise auf die Zahlung der Rechnung bestehen, so freue ich mich schon auf die Auseinandersetzung mit Ihnen. Es gibt einige Fernsehmagazine, die sich gerne solcher Fälle annehmen und darüber berichten.
    Des Weiteren fordere ich Sie auf, meine kompletten Daten (Name, Anschrift, Email etc.) aus Ihrer Datenbank zu löschen. Ich mache Sie darauf Aufmerksam, dass Sie sich bei einer weiteren Verwendung oder gar Weitergabe meiner Daten an Dritte strafbar machen. Weiterhin behalte ich mir schon jetzt vor, rechtliche Schritte gegen Sie einzuleiten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Horst S.

  • Horst S. hat geschrieben:

    Meine Email hat gewirkt. Man hat die Rechnung aus “Kulanz” storniert.

  • Sven H. hat geschrieben:

    Mich haben Sie telefonisch kontaktiert und eine Absage bekommen, dennoch flatterte kurz darauf ein sinnfreiese Vertriebsblatt in mein Postfach. Auf eine deutliche Warnung und cc dem Verbraucherschutz kam dann aber auch eine Antwort von Herrn Mangold. Das sind Bauernfänger vor dem Herrn, noch ein Kontakt und ich bin beim Anwalt!

    Sehr geehrter Herr H.,
    wir bestätigen Ihren Widerruf zu “Verkaufsmanagement aktuell”. Sie brauchen sich, wie versprochen, um nichts mehr zu kümmern.
    Wenn Sie noch eine Ausgabe von “Verkaufsmanagement aktuell” bekommen, können Sie diese gern behalten. Sie ist kostenlos. Vielen Dank, dass Sie sich für unser Produkt interessiert haben.
    Wir freuen uns, wenn Sie beim Durchblättern nützliche Informationen entdecken.
    Sind Sie neugierig auf ein anderes Thema? Unsere beliebten E-Mail-Newsletter halten Sie täglich auf dem Laufenden. Holen Sie sich Aktuelles kostenlos unter http://www.vnr.de direkt ins Haus.
    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Mangold
    Kundendienst
    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
    Theodor-Heuss-Str. 2-4
    53095 Bonn
    Tel.: 0228 9550-100
    Fax: 0228 3696001
    E-Mail: serviceteam@vnr.de
    Amtsgericht Bonn, HRB 8165
    Vorstand: Helmut Graf
    USt.-Id.-Nr.: DE 812639372

  • Peter A. hat geschrieben:

    Hallo Ihr “Gutgläubigen”

    allen die auf diese angeblich völlig “Gratis-Angebote im Internet hereingefallen sind gebe ich einen guten Rat:

    !!! auf keinen Fall Zahlen !!!

    der Verein setzt auf Angst und ” Dummheit”
    Wenn von 10 Einschüchterungsversuchen nur einer klappt, haben diese Leute schon Geld verdient !

    1.Widersprechen Sie einem angeblichen Vertrag schriftlich oder per mail vorsorglich an den Verlag.
    2.Fordern Sie die sofortige Löschung Ihrer persönlichen Daten. (Datenschutzgesetz)
    3. Speichern oder Aufbewahren des Widerrufs.
    4. alle weiteren Schreiben oder Mahnungen des Verlages zu dieser Sache können Sie dann zur Schonung Ihrer Nerven getrost in den Müll werfen (ungelesen)
    5. ganz wichtig, sollte es doch einmal zu einem gerichtlichen Mahnbescheid kommen (ist aber eher unwarscheinlich), so in jedem Fall widersprechen !

    Der Verlag wäre vor Gericht nachweispflichtig, was wohl kaum gelingen wird bei der aktuellen Rechtslage über Abschluß von Verträgen.

    27.4.2010

  • Dieter R. hat geschrieben:

    Hallo ,
    habe auch eine Rechnung vom 25.04.2010 über 59,80 € erhalten.
    Ich schrieb jetzt eine Mail ( die drucke ich aus und schick sie auch noch perPost an Verlag mit der Bitte, mir eine genaue Auflistung der mir zugesandten Waren zu schicken. 4 Heftchen “Run Linux” mit jeweils 8 Seiten können wohl keine 59,8O kosten. )
    Auf Antwort bin ich gespannt.

    Wenn, wider erwarten, dieser Verlag sich doch aud die Blätter beruft und Geld haben will
    werde ich umgehend zur Verbraucherzentrale gehen und mich anwaltschaftlich beraten lassen.

  • mani hat geschrieben:

    Hallo Leute
    Bin auch in diese falle rein gefallen aber leider Gottes konnte ich an diesen Forum viel klären Mann wollte von mir richtig viel Geld haben.Das erste mal habe ich bei diesen Verein angerufen die wurden ja so was von Frech am Telefon unglaublich das zweite mal habe ich nochmal angerufen und denn Leuten erzählt das mein 13 jähriger Sohn dies abgeschlossen hat sollte ich natürlich den Schülerausweis hin schicken vor Lachen nicht hatte bis gestern abgewartet und siehe da eine Mahnung also habe ich mir das schreiben Von Sanela kopiert siehe oben und das per Mail zugeschickt und heute früh gab es eine Antwort Sehr geehrter Herr

    wir kommen Ihnen aus Kulanz entgegen und haben die offene/n Rechnung/en zu “Windows-Probleme lösen” storniert. Sie brauchen sich um nichts mehr zu kümmern.

    Wenn Sie noch eine Ausgabe von uns erhalten, ist diese für Sie kostenlos. Sollte noch eine Rechnung / Mahnung zu “Windows-Probleme lösen” unterwegs sein, hat diese keine Bedeutung für Sie.

    Haben Sie Fragen? Melden Sie sich unverbindlich bei uns unter E-Mail: serviceteam@vnr.de.

    Mit freundlichen Grüßen

    Peter Mangold
    Kundendienst

    Das ist ein Zeichen der Abzocke Leute viel Glück und Dank dieser internetSeite
    Gruß mani

  • G.M. hat geschrieben:

    Hallo,

    ich habe mich auf der Seite Pflege und Betreuung zuhause, Demenz angemeldet. Vorher, mach meiner Meinung sehr gründlich, alles genau durchgelesen um keine Zeitung zu bestellen. Und promt kommt die Rechnung für ein Abo von 39,80. Ich habe auf der Seite, davon bin ich nach wie vor überzeugt, kein Häckchen gemacht damit ich eine Zeitung bestelle. Einige Tage vor dem Rechnungerhalt habe ich eine Mail erhalten ob meine Daten noch korrekt sind.

    Gruß
    G.M.

  • F.A. hat geschrieben:

    Hallo,
    sitze ebenfalls völlig fassungslos vor einer Rechnung von 64 Euro für Excel. Ich hatte ein Excel Problem und mir wurde Unverbindlich und Einmalig ein Probeexemplar für Exel angeboten.
    Ich habe in keiner Weise ein Abo eingewilligt und plötzlich unerwartet weitere Hefte bekommen.
    Werde also Euren Ratschlag hier kopieren und schauen was passiert.

    Gruss F.A.

  • kh hat geschrieben:

    Ich warne dringend davor, kostenlose Informationen oder Probeabos von diesem Verlag anzufordern. Ich habe mich auf einen kostenlosen Probebezug das sogenannten “Crash Investor” eingelassen, dann leider die 30 Tage Kündigungsfrist versäumt nach der das Abo aktiv wird. Nach vielen Versuchen keine Chance da wieder rauszukommen.Ich zahle jetzt für ein Jahr ca. 500€. Diese werden von meinem Konto abgebucht, obwohl ich keinen Abbuchungsauftrag erteilt habe. Der Crash Investor enthält vollkommen wertlose Informationen – an angeblich genauere Informationen zu den Inhalten kommt man nur durch anklicken und anfordern von zusätzlichen Informationen über die man dann wieder in die gleiche Falle gerät. Ich kann nicht verstehen, wie man in einem “Rechtsstaat” solche Geschäftspraktiken zulassen kann.

    gruss kh

  • lena hat geschrieben:

    hallo. ich habe daselbe problem wir ihr alle…aber ich werde keinen cent bezahlen. an welche addresse habt ihr die email geschrieben oder weiß jemand irgend eine emailaddresse von diesen deppen? MFG lENA

    bITTE ANTWORTEN

  • Swetlana hat geschrieben:

    Hallo, ich habe auch unwillig ein Abo für das ganzes Jahr bekommen
    von “Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG”. Die Rechnunge 59,80
    pro Vierteljahr werde ich nich Zahlen.
    ich habe ein Musterbrif von der Verbraucherzentrale abgeschickt,
    das empfeli ich auch weiter.
    http://www.verbraucherzentrale-hessen.de/

    Musterbrief zur Abwehr einer unberechtigten Forderung für eine Internet-Dienstleistung
    Variante (1): für volljährige Verbraucher

    Bitte die markierten Felder entsprechend ergänzen!

    Absender
    Adresse

    [ggf. Einschreiben mit Rückschein]
    Adresse (Anbieter oder Anwaltskanzlei)
    Straße, Hausnummer
    entsprechend des Forderungsschreibens

    Ihre unberechtigte Forderung – Ihr Schreiben vom [Datum einfügen] –
    Kundennummer: …

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Schreiben vom [Datum einfügen] machen Sie mir gegenüber einen Betrag in Höhe von ………… Euro für die angebliche Inanspruchnahme einer Internet-Serviceleistung geltend.

    Diesbezüglich teile ich Ihnen mit, dass ich die geltend gemachte Forderung sowohl dem Grunde als auch der Höhe nach vollumfänglich bestreite. Es fehlt an einem entsprechenden Rechtsgrund, da ich mit Ihnen keinen rechtswirksamen Vertrag, der eine Kostenpflicht auslösen würde, abgeschlossen habe. Sie trifft insoweit die Beweispflicht, dass es zu einem Vertragsschluss gekommen ist. Insbesondere haben Sie den Nachweis zu führen, dass ich gemäß den gesetzlichen Vorgaben und Bestimmungen zum Fernabsatz belehrt und informiert wurde.

    Vorsorglich und lediglich hilfsweise widerrufe ich den vermeintlichen Vertrag nach den Vorschriften über Fernabsatzverträge. Ebenso hilfsweise erkläre ich hiermit die Anfechtung wegen arglistiger Täuschung. Höchst vorsorglich erkläre ich auch die Anfechtung wegen eines Inhalts-Irrtums und hilfsweise kündige ich fristlos.

    Ihrer Zahlungsaufforderung werde ich nach alledem nicht nachkommen und gehe davon aus, dass sich die Angelegenheit hiermit erledigt hat. Bitte löschen Sie unverzüglich meine bei Ihnen gespeicherten Daten.

    Von Drohungen mit einer unberechtigten Strafanzeige oder einer unzulässigen Eintragung dieser ausdrücklich bestrittenen Forderung bei der Schufa sollten Sie Abstand nehmen, da ich mir ansonsten rechtliche Schritte gegen Sie vorbehalte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Name / Unterschrift des Verbrauchers/der Verbraucherin

    Hinweis:
    Die Verwendung dieses Musterschreibens ersetzt keine Beratung im Einzelfall. Lassen Sie sich im Zweifel rechtlich beraten. Sollte Ihnen Post vom Gericht zugestellt werden (z.B. ein gerichtlicher Mahnbescheid im gelben Briefumschlag, bei dem eine Widerspruchsfrist von zwei Wochen zu beachten ist) müssen Sie bei unberechtigten Forderungen in jedem Fall innerhalb dieser Frist Widerspruch einlegen! Weitere Informationen zu Kostenfallen im Internet finden sie hier.

    Stand: 22.03.2010 Verbraucherzentrale Hessen e.V.

  • Basti hat geschrieben:

    Guten Tga, ich habe auch wie alle eine Email bekommen ohne das ich jemals irgendwas mit dieser Seite zu tun hatte. Einige Wochen später bekamm ich auf meine alte Adresse Zeitschriften zugesandt…jedoch wohne ich dort schon 1 Jahr nicht mehr also alles sehr sehr merkwürdig… mittlerweile laufen dort wohl auch Briefe vom Inkassobüro ein und die Rechnungen sollen sich auf 490€ belaufen. Das ganze geht nun schon ein Jahr ich habe aber noch keinen Cent bezahlt!!

  • sabine hat geschrieben:

    Meine 14 jährige Tochter bekam heute eine Rechnung vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft für Photoshop inside ,hat sie nie bestellt interessiert sich nicht mal für Fotografieren, also rief ich da an und sagte das meine Tochter minderjährig ist und noch keine solchen Verträge abschliessen darf. Darauf hin sagte mir die unfreundliche Dame dass ich dann die Aufsichtspflicht verletzt hätte und dennoch zahlen müsste,was ich aber nicht tun werde.

  • Christina Weiland hat geschrieben:

    Ich lebe in Ungarn (seit 30 Jahren) und bin immer froh, wenn ich an was deutschsprachiges komme.Dank Internet ist das nun heutzutage kein Problem mehr.
    Mir ging/geht es ähnlich wie oben Herr Dresel beschreibt.Habe im 2009 (November) ein GRATIS Newsletter vom XYZ Verlag bestellt. Bekam daraufhin einige Werbezeitungen per Post, nach ca. der 3. Sendung eine anliegende Rechnung, die ich erst mal ignorierte.Dann hatte ich die Faxen dicke und schrieb ein E-mai in dem ich darum gebeten habe mir keine weiteren Sendungen zukommen zu lassen. Muss hier betonen, es ging um kostenlose Newsletter, weder ein Vertrag wurde abgeschlossen, geschweige denn unterzeichnet.Bekam auch promt ein Schreiben in dem man bedauerte, dass ich das Abbonoment kündige. Heee??? Abbonoment???? Seitdem habe ich eine Inkassofirma am Hals, die mir mit Zwangsvollstreckungen, Schufa usw. auf Grund eines angeblich abgeschlossenen Vertrages zwischen dem Verlag und meiner Person und den nicht gezahlten Gebühren, Mahnkosten Inkassovergütung usw.droht.
    Habe heute(wieder) höflich geantwortet und um die Zusendung des angeblichen Vertrages gebeten. Bin gespannt was aus dieser Sache wird.
    Grüsse:
    Christina

  • gisela hat geschrieben:

    gestern hat meine 15 jährige tochter ebenfalls eine rechnung für photoshopü inside bekommen. auch sie ist auf diese “30 tage gratis testen” masche herreingefallen. da ich genau weiß, dass verträge mit minderjährigen ( beschränkt Geschäftsfähig ) via internet und auch sonst ohne meine zustimmung als rückwirkend unwirksam , als nichtig sind, habe ich angerufen. ich fragte wieso meine minderjährige tochter eine rechnung von ihnen bekommen hätte. die dame antwortete sehr schnippig, dass sie einen vertrag über dieses abo abgeschlossen hätte und fragte wie alt meine tochter sei. ich antwortete 15 und dass sie ohne meine zustimmung eben unwiksam sei. da wurde diese dame immer unfreundlicher und fragte wie ich meine tochter ohne aufsicht ins internet lassen würde, ich hätte meine aufsichtspflicht verletzt. ich antwortete ihr, dass ich meine tochter natürlich kontrollieren würde, aber nicht 24 stunden neben ihr sitzen werde und mitlesen was sie ihren freundinnen so schreibt. sie wollte mir entgegen kommen indem ich nur die eine rechnung bezahlen sollte. auch dieses wies ich verärgert zurück und sie drohte mir das mahnverfahren an. was soll ich sagen hatte keine lust mehr zu diskutieren mit einer frau , die mir die ganze zeit ins wort viel und mich nicht ausreden lies. hab gesagt , dass ich nichts zahlen werde und dass wier dies gerne gerichtlich klären können. werde mich jetzt auch erstmal schriftlich mit euren vorschlägen bei der firma erneut melden . mal gucken was herraus kommt, vorrallem weil auf der internet seite im datenfeld kein geburtsdatum abgefragt wird uns somit jeder minderjährige sich dort verträge abschließe kann.

    viele grüsse sandra

  • RHETORIKER PS hat geschrieben:

    Hallo, guten Tag, grundsätzlich finde ich diese Blogger-Seite gut und nützlich.
    Ich lese hier am laufenden Band Beschwerden über Bestellungen beim
    Verlag Deutsche Wirtschaft /VNR -Verlag. Es tut mir leid, aber ich kann in den Chor der Klagen leider NICHT einstimmen. Ich habe schon öfters bei diesem Verlag etwas bestellt, auch zur PROBE/Ansicht, mit
    Abmelde-Frist. Bei mir hat es jedesmal geklappt. Ich habe eine E-Mail
    (zur Abbestellung z.B.) geschickt und bekam umgehend per Mail mehrfach die Abbestellungs-Bestätigung (und später keine Lieferungen mehr). WARUM der Verlag (angeblich) (fast) NUR bei MIR so handelt,
    und alle anderen Besteller, die Klage führen oben, das muss mir mal jemand erklären !!!??? Gruss: Jupp

  • RHETORIKER PS hat geschrieben:

    Ich will noch zu meinem Blog oben ergänzen:
    Man kann doch von erwachsenen Leute verlangen, dass Sie – bevor Sie Name und Adresse ( und E-Mail-Adresse, Telefonnumer, Geburtsdatum usw.) an einen Verlag durchgeben – auch den Text zur Bestellung richtig und vollständig durchlesen. Meiner Meinung
    nach macht der Verlag bei allen seinen Werbe-Mails GROSS und DEUTLICH darauf aufmerksam, dass man 14 bzw. 30 Tage Zeit hat, um wieder von einer Bestellung zurückzutreten. Sicher ist es ärgerlich, wenn man diese Frist (aus Vergesslichkeit) versäumt, ABER hat daran der Verlag Schuld ??? Einer der Blogger oben gibt ja auch zu, dass er “vergessen” hat, wieder abzubestellen. Das nenne ich ehrlich ….
    Gruss: Jupp

  • S.Sauer hat geschrieben:

    Hallo, ich bin auch darauf reingefallen. Auf eine ganz blöde Art und Weise. Das Telefon klingelte ich ging dran, eine Dame faselte etwas von Gratis Exemplar, mal zu testen zusenden usw. Ich sagte nur ja können Sie ja mal machen. Ich habe keinerlei Adressen etc. angegeben.
    Irgendwann bekam mein Vermieter!!! einen Brief mit seiner Firmenangabe, seinem Nachnamen und meinem Vornamen. Ich war echt baff, eine Rechnung über 70,00 EUR. Und mein Vermieter erst, der ist mittlerweile stinksauer, da wöchentlich ein Heft und eine Mahnung in seinem Briefkasten liegt. Mit eben meinem Vor- aber seinem Nach- und Firmennamen. Wir verweigern jetzt alle Sendungen, da es die Person in der Firma ja nicht gibt, trotzdem steh ich wie ein Depp vor meinem Vermieter.
    Es wäre nur schön wenn alle Betroffenen hier auch schreiben würden wie es weiter gegangen ist. Ich werde auf keinen Fall etwas bezahlen, sollten die Mahnungen heftiger werden oä. werde ich mich für alle anderen Betroffenen hier noch mal melden.

  • Willi hat geschrieben:

    Hallo Rhetoriker PS

    Ich hatte mir ein Probeabo bestellt, mit 30 Tägigen kostenlosen Bezug.
    In der Bestellbestätigung stand nur der Bezugspreis und die länge, 1 Jahresabo, aber nichts von der 30 Tägigen Probezeit.
    Ich Schickte eine Mail mit der Bitte, zu bestätigen daß ich 30 Tage kostenlos zur Probe bestellt habe.
    Reaktion: Keine Antwort!
    Nach 2 Wochen informierte ich den Verlag per Mail, daß ich nach dem Probeabo keine infos mehr erhalten möchte,
    Reaktion: Keine Antwort!
    darauf per Fax
    Reaktion: Keine Antwort!
    Gebe jetzt einen eingeschriebenen Brief auf,und bin gespannt was jetzt komme.
    Bei dieser Komunikatin u. Kundenfreundlichkeit werde ich mich hüten jemals wieder von diesem Verlag zu bestellen!!!

  • U. Naumann hat geschrieben:

    Wir haben in der Firma eine Rechnung und eine Mahnung für Newsletter bekommen! Wir haben nie etwas bestellt oder ähnliches. Ich werde bei der Polizei eine Anzeige schalten. Die müssen doch spinnen. Es sollten eigentlich alle eine Anzeige bei derPolizei machen, damit solchen Betrügern das Handwerk gelegt wird.

  • aschnuffi hat geschrieben:

    Hallo,
    wie ich gerade sehe bin ich nicht der Einzige, dem es so geht. Hab heute eine Rechnung über 59,80 Euro für die Ausgaben Run Linux erhalten.

    Ich finde das ganze ist eine Frechheit für die paar nutzlosen Blätter so einen Betrag zu verlangen.
    Ich hab jetzt einen dementsprechenden Brief aufgesetzt uns schicke diesen an den Verlag.

    Bin mal gespannnt, wie sie reagieren. Ich werde auf keinen Fall bezahlen.

  • sunsetgirl hat geschrieben:

    Auch ich habe Post von diesem Verlag bekommen. Damals hatte ichd ie erste rechnung bezahtl da ichs mit meinem Zeitschriften Abo einer andern zeitschrift verwechselt habe. Die heftchenheilt ich für werbung. Die emails hielt ich für spam. Dann war ich einige zeit nicht zuahuse. Mein mutter hat brav meine Post gesammelt. Alls ich vor ein paar tagen nach hause kam und die post durch ging wundert ich mich über diverse ausgaben von Photoshop inside und diversen mahnung des Verlags. Hab aber erst heute geschafft mich drum zu kümmern und erstmal das Inernet durchstöbert. Nun schreibe ich den Damen und herren des Verlages mal ne email und erkläre ihnen das ich nix bestellt habe und nix mehr zahlen werde und das sie ihre heftchen gerne wiede rhaben können, auser natürlich denen die ich ja dummer weise schon bezahlt habe es sei den sie zahlen es mir zurück. ich werde auf jedenfall schreiben wie es ausging

  • Qualitätsbeauftragter Produktion hat geschrieben:

    Habe im Zeitraum Juli-September 2009 eine ähnliche Erfahrung gemacht und das Thema “Ad acta” gelegt – ohne zu bezahlen!

    Im Juli 2010 bekomme ich auf einmal einen Anruf von der “Redaktion Arbeitssicherheit”, ob ich nicht mit zu der Sicherheitsfachkraft verbinden könnte. Als ich mich als einer offenbarte, der viel mit ASI zu tun hat, wurde mir ein Angebot zu einer kostenlosen Probe gemacht. Auf Nachfrage, zu welcher Adresse diese gesendet werden würde, machte mich die Antwort stutzig. Auf Nachfrage, woher die Adresse sei, sagte der Anrufer, dass die “Redaktion Arbeitssicherheit” zu dem “Verlag für die dt. Wirtschaft” gehört. Ich bat um die Internetadresse des Verlags und gab ihm zu verstehen, das ich mich erst kundig machen wolle, er dürfe sich gern in einer halben Stunde wieder melden… Die Telefonstimme knickte merklich ein und ich warte immer noch auf den Anruf.

    Schade für den Anrufer, dass er mit so einem “Verlag” im Hintergrund seinen Lebensunterhalt verdienen muss.

    Bestimmt gibt es seriösere Anbieter!

  • Hasselmann hat geschrieben:

    Ich möchte alle bisherigen Mitteilenden auffordern ihre zuständigen Polizeibehörde aufzusuchen und darauf zu bestehen, dass dort eine Strafanzeige wegen versuchten Betruges gem. § 263 Ans. 2 StGB aufgenommen wird.
    Diesen Betrügern kann man nur versuchen mit sehr vielen Strafanzeigen das Handwerk zulegen.

  • Persephone hat geschrieben:

    Hallo zusammen.

    Ich habe heute einen ähnlichen Fall erlebt wie Sie auch. Ich saß auf der Arbeit und bin ganz normal meiner Tätigkeit nachgegangen (ich sitze in der Telefonzentrale), als eine Kollegin aus der Buchhaltung zu mir kam und mir eine Rechnung vom “BWR-media-Verlag für Beratung und Recht” über eine Summe von 89,95 € vor die Nase hielt, dazu ein Heftchen über 8 Din-A4-Seiten zum Thema “Umsatzsteuer aktuell”.
    Gut. Einige denken jetzt, ganz klar, da wird was von der Buchhaltung bestellt worden sein. Ist ja schließlich ein interessantes Thema.

    Der Witz an der Sache ist eigentlich, dass ich nicht in der Buchhaltung arbeite und somit nicht wirklich viel mit Umsatzsteuer zu tun habe, es sei denn, ich schreibe Ausgangsrechnungen. Aber die prüfe ich ja schon im Vorhinein ob mit oder ohne Umsatzsteuer.
    Wie auch immer. Eigentlich geht es darum, dass diese Rechnung vom Verlag an eine Dame names “Thanja Mayer”, die angeblich in unserer Firma beschäftigt sein soll, ausgestellt. Dummerweise gibt es in unserem Unternehmen keine Mitarbeiterin, die diesen Namen trägt.

    Die Buchhaltung hat das ganze nun an den Anwalt übergeben und er kümmert sich nun um alles weitere.

    Da sieht man nur wieder, dass manche Menschen immer dreister werden, denn niemand bei uns in der Firma hat jemals etwas von diesem Verlag gehört oder ist gar einem Abo auf den Leim gegangen. Selbst wenn wir sowas am Telefon haben, wird sowas sofort nett und freundlich abgewimmelt. Und dann ist meistens auch Ruhe.

  • S.Sauer hat geschrieben:

    Hallo noch einmal,

    ich hatte am 11. Juni schon ein Beitrag verfasst. Nachdem ich alle Sendungen und Mahnungen ungeöffnet an den Absender zurück geschickt habe ist bis heute nichts mehr gekommen.

    In Zukunft werde ich jede Firma die bei mir anruft kommentarlos abwürgen bzw. auflegen. Damit so etwas nicht noch einmal passiert! Seit ruhig mutig, legt einfach auf und Ignoriert bzw. verweigert die Mahnungen dieser Firma!

    LG

  • Kerstin hat geschrieben:

    Hallo,

    habe heute auch eine Re. über 59,80 im Briefkasten,
    habe kein Abo abgeschlossen, werde nicht bezahlen und schicke
    nächste Woche ein Einschreiben an diesen Verein und werde auch nicht scheuen einen Anwalt einzuschalten.
    Bei mir sind die definitiv an die Falsche geraten!

  • Alexander hat geschrieben:

    Hallo

    habe seit einiger zeit immer wider rechnungen vom verlag im briefkasten über einen betrag von 414.00€ wegen dem Dload von kostenlosen infomaterial. neuerdings bekomme ich post vom exgo inkasso unternehmen die mir auftragen den betrag sofort zu zahlen anderenfals gehe die sache vor gericht. ich werde unter keinen umständen auch nur einen cent an dieses unternehmen zahlen weil in meinen augen kein wirksamer vertrag zustande gekommen ist.mal schauen was die noch so unternehmen :-)

  • Mirelle Gallwitz hat geschrieben:

    Hallo,
    bei mir läuft alles identisch ab. Mein Rechnungsbetrag beläuft sich mittlerweile auf ca. 200Euro und hatte eben vor zu zahlen bevor es noch mehr wird. Aber Gott sei Dank, dachte ich mir, dass ich es mal google. Kann ja nicht schaden bzw. Schlimmer werden und dabei diese Seite entdeckt. Vielen, vielen Dank, dass sich so viele hier eingetragen haben. Somit begehe ich den Fehler nicht und bin um 200Euro reicher.
    Lieben Gruss Mirelle

    P.S. Lasst euch nicht über den Tisch ziehen!!! Nicht zahlen, notfalls “Alle zusammen gegen die Abzocker”!!!!!!!!!!!!!!!!

  • MS hat geschrieben:

    Hallo,
    habe mir das 30tägige kostenlose Programm von Photoshop inside runtergeladen, nach ein paar Tagen,kam die gratis CD, per Post.Die, ich dann überhaupt nicht richtig instalieren konnte,sondern nur Progamme hatte, die im Netz eh kostenlos zu bekommen sind,aber egal!Nach den 30Tagen, kam dann auch eine Rechnung von 59,80,-€ für ein viertel Jahr.Da auch ich keinen Vertrag abgeschlossen hatte,habe ich mich im Netz umgeschaut und bin dann auf diese Seite gestossen. Den Musterbrief von Svetlana habe ich übernommen und wie beschrieben mit Rückantwort und weggeschickt,nach 5 Tagen, kam die selbe Antwort, Wie Sven H.sie geschrieben hat, nur eben von Photoshop inside,denke mal,die haben, Diese, schon fertig dort liegen und es werden nur noch Namen und Adressen eingesetzt.Also,auch mein Rat,wenn so was ins Haus flattert; NICHT BEZAHLEN!!!Schreiben aufsetzten,abschicken und abwarten,denn die müssen beweisen,dass ein Vertrag zu stande gekommen ist.
    L.G.

  • Stefanie hat geschrieben:

    Hallo,

    ich bin leider Gottes auch auf den Verein hereingefallen. Habe am 18.08.2010 eine Rechnung über 59,80 € bekommen. Bei mir handelt es sich um 4 Ausgaben Run Linux. Habe heute an den Verlag für Deutsche Wirtschaft AG einen Widerspruch per Einschreiben zugefaxt und gesagt, dass ich nichts bestellt habe und dass der Dienst kostenlos gewesen sei und ich nichts, aber auch gar nichts bezahlen werde. Was ich hier so lese, bestätigt meine Haltung erst recht. Bin mal gespannt, wie der Verein darauf reagiert. Werde euch hier wieder berichten. Bis dann! L.G.

  • Roboding3 hat geschrieben:

    Hallo,

    auch mir versucht man ein Abo unterzujubeln. War auf Linux Gratisangebot neugierig und habe den Fragebogen ausgefüllt und erst am Schluss meiner Angaben den Abopreis zu sehen bekommen. Habe den Fragebogen sofort unterbrochen und nicht abgesendet. Trotzdem bekam ich am darauf folgenden Tag eine E-Mail, wo ich die ABO durch anklicken eines Link bestätigen sollte, was ich natürlich nicht tat. Gestern den 25.08.10 erhielt ich dennoch die Linux CD und die erste Ausgabe von RUN LINUX. Werde denen klar machen, daß sie bei mir kein Glück haben werden. Bin auf die Reaktion gespannt.

    geschrieben am 26.08.10

  • erlanger84 hat geschrieben:

    hab das selbe wie ihr !
    bekamm eine Demo Version und dann kurze zeit danach eine Rechnung!Ich werde auf jedenfall nicht reagieren und nicht zahlen das is wahrscheinlich wieder mal eine abzocker masche drohen um Geld zu erzwingen!Das unterstütze ich sicher nicht und nachdem ja mehr davon betroffen sind zeigt es ja das es echte abzocker sind !

  • Nadine hat geschrieben:

    Hallo alle zusammen. Es ist schon erstaunlich (wenn man das noch so bezeichnen darf), wo manche Menschen “ihre Finger im Spiel” haben.
    Über eine Suche nach Vermieter-Rechten/Ratgebern landen man u.a. bei einem RA Tobias Mahlstedt,Chefredakteur von VermieterRecht vertraulich, des Immobilien-Beraters und des Premium-Service für Vermieter.
    Weiter geht es zum “Impressum”:
    GeVestor Financial Publishing Group
    Theodor-Heuss-Straße 2-4
    53177 Bonn
    Und die gehören man lese und staune:”GeVestor ist ein Unternehmensbereich der
    VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG ·
    Vorstand: Helmut Graf · USt.-ID: DE 812639372 ·
    Amtsgericht Bonn, HRB 8165 ” !!!!!!!!!!!!!!!1

    Ist denn fast überall nur Abzocke???????

  • SK hat geschrieben:

    Bin auch auf diesen Verlag reingefallen, allerdings über den Verlag PRO KiTa.
    Es gibt doch im Fernsehen eine Sendung, in der das “Fass ohne Boden” an Abzockerfirmen verliehen wird. Da wäre dieser Verlag sicher ein Kandidat.

  • Freddy54 hat geschrieben:

    Leute der Verlag Deutsche Wirtschaft ist eine Internet Abzocke es reicht aus nur auf ihre Seite zu gehen und du bekommst nee Rechnung auf keinen Fall bezahlen der Verbraucherschutz ist ein geschaltet auch wenn sie drohen mit gerichtsvollziher und Inkassodienst nicht.
    Gruß Freddy

  • holger tritt hat geschrieben:

    hallo wilkommen im klub ich bin holger.habe natürlich das gleiche problem wie ihr,das geht schon lange so bei mir, habe natürlich schon mal bezahlt habe mehrmals gekündigt auch angerufen mier wurde gasagt dis sei die letzte rechnung.nigs war laufent flattern rechnungen bei mir ein das nerft wen ich alles bezahlen müsste käme ich auf fast 500 euro die sind so dreist drohen mit gerichtsvollzieher das geht schnell bei denen.habe gerate noch mal angerufen, ich bekomme immer die gleiche antwort hätte abos bei denen. wen der gesetzgeber da nicht einen rigel vorschiebt traut man sich garnicht mehr ins internet
    die seite taucht immerwieder auf.die sollen lieber was arbeiten!!!! als wie unschultige bürger ab zu zoggen.man braucht nur mal das als würklich kostenloses????!!! deklarierte auszufüllen und die emailein ein zu tragen schon sitzt man in der falle.
    wann hört dieser mist auf.
    holger

  • Klaus hat geschrieben:

    Hallo Ihr Lieben,
    freue mich diese Seite gefunden zu haben. Das ist ja wirklich ein unglaubliche Dreistigkeit. Habe mich irgendwann für einen kostenlosen Newsletter für Steuertipps bei vnr registriert. Seitdem bekomme ich auch einen, habe die ersten 2 angelesen und nur Geschwafel und unbrauchbare Informationen gefunden. Seitdem ignoriert. Muss dazu sagen, dass ich täglich ca 500-800 Spammails bekomme. An Spitzentagen waren es schon mal über 1.600. Bekomme jetzt plötzlich ebenfall eine Rechnung per Mail zugestellt über 91,89€ + 1,90€ Mahnkosten für einen Artikel den sie nennen: Unternehmens-Steuern aktuel. Keine Ahnung wofür die Geld eine Rechnung wollen. Unternehmens- Steuern aktuel sagt mir absolut nichts. Bermerkenswert finde ich auch, dass vnr nicht mal die deutsche Rechtschreibung beherrscht. “aktuel” :-) Jetzt werden erst einmal alle Adressen die irgendetwas mit vnr zu tun haben könnten Server eMailadressen usw durch meine Spamfilter abgelehnt. Bin mal neugierig wie es weitergeht.
    Klaus

  • Christa hat geschrieben:

    Hallo

    Auch meine Tochter (13) ist irgendwie auf das Photoshop inside reingefallen und hat per Post eine CD erhalten. Wir haben jedoch dieses Programm nie auf unserem Computer installiert und alle Mahnungen bisher ignoriert. Nun habe ich vom Exgo Inkasso Büro eine Zahlungsaufforderung erhalten. Wie soll ich nun reagieren? Kann ich das auch noch ignorieren?

    Christa

  • GÖTTLING Hannes hat geschrieben:

    Also ich war auch verblüfft:
    Infolge des Downloads zum Thema Arbeitssicherheit, den man als durchaus informativ und kompetent beurteilen konnte, habe ich tatsächlich ein Abo zugelassen, doch oje:
    Für 8 Seiten, deren Inhalte sich tw. sogar mit den bereits erhaltenen Gratis-download überschneiden, fordert der Verlag sage und schreibe 84 Euro inkl.MWst.
    Ein solch Preis-Leistungsverhältnis disqualifiziert das Unternehmen, als seriösen Geschäftspartner und es ist kein Wunder,
    daß meine Vorredner, mehrfach den Begriff “ABZOCKE” in den Mund nehmen.
    Ich werde beim zuständigen Finanzamt eine Steuerprüfung anregen…

  • W.Fischer hat geschrieben:

    Dieser VNR ist das letzte.

    Auch ich habe einen “kostenlosen” newsletter bestellt.Nach 4 Wochen kommt plötzlich eine Rechnung. Auf meine mail,das ich nichts bestellt habe , kam nur die lapidare Antwort, das mit dem Mitteilen meiner Email ein Vertrag zustande gekommen sei. Nachtigal ,ick hör dir trapsen. Das ist ja sowas von unseriös, das man diese Leute eigentlich verklagen müsste. Mal sehen, wie die auf meinen Widerspruch reagieren,das ich deren Elaborate nie bestellt habe.

  • L.Uhlig hat geschrieben:

    Hi,

    meine Rechnung wurde auch aus Kolanz stoniert.

    Ich habe dehen Einfach geschrieben, das ich nichts bezahlen werde.

    Zitat:
    Ihre Stornierung

    Sehr geehrter Herr Uhlig,

    wir kommen Ihnen aus Kulanz entgegen und haben die offene/n Rechnung/en zu “Windows-Probleme lösen” storniert. Sie brauchen sich um nichts mehr zu kümmern.

    Wenn Sie noch eine Ausgabe von uns erhalten, ist diese für Sie kostenlos. Sollte noch eine Rechnung / Mahnung zu “Windows-Probleme lösen” unterwegs sein, hat diese keine Bedeutung für Sie.

    *pfeiff* ;)

  • slembrouck hat geschrieben:

    Genau wie Peter Dresel beschreibt ist mir ergangen. Ich habe mich bezüglich Internetbestellungen aufs äusserste vorsichtig und empfindlich getrimmt und bin trotzdem in die “Falle” gegangen. Danke für alle Zuschriften, die da helfen.

  • Barbara hat geschrieben:

    Hallo christa,
    lasse dich nicht von den drohungen dieses inkassobüros einschüchtern.
    ignoriere sie weiter!! Es werden immer bedrohlichere Briefe, sie werden dich psychisch unter Druck setzen, dir mit kontopfändung etc. drohen. du solltes auf KEINEN FALL auf einen dieser Briefe eingehen. es könnte auch zu telefonanrufen beantworte keine dieser Fragen, es geht sie nichts an.Wenn du dir einen Anwalt leisten kannst lasse am besten gleich einen Breif von ihm aufsetzen, damit ersparst du dir eine menge terror.
    liebe grüße.

  • elisa hat geschrieben:

    Hallo an alle Geschädigten und die, die dies verhindern wollen:

    Wir haben auch etwas sehr Dubioses mit dem “Verlag für die Deutsche Wirtschaft A.G.” erlebt:
    mein Mann ist Arzt und hatte bis Ende 2009 eine Praxis.
    Vor ca. 10 Tagen hat er eine “Rechnung” erhalten (ca. 40 €) für ein “Abo”, was er angeblich teleonisch (!!!??) am 31.08. mit diesem “Verlag” geführt hat. Witzigerweise betrifft das angebliche “Abo” eine Zeitschrift, die “Praxisführung aktuell” heißt. Wie gesagt, mein Mann hat die Praxis nicht mehr und ist an diesem Thema naturgemäß gar nicht mehr daran interessiert. An einen Kontakt kann sich mein Mann nicht erinnern – selbst der Nachfolger meines Mannes nicht – es ist nämlich NIE ein Heft angekommen. Es gab keine Bestellbestätigung dafür und auch sonst – z.B. über Internet – keinerlei Kontakte. Es ist zu vermuten, daß sich dieser “Verlag” wahllos Arztadressen aus dem Telefonbuch heraussucht und diese daqnn auf diese Weise kontaktiert.
    Wir haben natürlich sofort reklamiert und bekommen lapidar und unverfroren die Antwort, mein Mann hätte die Widerspruchsfrist nicht eingehalten (!!!) und somit würde das “Abo” bis September 2011 laufen!! Wir haben mit einer Anzeige gedroht, falls sie noch einmal versuchen sollten, uns in dieser betrügerischen Weise zu kontaktieren.
    Wir sehen diesem Vorgang ganz gelassen entgegen:
    es gibt keinerlei Schriftverkehr bzgl. einer “Bestellung” – keinen “Gesprächsnachweis”, da auch nie so etwas stattgefunden haben kann.
    Es gab noch nicht einmal eine Art von “Gegenleistung” in Form eines Heftes….
    Es ist immer wieder erstaunlich, wie dreist und unverfroren solche Leute vorgehen, die sich im Internet absolut “seriös” präsentieren.
    Herzliche Grüße,

    Elisabeth A.

  • elisa hat geschrieben:

    Hallo an alle Geschädigten und die, die dies verhindern wollen:

    Wir haben auch etwas sehr Dubioses mit dem “Verlag für die Deutsche Wirtschaft A.G.” erlebt:
    mein Mann ist Arzt und hatte bis Ende 2009 eine Praxis.
    Vor ca. 10 Tagen hat er eine “Rechnung” erhalten (ca. 40 €) für ein “Abo”, was er angeblich teleonisch (!!!??) am 31.08. mit diesem “Verlag” geführt hat. Witzigerweise betrifft das angebliche “Abo” eine Zeitschrift, die “Praxisführung aktuell” heißt. Wie gesagt, mein Mann hat die Praxis nicht mehr und ist an diesem Thema naturgemäß auch nicht(mehr)interessiert. An einen Kontakt kann sich mein Mann nicht erinnern – selbst der Nachfolger meines Mannes nicht – es ist nämlich NIE ein Heft angekommen. Es gab keine Bestellbestätigung dafür und auch sonst – z.B. über Internet – keinerlei Kontakte. Es ist zu vermuten, daß sich dieser “Verlag” wahllos Arztadressen aus dem Telefonbuch heraussucht und diese dann auf diese Weise kontaktiert.
    Wir haben natürlich sofort reklamiert und bekommen lapidar und unverfroren die Antwort, mein Mann hätte die Widerspruchsfrist nicht eingehalten (!!!) und somit würde das “Abo” bis September 2011 laufen!! Wir haben mit einer Anzeige gedroht, falls sie noch einmal versuchen sollten, uns in dieser betrügerischen Weise zu kontaktieren.
    Wir sehen diesem Vorgang ganz gelassen entgegen:
    es gibt keinerlei Schriftverkehr bzgl. einer “Bestellung” – keinen “Gesprächsnachweis”, da auch nie so etwas stattgefunden haben kann.
    Es gab noch nicht einmal eine Art von “Gegenleistung” in Form eines Heftes….
    Es ist immer wieder erstaunlich, wie dreist und unverfroren solche Leute vorgehen, die sich im Internet absolut “seriös” präsentieren.
    Herzliche Grüße,

    Elisabeth A.

  • philagatos hat geschrieben:

    Gestern erhielt ich von einer Arzneimittelfirma ( die mir völlig unbekannt war ) eine ungewollte Reklame. Diese gefiele meiner Frau nun gar nicht. Auf Nachfrage teilte mir die Firma mit, dass sie meine Anschrift vom Verlag für Deutsche Wirtschaft erhalten habe.
    Etwas widerstrebend mußte man die Weitergabe meiner Anschrift zugeben, erklärte sich aber dann bereit, meine Daten in 3-4 Wochen zu löschen. Schnell, nicht war ! philagatos

  • Schmidt hat geschrieben:

    Kann ich so bestätigen, funktioniert bei der BWRmedia genauso – äußerst ärgerlich und die abos sind überteuert – kann man sich da wehren?

  • wolfgang hat geschrieben:

    habe eine kostenlose Linux-Demo-CD bestellt, jedoch nicht bei VNR. Dieser Name tauchte überhaupt nicht auf. Dann kamen einige Blätter mit nichtssagenden Berichten über Linux. Nachdem ich die ersten überflogen habe warf ich die nächsten Sendungen gleich in die blaue Tonne. Vorige Woche erhalte ich eine Rechnung über Abonnementgebühren von 64.- €. Habe darufhin einen Brief geschrieben, dass ich nie etwas bei VNR bestellt habe und die Rückname der Forderung mit Bezug auf §§ 3 ff. UWG verlangt.
    Heute kam ein Brief von VNR in dem sie die angebliche Bestellung stornieren “damit mir keine weiteren Unannehmlichkeiten entstehen”.

  • elisa hat geschrieben:

    Noch ein kleiner Tip bzgl. dubioser “Abos”, die man nie bestellt hat bei dem Verlag für die deutsche Wirtschaft:
    Zähne zeigen!! Klar formulieren: habe nie ein Abo bei Ihnen bestellt! Dann mit Anzeige bei der Polizei / und Rechtsanwalt drohen: “Ich übergebe diese Angelegenheit meinem Anwalt, wenn Sie mich noch einmal mit Ihren Briefen belästigen”…
    Die rudern SOFORT zurück und belästigen Sie nicht mehr.
    Die haben Angst vor juristischen Schritten weil sie wissen, daß sie dann den Kürzeren ziehen!!Denn nachweisen können die ein Abo nicht.
    Also: nur Mut, nicht verzweifeln oder zurückschrecken.
    Ein gut und klar formulierter Brief reicht.
    Liebe Grüße,
    Elisabeth A.

  • Karsten hat geschrieben:

    Hallo zusammen,

    auch ich bin “Opfer” dieser Firma geworden, allerdings nicht über deren Webseiten sondern durch einen Anruf. Obwohl ich nichts zugestimmt habe, flatterten auch mir sehr schnell diese unnützen Hefte ins Haus bzw. in die Firma, was besonders ärgerlich ist.

    Ich frage mich deshalb, ob das rechtskräftige Urteil des Amtsgerichtes München vom 16. Januar 2007 (AZ 161 C 23695/06)ausschließlich für Webseiten gilt, oder ob es auch lästige Telefonanrufe oder E-Mails beinhaltet.

    Falls jemand was genaueres weiß, wäre ich über jede Hilfe froh.

    Grüße,
    Karsten

  • redblitz hat geschrieben:

    Also ich habe heute auch eine Rechnung erhalten und zwar über 287,50 €!! Ich hatte lediglich einen Link zum kostenlosen Download angeklickt und wurde sofort mit einem Loseblatt-Ordner und einer dazugehörigen Einlegesendung bedacht. Zwar war ich sehr erstaunt, habe auch die 55,- € gezahlt und erhielt kurze Zeit später, – ca. 18 Tage, – eine erneute Sendung. Und wieder sollte ich 55,- € bezahlen. Zudem flattern mir wie bei Karsten oben, unnütze hefte ins Haus, die ich nie bestellt habe. Da sich meine unbezahlten Rechnungen nun auf den obigen Betrag summierten, suchte ich unter diversen Verbraucherschutzorganisationen nach dem Namen dieses Verlages und wurde nun auch hier fündig. Das Netz ist voll von Leuten, die dieser Verlag über den Tisch gezogen hat.
    Ich habe mir folgenden Brief aus dem Netz kopiert, auf meine Belange umgeändert und direkt per “Mail-Einschreiben” an den Verlag geschickt.

    “Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich beziehe mich auf Ihr Schreiben vom 05.11.2010, in dem Sie einen Betrag von 287,50 Euro für eine Serviceleistung verlangen. Ich habe jedoch nach meiner Überzeugung keinen gültigen Vertrag mit Ihnen geschlossen (und Ihren Service nicht genutzt). Daher bin ich auch nicht bereit, Ihre Forderung zu begleichen. Sollten Sie dennoch meinen, dass es zwei übereinstimmende Willenserklärungen und einen gültigen Vertrag gibt, fordere ich Sie auf, den Nachweis zu erbringen, welches Angebot Sie mir in welcher Weise und zu welchem Zeitpunkt gemacht haben, und wie und wann ich dieses Angebot angenommen habe und ein gültiger Vertrag gemäß den Bestimmungen des Fernabsatzrechtes und der BGB-Informationspflichten-Verordnung zustande gekommen ist. Zusätzlich verweise ich in diesem Zusammenhang auf das rechtskräftige Urteil des Amtsgerichtes München vom 16. Januar 2007 (AZ 161 C 23695/06). Darin verneint das Gericht den Zahlungsanspruch eines Anbieters, wenn nach dem Erscheinungsbild der Internetseite nicht mit einer kostenpflichtigen Leistung gerechnet werden muss und sich die Zahlungspflicht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt. Nach Ansicht des Gerichtes ist eine solche Klausel dann überraschend und unwirksam. Hilfsweise widerrufe und kündige ich den Ihrer Meinung nach bestehenden Vertrag und fechte ihn auch hilfsweise wegen arglistiger Täuschung an. Außerdem erkläre ich ebenfalls vorsorglich die Anfechtung wegen Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen. Ich gehe davon aus, dass die Angelegenheit erledigt ist und bitte Sie um eine entsprechende schriftliche Bestätigung.”

    Wer will, kann sich diesen Brief ebenfalls kopieren, auf seine Umstände umschreiben und direkt per e-mail an die Buchhaltung des Verlags senden.

    Ich warte nun mal deren Reaktion ab. Hoffe es hilft was.

    Grüße Jürgen

  • redblitz hat geschrieben:

    Werde mich zu dem Ergebnis meines Mail-Einschreibens äußern und euch ggf. weitere Tipps geben. Man könnte z.B. auch in WKW, Facebook, Studi VZ usw. Gruppen eröffnen und damit andere Mitglieder vor diesem Verlag warnen.

    Gruß Jürgen

  • Vera hat geschrieben:

    Hallo an alle “vnr – Abzocke – Opfer”

    Ich gehörte bis Herbst 2010 auch zu den “vnr – Leidenden.”
    Im Januar 2010 habe ich auch naiver Weise etwas “GRATIS” runtergeladen und dann die Frist auf Ablehnung des Angebots ( sowie fast alle in diesem Forum ) um ein Paar Tage versäumt. Nach ungefähr einem Monat flatterten auch bei mir unnutze und total überteuerte Exemplare mit astronomischen Rechnungen. Zuerst habe ich versucht mit den vnr Mitabreitern telefonisch zu reden. Die waren aber schon am Telefon unglaublich arrogant und frech und haben mit mit sehr zynischem Unterton mitgeteilt, dass ich mindestens 1 Jahr zahlen muß. Ich habe dann alle weiteren Sendungen von denen monatelang ungeöffnet zurückgesandt, damit ich mich über die Inhalte der Mahnungen nicht verunsichern und unter Druck setzen lasse. Jedesmal war da auch Bemerkung, dass die Adressatin umgezogen und unerreichbar ist. Ebenso habe ich Widerruf per Brief und mindestens 3 Mal per Email abgeschickt. Dieses Widerrufsschreiben habe ich mir aus den “schlauen Vorlage – Wiederrrufs-Rechtsbriefen ” zusammengebastelt, welche auch in diesem Forum erwähnt wurden. DANKE dafür ;o) Ebenfalls habe ich auch erwähnt, dass ich bei bald umziehe und bei weiteren Belästigung Anwalt / Polizei / Verbraucherzentrale einschalte und ebenso mit Anzeige gedroht. HEURÉKA -> Wunder geschehen -> plötzlich kam Ende Sommer die ersehnte Email, daß ich zukünftig Nichts mehr zahlen muß und somit von denen in Ruhe gelassen werde.
    Wie schon mehrmals erwähnt -> DURCHALTEN -> lasst euch nicht einschüchtern -> liest die Mahnungen lieber nicht , um euch nicht verunsichern lassen -> schickt die eventuell auch sofort ungeöffnet zurück – aber “bastelt” euch vor allem so ein fachlich rechtliches Widerrufs-Schreiben und schickt das auch mehrmals per Email oder Brief and die vnr Betrüger. Ich garantiere euch , dass die euch bald in Ruhe lassen und sich lieber auf die neuen und naiven Opfer konzentrieren, welche sich durch deren Betrüger-Abzockmaschen verunsichern lassen und aus Angst lieber zahlen. Ich hoffe, dass ich den gouragierten Opfern, die starke Nerven und Durchaltenvermögen haben, mit meinen Ratschlägen Bissele geholfen habe. Viel GLÜCK ;o)))

  • Sigrid Sank hat geschrieben:

    Vielen Dank
    für die tollen und ausführlichen Artikel.
    Habe geglaubt, eine kostenlose CD zu bekommen.
    CD erhalten, jedoch nach einigen Tagen (heute)
    kamen zwei Zeitschriften “Outlook aktuell”,
    außerdem in eienm Brief eine Rechnung über
    64,78 €.
    Werde wahrscheinlich übemorgen alles zurückschicken,
    weil ich weder ein Abo will, noch sonst irgend etwas
    von diesem Verein “Outlook aktuell”, Verlag für die
    Deutsche Wirtschaft AG.
    Nochmals vielen Dank – mit besten Grüßen Sigrid S.

  • shivan86 hat geschrieben:

    ich hab jetzt die letzte mahnung bekommen…hab noch eine woche zeit den betrag von 240€ zu zahlen…weil ich einen newsletter abonniert hatte…hatte jm schonmal eine letzte mahnung?
    mfg chris w.

  • Florian Heske hat geschrieben:

    Auch hier waren sie, am 21.11.
    Die Frau am Telefon hat mir eine Zeitschrift zu IT-Datenschutzthemen angeboten.
    Dieses Angebot habe ich mehrfach abgelehnt.
    Zum Schluß musste ich einfach auflegen um nicht unhöflich zu werden.
    Ein paar Tage später kam ein Brief mit einem “Probeabo” daß sich automatisch verlängert.
    Nach Anruf habe ich nun eine Mail bekommen:
    ###############################################################
    Sehr geehrter Herr Heske,

    wir bestätigen Ihren Widerruf zu “mIT Sicherheit administrieren und vorbeugen”. Sie brauchen sich, wie versprochen, um nichts mehr zu kümmern.

    Wenn Sie noch eine Ausgabe von “mIT Sicherheit administrieren und vorbeugen” bekommen, können Sie diese gern behalten. Sie ist kostenlos. Vielen Dank, dass Sie sich für unser Produkt interessiert haben.

    Wir freuen uns, wenn Sie beim Durchblättern nützliche Informationen entdecken.

    Sind Sie neugierig auf ein anderes Thema? Unsere beliebten E-Mail-Newsletter halten Sie täglich auf dem Laufenden. Holen Sie sich Aktuelles kostenlos unter http://www.vnr.de direkt ins Haus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr
    Kundenservice-Team

    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
    Theodor-Heuss-Str. 2-4
    53095 Bonn
    ###############################################################

    Ist die Sache damit für mich erledigt oder brauche ich das auf Papier?
    Die E-Mail hat ja eigentlich keine Rechtssicherheit bei Verträgen.
    Verdammt! Ich brauche auf meine alten Tage doch noch einen Revolver :)

  • TomTom hat geschrieben:

    Hi Leute, ich habe Anfang Oktober ebenfalls ein Test-Abo “Run Linux” bei diesem Verlag bestellt und vergessen, dieses nach 4 Wochen zu wiederrufen. Nach der ersten Rechnung von 59,80 € wollte ich das Abo telefonisch kündigen. Ohne Erfolg, ich wurde nur darauf hingewiesen dass ich einen Vertrag mit ihnen abgeschlossen habe und das Abo ein Jahr läuft -> also 4 mal diese 59.80 €.
    Habe dem tollen Verlag dann, mit einem Link auf diesen Blog, ein Email geschrieben mit meiner Meinung (habe noch nie ein so freches Email geschrieben) und bereits ein Tag später erhielt ich die Antwort:
    wir bestätigen, dass wir die offene/n Rechnung/en zu “Run Linux!” storniert haben. Sie brauchen sich um nichts mehr zu kümmern.

    Wenn Sie noch eine Ausgabe von uns erhalten, ist diese für Sie kostenlos. Sollte noch eine Rechnung / Mahnung zu “Run Linux!” unterwegs sein, hat diese keine Bedeutung für Sie.

    Also Leute, wehrt euch und schaut, dass diese Banditen keinen Cent mehr verdienen!
    mfg Tom

  • Otti hat geschrieben:

    Guten Morgen
    Habe heute auch ne rechnung erhalten,da steht nur drin
    rechnung ausgaben-arbeitsrecht-premium-dienst
    vierteljahresbezug bis einschließlich ausgabe
    01-2011 bezahlen soll ich rechnungsbetrag 290,50
    habe nie was mit den zutun und bezahlen schon mal gar nicht
    habe weder was bestellt noch was unterschrieben also ich werde nichts bezahlen .Aberkrass das solche leute machen dürfen was sie wollen ,mach du es und du wirst dafür bestraft wollen wir wetten???? Ich werde gar nicht darauf antworten,von mir kriegen sie kein geld basta. güße otti
    freue mich auf antwort von euch
    und wünsche euch ein schönes wochenende
    P:S: DIE Kochen auch nur mit wasser haltet die ohren steif

  • Sigrid Sank hat geschrieben:

    Also zu meinem Schreiben vom 16. November 2010:
    Ich kann nur empfehlen, so ein Schreiben wie S w e t l a n a vom 06. Mai 2010 zu schreiben (!) oder so ähnlich !!
    Es schaut so aus, dass ich Erfolg hatte.
    geschrieben am 28.11.2010, 23.40

  • Britta Wehrle hat geschrieben:

    Hallo liebe Leidensgenossen,
    ich stehe erst am Anfang mit dem “Verein”. Ich habe eine Gratisausgabe von Arbeitsrecht kompakt bestellt und festgestellt, dass der Inhalt auch so kostenlos überall nachzulesen ist. Abgesehen davon wurde mir zunächst vorgegaukelt, dass die achtseitige Ausgabe viermal im Jahr zu einem Preis von € 19,90 zu haben ist (Leider finde ich den Text jetzt nicht mehr.) Jetzt kommt dieses Heftchen von 8 Seiten 30x ins Haus für einen Preis von € 19,90 pro Ausgabe. Plus Versandkosten also mal eben über 600,- Euro verschenkt. Gott sei Dank habe ich vorsorglich innerhalb der “30 Tage” Frist denen geschrieben, dass ich keinen Bezug wünsche. Nun glaubt ihr nicht was passiert ist: Die Post hat wohl nicht zugestellt, grins! Man hat mir nun freundlich geantwortet, dass ich doch bitte eine Kopie des Schreibens senden soll, der Bezug erstmal bis zum Nov. 2011 weiter geht. Die Kopie sollen sie bekommen!! Weiter werde ich noch ein paar Zeilen hinzufügen.
    Also, drückt mir die Daumen, dass die gleich kapieren, dass sie nicht mit allem durchkommen.

  • Dirk hat geschrieben:

    Hallo an alle “vnr – Abzocke – Opfer”

    Thema : CD – Rom 2011 für die Personalpraxis

    Ich gehöre auch zu den “vnr – Leidenden.”
    Habe ich auch naiver Weise etwas “GRATIS” runtergeladen und dann die Frist auf Ablehnung des Angebots ( sowie fast alle in diesem Forum ) um ein Paar Tage versäumt. Nach ungefähr einem Monat flatterten auch bei mir unnutze und total überteuerte Exemplare mit astronomischen Rechnungen. Zuerst habe ich versucht mit den vnr Mitabreitern telefonisch zu reden. Die waren aber schon am Telefon unglaublich arrogant und frech und haben mit mit sehr zynischem Unterton mitgeteilt, dass ich mindestens 1 Jahr zahlen muß.Meine Kündigung ist durch!!! Hier der orig. Text:
    Sehr geehrter Dirk,

    mit diesem Schreiben bestätigen wir Ihre Kündigung zum nächstmöglichen Termin. Ihr Abonnement “Teilzeitkräfte und Aushilfen Aktuell” endet mit der Ausgabe 08/2011 im Juli 2011.

    Selbstverständlich nutzen Sie bis dahin weiter die exklusiven Service-Leistungen für Abonnenten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr
    Kundenservice-Team

    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
    Theodor-Heuss-Str. 2-4
    53095 Bonn

    Bei weiteren Belästigungen werde ich = Anwalt / Polizei / Verbraucherzentrale einschalten und ebenso mit Anzeige drohen. Wie schon mehrmals von allen erwähnt -> DURCHALTEN -> lasst euch nicht einschüchtern -> lest die Mahnungen lieber nicht , um euch nicht verunsichern zu lassen -> schickt die eventuell auch sofort ungeöffnet zurück – aber “bastelt” euch vor allem so ein fachlich rechtliches Widerrufs-Schreiben und schickt das auch mehrmals per Email oder Brief and die vnr Betrüger. Ich garantiere euch , dass die euch bald in Ruhe lassen und sich lieber auf die neuen und naiven Opfer konzentrieren, welche sich durch deren Betrüger-Abzockmaschen verunsichern lassen und aus Angst lieber zahlen. Ich hoffe, dass ich den Opfern, die starke Nerven und Durchaltenvermögen haben, auch mit meinen Ratschlägen geholfen habe. Viel GLÜCK und nie wieder BWR Med!a oder VNR!!!
    Finger weg von diesen Abzockern!

  • Peter Schalkamp hat geschrieben:

    Hallo Leidensgenossen,

    ich habe letzte Woche eine Email erhalten, die mir bestätigte ein Telefonat mit dem Fachverlag für Computerwissen (VNR) geführt zu haben, was nicht stimmt. DAraufhin soll mir ein Probeexemplar zu geschickt werden,… usw.
    Das Callcenter der VNR scheint fiktive Aufträge zu schreiben, wenn Adressdaten von Firmen bekannt sind.

    Es wird Zeit, dass diesen Leuten das Handwerk gelegt wird!

    Grüße
    Peter

  • die Mutige ;) hat geschrieben:

    HALLO,

    vielen Dank an Jürgen! ich werde seit Frühling von diesem Verlag belästigt, habe es ignoriert bis es mich jetzt wirklich genervt hatte, da ich nicht zum ersten Mal angeblich einen Vertrag abgeschlossen habe.

    Ich habe Jürgens Tipps genutzt, die zufällig auch nicht verkehrt sind (Zivilrecht-Vorlesung zahlt sich aus ;) und bin gespannt auf deren Antwort.

    Also, nach wie vor gilt: SICH NICHT EINSCHÜCHTERN lassen, einen Fachmann fragen und schön einen Brief an den Verlag schreiben. Der Hinweis auf das MÜnchner Urteil ist natürlich auch sehr hilfsreich.

    viele Grüße an ALLE

    INes

  • Wolfgang hat geschrieben:

    Hallo Opfer!

    Mein Vater hat mir eine gleiche Abzocke reingegeben. Danach untersuchte ich zunächst in Google nach Fachverlag für Computerwissen und Verbraucherschutz in der Vermutung, dass ich Eure Kommentare hierzu schon finden werde. Allerdings mit dem etwas ernüchternden Ergebnis, dass man Euch erst auf Seite 3 von Google findet. Davor jede Menge Beiträge vom Fachverlag selbst zu diesem Thema. Klar, die machen aufgrund des Wissens um die Benachrichtigung der Verbraucherschutzverbände einen Google-Sperriegel dadurch rein, dass man einfach viel dazu schreib und so tut als wäre man nicht selbst einer der Abzocker.

    Habe aber Euch doch gefunden und hierdurch eine Bestätigung erhalten. Werde erst einmal Nachweisunterlagen anfordern, wie denn der Vertrag zustande gekommen sein soll. Mal sehen, mit welchen Unterlagen es bewiesen werden soll. Gleichzeitig veranlasste ich eine Rückbuchung des abgebuchten Betrages. Denn der Verein war sehr forsch mit einer Abbuchungsermächtigung. Die möchte ich ebenfalls sehen. Denn bei fehlender Autorisierung haben wir einen Delikt. So einfach ist das.

    Mit freundlichen Grüßen

    Wolfgang

  • michael hat geschrieben:

    mir wurde auch ein ABo aufgedrückt ( Excel für die Praxis; ehem. Ecxcel aktuell),

    habe sofort folgenden Brief verschickt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mit Schreiben vom 29.11.2010 machen Sie mir gegenüber einen Betrag in Höhe 64,75 Euro für die angebliche Inanspruchnahme eines Excel für die Praxis Abo geltend.
    Diesbezüglich teile ich Ihnen mit, dass ich die geltend gemachte Forderung sowohl dem Grunde als auch der Höhe nach vollumfänglich bestreite. Es fehlt an einem entsprechenden Rechtsgrund, da ich mit Ihnen keinen rechtswirksamen Vertrag, der eine Kostenpflicht auslösen würde, abgeschlossen habe. Sie trifft insoweit die Beweispflicht, dass es zu einem Vertragsschluss gekommen ist. Insbesondere haben Sie den Nachweis zu führen, dass ich gemäß den gesetzlichen Vorgaben und Bestimmungen zum Fernabsatz belehrt und informiert wurde.
    Vorsorglich und lediglich hilfsweise widerrufe ich den vermeintlichen Vertrag nach den Vorschriften über Fernabsatzverträge. Ebenso hilfsweise erkläre ich hiermit die Anfechtung wegen arglistiger Täuschung. Höchst vorsorglich erkläre ich auch die Anfechtung wegen eines Inhalts-Irrtums und hilfsweise kündige ich fristlos.
    Ihrer Zahlungsaufforderung werde ich nach alledem nicht nachkommen und gehe davon aus, dass sich die Angelegenheit hiermit erledigt hat. Bitte löschen Sie unverzüglich meine bei Ihnen gespeicherten Daten.
    Von Drohungen mit einer unberechtigten Strafanzeige oder einer unzulässigen Eintragung dieser ausdrücklich bestrittenen Forderung bei der Schufa sollten Sie Abstand nehmen, da ich mir ansonsten rechtliche Schritte gegen Sie vorbehalte.
    Mit freundlichen Grüßen

    Schrieben mir ein Paar Tagen zurück mit folgender Antwort :

    “wir beadauern……die Kontaktaufnahme sei nicht korrekt abgewickelt worden. Dies war keinesfalls unsere Absicht.
    Sollten sie noch rechnungen oder Zahlungserringerungen erhalten, berücksichtigen Sie diese bitte nicht…”

    Mein Tipp , lasst euch nichts gefallen, stellt euch diesen Betrügern, :)

    MFG

  • elainechristin hat geschrieben:

    Hallo ich bin auch darauf hereingefallen.

    Für ein konstenlose Tipps & Tricks von A bis Z von Word, ich habe nichts unterschrieben noch zugestimmt. Die Firma hat aber ohne meine Erlaubnis,Geld von meinem Konto abgewiesen. Was soll ich machen, das Geld habe ich von meiner Bank zurück holen lassen, und jetzt?

    Was erwartet mich? Bitte helft mir ich weiß nicht mehr was ich machen soll.

    Mit freundlichen Grüßen

    Elaine-Christin Münke

  • Karl Furtner hat geschrieben:

    Ich bin schon etwas erstaunt über die Kommentare in diesem Forum. Da beklagen sich Eltern minderjähriger Kinder, die Zeitschriften bestellen und vergessen doch glatt, dass sie ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommen.
    Die meisten beschweren sich aber über angeblich versteckte Hinweise und vergreifen sich sogar im Ton (Betrüger etc.). Es liegt wohl an der “Geiz-ist-geil”-Mentalität hier, dass beim Download von Programmen oder Beiträgen die Hinweise nicht gelesen werden. Sobald Sie Ihren Namen und Anschrift in das Formular eingeben, erscheint der Hinweis über Kosten und Laufzeit.
    Also, erst lesen, dann auf “Senden” klicken.

  • yvonne s hat geschrieben:

    Hallo leute

    die seite wo ich drauf ware heis http://www.lernen für lernen
    bei mir kommen eine rechnung in höhe von 177 euro ich habe nichts bestellt und manungen kommen ins hause.die schon inkassobüro abgegeben haben wie kann ich daraus kommen was geht in so betrüger vor schützen im internet lieben grus yvonne s

  • Nathalie hat geschrieben:

    Hallo zusammen,

    durch google bin ich auf dieser Seite gelandet, da ich mich über den Verlag informieren wollte BEVOR ich die Gratis-Unterlagen bestelle.

    Die ersten 20 Beiträge haben gereicht, um zu wissen, dass keiner dieser sogenannten “Abzocker-Opfer” richtig gelesen hat, was er/sie da bestellt. Über dem Formular für die Adressdaten steht folgendes:

    “Sollten Sie nicht hundertprozentig zufrieden sein, brauchen Sie das Grundwerk nur zurückzusenden. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung kostenfrei an: “SekretärinnenBriefeManager”, Theodor-Heuss-Str. 2 – 4, 53177 Bonn. Danach besteht für Sie keinerlei Verpflichtung, selbstverständlich auch nicht für den Bezug des Ergänzungs- und Aktualisierungsdienstes. Ihr Geschenk dürfen Sie in jedem Fall behalten.”

    Alleine nach diesem Abschnitt – wenn man ihn richtig liest – ist klar, dass man weitere Ausgaben erhält, wenn man das kostenlose Exemplar nicht innerhalb der Frist zurückschickt. (Schlüsselwörter: FRISTWAHRUNG, DANACH besteht keinerlei VERPFLICHTUNG, Ihr Geschenk dürfen Sie IN JEDEM FALL behalten)

    Gerade die Tatsache, dass bei den meisten Internet-Nutzern bei dem Wort “GRATIS” das Gehirn auf Stand-by geschaltet wird, macht es Abzockern leicht, Nutzer über den Tisch zu ziehen.

    Ich werde das Gratis-Exemplar jetzt ruhigen Gewissens bestellen, da ich ernsthaft an Informationen interessiert bin. Und sollte mir das Preis-Leistungsverhältnis zusagen, bin ich durchaus bereit auch Geld für weitere Informationen zu bezahlen.

    Dass der Verlag aus Kulanz Angebote macht, um einem gerichtlichen Verfahren aus dem Weg zu gehen, heißt meiner Meinung nach nicht, dass der Nutzer im Recht ist, sondern einfach, dass es sich für den Verlag nicht lohnt für ein paar Euro vor Gericht zu ziehen, was sich für ihn alleine an Lohnkosten überhaupt nicht rentieren würde.

    Vielleicht liest der eine oder andere jetzt ja mal vorher, wofür er seine Daten abgibt.

    Freundliche Grüße
    Nathalie

  • hga11 hat geschrieben:

    Gut,das es VNR gibt-die Vorsicht vor offenbar unseriösen Firmen und Abzockern wächst. Seriöse Firmen zeigen ihre Konditionen vorderseitig und klar definiert.

  • Musterbrief hat geschrieben:

    Dieser Musterbrief wirkt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich beziehe mich auf Ihr Schreiben vom ……., in dem Sie einen Betrag von …..€ für eine Serviceleistung (Abonnement „………….“) verlangen. Ich habe jedoch nie einen Vertrag mit Ihnen abgeschlossen. Daher begleiche ich selbstverständlich keinerlei wie auch immer geartete Forderung. Sollten Sie dennoch der Meinung sein, dass es zwei übereinstimmende Willenserklärungen und einen gültigen Vertrag gibt, fordere ich Sie auf, den Nachweis zu erbringen, welches Angebot Sie mir in welcher Weise und zu welchem Zeitpunkt gemacht haben, und wie und wann ich dieses Angebot angenommen haben soll und ein gültiger Vertrag gemäß den Bestimmungen des Fernabsatzrechtes und der BGB-Informationspflichten-Verordnung zustande gekommen sei. Zusätzlich verweise ich in diesem Zusammenhang auf das rechtskräftige Urteil des Amtsgerichtes München vom 16. Januar 2007 (AZ 161 C 23695/06). Darin verneint das Gericht den Zahlungsanspruch eines Anbieters, wenn nach dem Erscheinungsbild der Internetseite nicht mit einer kostenpflichtigen Leistung gerechnet werden muss und sich die Zahlungspflicht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt. Nach Ansicht des Gerichtes ist eine solche Klausel dann überraschend und unwirksam. Hilfsweise widerrufe und kündige ich den Ihrer Meinung nach bestehenden Vertrag und fechte ihn auch hilfsweise wegen arglistiger Täuschung an. Außerdem erkläre ich ebenfalls vorsorglich die Anfechtung wegen Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen. Ich gehe davon aus, dass die Angelegenheit hiermit erledigt ist und bitte Sie um eine entsprechende schriftliche Bestätigung.

  • Bernd hat geschrieben:

    Bekomme nunmehr von vnr und anderen vnr-organisationen lfd Mails
    Lege dies Absender in mein Sperrliste bei gmx.
    Seitdem nie wieder etwas gehört (zwangsläufig)

  • moonhaupt hat geschrieben:

    Hallo, vor allem Nathalie,

    da hast Du schon recht mit Deinen Schlüsselwörtern. Doch ist es nicht jeden gegeben, einfach so zwischen den Zeilen zu lesen. Vor allem dann nicht, wenn man ja eigentlich nur Hilfe zu irgend einem Thema sucht, die diese VNR ja eindeutig anbietet.

    Auch ich hab im November letzten Jahres ein Problem mit meinem PC gehabt und suchte dann ganz gezielt im www nach einer Lösung. Bin dann eben auf diese VNR gestoßen und hab mir den Pannenhelfer zur Gratisprobe bestellt.
    Mein Problem konnte er nicht beheben, waren aber noch andere nützliche Tools drauf, die mir ganz gut gefielen.
    Somit hab ich das ganze behalten und das Geld überwiesen.

    Das ich mit der Überweisung gleich ein Abo abschließe, hab ich auch nicht gewusst. Die AGB der VNR habe ich ja nur überflogen, also nicht genau nachgelesen was drinnen stand.

    Ende Dezember schickten sie mir dann eine Ergänzung zu diesem Pannenhelfer, den ich kurz durchgelesen habe. War aber nichts dabei, was mich interessierte. Darauf hin schickte ich das dann wieder zur VNR zurück.

    Diese Woche, am 10.01.2011 kam dann via Email eine Mahnung von der VNR, da wollten sie, das ich eben diese Ergänzung bezahle, plus einmalig Mahngebühr. In der Zwischenzeit hab ich mir die AGB der VNR genauer durchgelesen, daß bei Rücksendung der letzten gesendeten Ware, sie den Vertrag oder Abo als gekündigt ansehen.

    Und genau darauf habe ich die VNR bei meinem Rück-Mail auch hingewiesen.

    Heute früh kam dann die Antwort: In der bestätigen sie meine Kündigung und das diese Rechnung/Mahnung keine Bedeutung für mich mehr hat.

    Unter dem Motto,: Probieren darf man ja doch.

    Also, alles in allem, ein doch recht sauberes Verhalten.

    Schöne Grüße, Moonhaupt

  • joda hat geschrieben:

    an die geprellten, der musterbrief von musterbrief hat sofort gewirkt- vielen dank dafür

  • blue_eys49 hat geschrieben:

    Ich habe ja viele Meinungen dazu gelesen, auch mein Partner ist darauf reingefallen,obwohl er garantiert kein Abo abschließen wollt.
    Weil sich irgendwann die Post häufte,hab ich dummerweise im Januar die letzte Mahnung von 138,50€ bezahlt. Nachdem heute wieder neues Rechnung über das erste Quartal 2011 von 59,80€ kam und wieder neues Explemplar von “Windows Probleme lösen” war ich stutzig und suchte im Netz und wurd mehr als fündig.Schreiben geht Morgen raus und Zahlung nie wieder,jeder in der Fam.fiel irgendwo im Internet mal rein,man lernt aber daraus.
    Bei den vielen Möglickeiten,die es gibt,fällt man schneller rein als man denkt, eigentlich schon einiges durch, nur beim Verlag der Wirtschaft AG wohl die wenigstens mit rechneten,auch mein Partner nicht.

  • Petra Schumacher hat geschrieben:

    ich wurde angerufen von diesem unternehmen undzwar auf meiner eigentlich unbekannten privaten telefon-nummer und sollte zu meiner firma befragt werden. ich bat um eine rückruf-nummer die zu einem callcenter dieses unternehmens gehörte. dort war jedoch die mitarbeiterin, die mich 5 minuten vorher angerufen hatte nicht erreichbar. mir konnte/wollte niemand sagen, woher eine private telefon-nummer bekannt war, obwohl es um eine angebliche firmen-angelegenheit während des gesprächs ging.
    äusserst dubiose und undurchsichtige geschäftspraktik. deshalb dürfte vorsicht geboten sein !

  • Bruno hat geschrieben:

    So ich bin auch darauf hereingefallen was soll ich jetzt tun????

    Habe auf dieseer Webside:http://www.gefahrgut-konkret.de/?gclid=CK_G6YW-lKcCFcoe3wodk3PSeQ .Einen GRATIS Test zum Thema Gefahrengut gemacht und im JAnuar kamm dann die Rechnung das ich ein ABo über ein vierblättriges Heft abgeschlossen habe. Habe den Testgemacht ende November und im Januar kamm dann die Rechnung von 133€.
    Was soll ich tun? Mein Sohn sagt nicht bezahlen da es nicht ausdrücklich beschrieben ist und die Agb nicht zusetzlich bestätigt wurde. Er ist nämlich vor 2 Jahren bei Obendownload reingefallen in die Abzocke und hat Sogar ein schreiben von den Anwalt Olaf Tank bekommen und nix bezahlt seitdem ist bei Ihm ruhe.

  • Bruno hat geschrieben:

    Würde mich sehr freuen wenn ich von der Verbraucherzentrale einen tipp bekommen würde was ich jetzt tun soll bis zum 4.3.2011 soll ich 133 Euro zahlen.

  • Auch betroffen hat geschrieben:

    Durch e-Mail neugierig geworden auf das System Linux. Hatte davon schon ein paar Mal gehört. Also bestellt ich mir die kostenlose Ausführung von Ubuntu Linux 10.04 die wurde mir auch schnell zugeschickt. Zu meinem Erstaunen stellt ich fest, das ich mit der Anforderung auch eine Newsletter aktiviert hatte. Kostenpunkt pro Monat 14,95 € und das 12x im Jahr. Diese Newsletter habe ich gleich per Möglichkeit über Internet abbestellt, sie war so umfangreich und für mich unverständlich . Meine Anfrage an Herrn Backer (Chefredakteur RUN LINUX) zu diesem Problem, hat er mir geantwortet:” Das Programm Ubuntu- Linux ist kostenlos, die Newsletter zu 14,95 pro Monat könnte ich innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt schriftlich kündigen und er bekäme keinen Pfennig mehr von mir- sollte ich Probleme bekommen könnte ich mich mit ihm in Verbindung setzen”. Nach mehrmaligen Versuchen das Programm von der CD auf den Rechner zu laden, habe ich es dann aufgegeben. Es endete immer wieder bei der selben Störungsmeldung. Nun da ich eine weitere Hilfe für die Installation haben wollte- hielt ich die kostenfreien E-Mail-Hotline für vernünftig. Ich bekam auch eine Information mit der ich für mein Computerwissen nichts anfangen kann und die Daten die für die Beseitigung des Problemes benötigt werden, sollte ich zurück schicken. Bin an der Menge der verlangten Daten gescheitert. Nun bin ich auf den Gedanken gekommen das hier etwas nicht stimmt. Bei meinen Nachforschungen über den Verlag für die deutsche Wirtschaft bin ich nun auf die Meinungen von meinen Vorgängern getroffen. Fairer weise muß ich nun aber noch bemerken, ich hab noch keine Zahlungsaufforderung von dieser Einrichtung bekommen, was aber nicht ist kann noch kommen. Mein nächster Schritt wird sein, eine Kündigung der Newsletter per Einschreiben mit Rückantwort, damit ich in der Frist von den 30 Tagen bin. Ich melde mich bestimmt wieder, wie es weiter gegangen ist. Das vermisse ich bei allen meinen Vorgängern!!!!!! Mit freundlichen Grüßen AB

  • Auch betroffen hat geschrieben:

    Entschuldigung zu meiner Aussage:”Das vermisse ich bei allen meinen Vorgängern”.
    Richtig muß es heisen: “Das vermisse ich bei einem großen Teil von meinen Vorgängern”. Seid mir deshalb nicht böse. Mit freundlichen Grüßen AB

  • StefanieA hat geschrieben:

    Auch wir sind dem Verlag für Deutsche Wirtschaft AG auf den Leim gegangen.

    Nach dem Download eines kostenlosen pdf-Dokuments erhielten wir soeben per Paketdienst einen schmalen Din A4 Ordner, der 18 Englischlektionen zum Preis von 1.521 € enthält.

    Finger weg von diesem Unternehmen!

  • poli hat geschrieben:

    Hallo,

    ich habe am 25.02.2011 eine Rechnung mit 90,23 € zu zahlen. Der Vertrag soll während eines Gesprächs am 13.01.2011 stattfinden und dabei direkt bestätigt sein. Probeausgabe soll am 17.01.2011 versandt werden. Wird in diesem Fall, Versandt des „Musterbrief“-es, die Sache erledigen? Bezahlt werden soll bis 11.03.2011. Das schlimmste ist, in dem oben genannten Zeitraum war ich im Ausland, und da ein Gespräch hat nie stattgefunden…

  • hjede hat geschrieben:

    Hallo zusammen,
    auch ich habe Bekanntschaft mit diesem Verlag gemacht. Drei Mails mit Empfangsbestätigung habe ich gestern & heute an
    kundenservice@vnr.de & kundenbuchhaltung@vnr.de gesendet. Empfangsbestätigungen habe ich nicht bekommen. Vom Service habe ich das nicht wirklich erwartet. Aber von einer professionellen Buchhaltung schon. Was soll’s. Mal abwarten, was passiert.

  • rote tulpe hat geschrieben:

    Hallo zusammen,

    Ich habe vorgestern euere beiträge entdeckt bezüglich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG.
    Habe das slber probläm wie Alle hier.Mit ein lockangebot für Kostenlose Testausgabe” Die Gescheftsidee”habe ich angehblich einen Abovertrag geschlossen.Für 3 ausgaben kam dann die rechnung…
    Darauf hinn habe ich den angehblichen vertrag gekündigt aber musste ich noch bis jahresende zahlen…
    Habe zwei Briefe aus euere beiträge eine von MUSTERBRIEF und eine von HORST S.Herauskopiert und mit meine daten versehen.Habe dann eifach per email versendet.Auf beides kam die Antwort heute das alles storniert wird.
    Also bitte bitte nicht zu Anwalt gehen oder sonnstiges.Es kostet dann nur unnötiges Geld.Schreibt eifach die zwei Briefe und damit ist die sache aus der Welt.
    Hab keine Angst die wissen dass sie unfair handeln.
    Ah und bitte nichts Zahlen.

  • paulos hat geschrieben:

    Hallo!
    Habe ebenfalls plötzlich eine Rechnung von diesen Verlag bekommen.
    Bin aus allen Wolken gefallen.
    Habe daraufhin sofort eine E-Mail geschrieben und mich bei denen Beschwerd. Das ich den Betrag sicherlich nicht zahlen werde.
    Bekam 2 Tage später Mail zurück, das sie aus Kullanz ab der 2. Abrechnungsperiode den Vertrag stornieren. (Welchen Vertrag denn)
    Aber die jetztige Rechnung über 59,80€ müßte ich aber bezahlen!
    Habe daraufhin im Internet “gegooglet” und bin auf diese Seite hier gestoßen. war schockiert und gleichzeitig etwas froh das ich nicht alleiniges Opfer von diesen Betrügern war/bin.
    Habe mir einige Dinge hier herrausgesucht und wieder eine Mail geschrieben. Diesmal kam gleich am nächsten Tag eine Mail zurück:
    Vertrag wurde aus Kullanz vollständig storniert und evtl. Rechnungen werden Gegenstandslos.
    bin jetzt echt froh das es diese Seite hier gibt. Man andere vor Zahlen bewahren kann.

  • mw hat geschrieben:

    Warnung an alle ehrlichen Bürger von Deutschland!!!

    Auch wir sind betroffen von dieser kriminellen Bande.
    Meiner Frau wird ein Abo einer Zeitschrift (Erfolgreich lehren und lernen mit neuen Medien)angedreht. Sie weiß davon ganz und gar nichts, weder hat sie etwas übers Internet bestellt noch etwas erhalten. Auf Rückfragen zur Abo-Rechnung über 59,80 € wurde eine Bestellung übers Internet von Anfang Januar 2011 erfunden, also weit genug zurück um scheinbar Annulierungen auszuschießen. Mit der Abo-Rechnung kam ein Dankschreiben über die langjährigen treuen Abo-Beziehungen, ein völlig verlogener Quatsch.
    Wir möchten dringend erfahren ob es sich bei diesem “Verlag” um gewöhnliche Krimelle und Drückerbanden handelt oder um Splittergruppen der Scientologen und sonstiger konfessioneller Banden.
    Mit solidarischem Dank an alle Leidtragenden und Betroffenen.

    Verlag für die Deutsche Wirtschaft schrieb am 23.3.11 an den Verbraucherschutz.de: Sehr geehrte(r) Frau/Herr mw ,

    über Verbraucherschutz.de erreichte uns Ihre Beschwerde über einen Rechnungsbetrag von 59,80 EUR. .

    Uns ist sehr daran gelegen, dass Sie keine Ware erhalten, die Sie nicht wünschen. Wir möchten dies gerne
    intern überprüfen und sicherstellen. Zur Prüfung benötigen wir jedoch weitere Informationen. Bitte nehmen Sie unter
    unserer E-Mail-Adresse kundenzufriedenheit@vnr.de Kontakt mit uns auf und teilen Sie uns bitte Ihre Kontaktdaten mit.
    Wir werden uns dann umgehend um Ihr Anliegen kümmern. Vielen Dank.

    Freundliche Grüße aus Bonn
    Abteilung Kundenzufriedenheit
    ——————————————-
    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

  • Noch ein Fall hat geschrieben:

    Hallo,

    ich habe telefonisch zugestimmt, Probeexemplare der Zeitschrift “Selbstständig heute” zu erhalten. Bei Nichtgefallen sollte ich die Hefte telefonisch abbestellen. Es wurden *keine* Kosten erwähnt.

    Die Hefte habe ich erhalten. Natürlich habe ich vergessen, sie abzubestellen, weil sie eigentlich direkt in den Papierkorb gewandert sind.

    Nachdem ich dann in letzten Woche eine Rechnung in Höhe von rund 70,- Eur erhalten habe, rief ich bei dem Verlag an und bat um Klärung. Eine ziemlich patzige Dame hat mir dann erklärt, dass ich ein kostenpflichtiges Abo abgeschlossen hätte. Nach einigem hin und her (weder konnte Sie mir Auftragsbestätigung zusenden, noch die Kopie eines Angebots auf dem Kosten ersichtlich sind), haben wir das Gespräch beendet.

    Kurz durch geatmet und dann die o.g. Rufnummer gewählt (siehe Anmerkung vom 2.3.2011). Mit Hinweis auf diese Seite habe ich dann einer anderen Dame nochmals dargelegt, dass der Verlag in keiner Weise auf anfallende Kosten hingewiesen hat. Dies schien als Argument auszureichen und Abo und Rechnung wurden storniert. Ich hoffe, es bleibt dabei, ansonsten werde ich die Sache schriftlich angehen,

  • Marc hat geschrieben:

    Hallo zusammen

    Bin froh habe ich dise seite gefunden mir ist das genau gleiche passiert mit dem Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. Habe das auch alles durch gemacht wegen einer gratisbroschüre von geschäftsidee. Als ich heute den Brief von Debitor-Inkasso GMBH bekommen habe ging ich der sache auf den grund und habe schnell gemerkt das etwas faull ist. Das ist alles Betrug. Werde jezt auch direkt per email kündigen. Lasst euch nicht unterkrigen auch in der schweiz nicht. UND AUF KEINEN FALL BEZAHLEN!!! und besten dank für alle diese Infos.

  • Dana hat geschrieben:

    Hallo zusammen,

    Ich habe ein gratis Exemplar von PR Praxis angefordert und soeben eine Rechnung über 69,35 € erhalten. Habe sofort beim Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG angerufen um mir erklären zu lassen, wie das zustande gekommen ist. Die Dame am Telefon verwies sofort auf folgenden Abschnitt der über dem Online-Antragsformular steht:

    “Wenn ich Ihnen innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Ausgabe nichts Gegenteiliges mitteile (Postkarte oder E-Mail genügt), erhalte ich „PR PRaxis” 12-mal im Jahr + 5 Themenhefte + 1 Jahresindex zum Preis von jeweils 15,98€ pro Ausgabe (zzgl. MwSt. und 1,45€ für Porto und Verpackung) vom Fachverlag für Marketing und Trendinformationen, einem Verlagsbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Theodor-Heuss-Straße 2-4, 53177 Bonn (Postfach: 53095 Bonn). Den Bezug kann ich jederzeit ohne Angabe von Gründen stoppen. Eine kurze Mitteilung genügt.”

    Ich habe die 30-Tage Frist verpasst.
    Die Dame am Telefon versichrte mir,dass mein Abo sofort gekündigt wird, noch bevor ich es selbst überhaupt ansprach. Die Kündigungsbestätigung soll ich per Email als auch in den nächsten Tagen per Post erhalten. Natürlich verlasse ich mich nicht darauf und werde selbst eine Kündigungschreiben an den Verlag schicken.

    Aber den Betrag muss ich dann wohl zahlen?

    Vielen Dank für die hilfreichen Tips!

    Dana

  • Thomas hat geschrieben:

    Hallo zusammen,

    auch ich habe heute ein Schreiben bekommen in dem ich angeblich einen Vertrag abgeschlossen habe zu PowerPoint, nach einem sehr gehässigen telefonat mit dem Verlag werde ich jetzt umgehend meinen Anwalt einschalten. Da ich nicht berreit bin für etwas zu bezahlen was ich niemals bestellt habe da es auch nicht einmal zu einem Kontakt per Email kam und ich jetzt viertel jährlich 59.85 € bezalhen soll was ich nicht tun werde.

    Was kann man tun???

    Vielen Dank

    Thomas

  • Thomas hat geschrieben:

    Hatte gerade oben genannte Rufnummer angerufen und mir wurde versichert das dieser Vertrag mit sofortiger Wirkung stoniert wurde. Soll in zwei tagen schriftliche Benachrichtigunge bekommen. Bin mal gespanne.

    Freundlichem Gruss

    Thomas

  • world24 hat geschrieben:

    Hallo,

    auch ich habe eine Rechnung erhalten, hatte vorher kostenlos Zugang zu Power Point Folien genutzt. Nach ein paar Wochen dann eine Rechnung von 59,85 € für 3 Monate mit dem Hinweis auf ein Jahresabo.

    Also knapp 240 € für ein paar Vorlagen, ohne den Hinweis, das es in ein Abo übergeht.

    Habe mir dann den Brief von Redblitz kopiert (danke nochmals) und per Mail geschickt, einen Tag später kam die Stornierung der Rechnung. Ich hoffe das das auch wirklich eine endgültige Stornierung ist.

    Ich kann das nur jedem empfehlen, nicht zahlen und die Kopie des Briefes anpassen undper Mail oder Post schicken.

    Hier nochmal die Kopie von Redblitz
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich beziehe mich auf Ihr Schreiben vom 05.11.2010, in dem Sie einen Betrag von 287,50 Euro für eine Serviceleistung verlangen. Ich habe jedoch nach meiner Überzeugung keinen gültigen Vertrag mit Ihnen geschlossen (und Ihren Service nicht genutzt). Daher bin ich auch nicht bereit, Ihre Forderung zu begleichen. Sollten Sie dennoch meinen, dass es zwei übereinstimmende Willenserklärungen und einen gültigen Vertrag gibt, fordere ich Sie auf, den Nachweis zu erbringen, welches Angebot Sie mir in welcher Weise und zu welchem Zeitpunkt gemacht haben, und wie und wann ich dieses Angebot angenommen habe und ein gültiger Vertrag gemäß den Bestimmungen des Fernabsatzrechtes und der BGB-Informationspflichten-Verordnung zustande gekommen ist. Zusätzlich verweise ich in diesem Zusammenhang auf das rechtskräftige Urteil des Amtsgerichtes München vom 16. Januar 2007 (AZ 161 C 23695/06). Darin verneint das Gericht den Zahlungsanspruch eines Anbieters, wenn nach dem Erscheinungsbild der Internetseite nicht mit einer kostenpflichtigen Leistung gerechnet werden muss und sich die Zahlungspflicht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt. Nach Ansicht des Gerichtes ist eine solche Klausel dann überraschend und unwirksam. Hilfsweise widerrufe und kündige ich den Ihrer Meinung nach bestehenden Vertrag und fechte ihn auch hilfsweise wegen arglistiger Täuschung an. Außerdem erkläre ich ebenfalls vorsorglich die Anfechtung wegen Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen. Ich gehe davon aus, dass die Angelegenheit erledigt ist und bitte Sie um eine entsprechende schriftliche Bestätigung.”

  • Peter hat geschrieben:

    Hallo Ihr
    Ich habe auch so eben eine Mail von denene erhalten , habe gleich Starfanzeige gestellt! Und einen Brief an die geschrieben!
    Gegen die Laufen schon einige Strafanzeigen !

  • Uwe hat geschrieben:

    Hallo und guten Tag

    Ich habe heute eine Rechnung über 59,80 Euro vom Verlag für Deutsche Wirtschaft bekommen und habe da auch sofort angerufen. Die Dame am Telefon wurde gleich etwas frech und hat sogar meinen Verstand angezweifelt als Ich ihr erklärte das Ich keinerlei Dienstleistungen von ihnen in anspruch genommen habe. Ich versuchte ihr auch zu erklären, das Ich gleich am anfang, binnen einer Woche schon eine Kündigung geschickt habe, die natürlich nie angekommen ist. Dummerweiße ohne Einschreiben :-( Nach langem hin und her erklärte mir die Dame das sie mit sofortiger Wirkung alles stoppen würde und Ich nur 1 Exemplar (14,95 Euro) zu bezahlen brauche.

    Soll Ich das wirklich bezahlen ?? Wer gibt mir einen Tipp ??

    Gruß

    Uwe W.

    Verbraucherschutz.de leitete folgenden Text vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft an Herr W.weiter:

    Sehr geehrter Herr W.,

    über Verbraucherschutz.de erreichte uns Ihre Beschwerde über eine unerwünschte Rechnung
    aus unserem Haus.

    Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig und wir möchten die Angelegenheit gerne mit Ihnen gemeinsam
    lösen. Anhand der Angaben auf dem Portal war uns dies leider nicht möglich und wir
    benötigen weitere Informationen. Bitte nehmen Sie unter unserer E-Mail-Adresse
    kundenzufriedenheit@vnr.de Kontakt mit uns auf und teilen Sie uns
    Ihre Kundendaten mit. Wir werden uns dann umgehend um Ihr Anliegen kümmern.

    Freundliche Grüße aus Bonn

  • birgit hat geschrieben:

    Hallo mein Mann hat gestern eine E-mail von Verlag für die Deutsche Wirtschaft bekommen er soll 64,76 euro bezahlen angeblich hat er ein abo bestellt für EXEL Funktionslexikon was aber garnicht stimmt.
    heute kam noch eine E-mail von den wenn er das jetzt bezahlt soll die ganze sache erledigt sein soll mein mann das jetzt bezahlen ja oder nein wer kann mir ein rat geben danke

    Verbraucherschutz.de leitete folgende Nachricht vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft an Birgit weiter:
    Sehr geehrter Birgit,

    über Verbraucherschutz.de erreichte uns Ihre Beschwerde über eine unerwünschte Rechnung
    aus unserem Haus.

    Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig und wir möchten die Angelegenheit gerne mit Ihnen gemeinsam
    lösen. Anhand der Angaben auf dem Portal war uns dies leider nicht möglich und wir
    benötigen weitere Informationen. Bitte nehmen Sie unter unserer E-Mail-Adresse
    kundenzufriedenheit@vnr.de Kontakt mit uns auf und teilen Sie uns
    Ihre Kundendaten mit. Wir werden uns dann umgehend um Ihr Anliegen kümmern.

    Freundliche Grüße aus Bonn

  • jendav hat geschrieben:

    Habe das Selbe erlebt, Anmeldung erfolgte durch eine E-Mail in der stand es wäre ein kostenfreies Paket..

    Gruß
    David D.

    Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft bat uns, den nachstehenden Text an den Verbraucher weiterzuleiten und zu veröffentlichen:

    Sehr geehrter Herr Jendav,

    über Verbraucherschutz.de erreichte uns Ihre Beschwerde über eine unerwünschte Rechnung
    aus unserem Haus.

    Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig und wir möchten die Angelegenheit gerne mit Ihnen gemeinsam
    lösen. Anhand der Angaben auf dem Portal war uns dies leider nicht möglich und wir
    benötigen weitere Informationen. Bitte nehmen Sie unter unserer E-Mail-Adresse
    kundenzufriedenheit@vnr.de Kontakt mit uns auf und teilen Sie uns
    Ihre Kundendaten mit. Wir werden uns dann umgehend um Ihr Anliegen kümmern.

    Freundliche Grüße aus Bonn
    Abteilung Kundenzufriedenheit

  • Ines hat geschrieben:

    Hallo alle miteinander,
    ich kann es garnicht glauben, was ich hier zu lesen bekomme. Auch ich hatte eine Bröschüre über EXEL bestellt. Allerdings war diese kostenlos wie angekündigt. Ich brauchte auch weiter nichts bezahlen, weil ich das klein Gedruckte gelesen hatte und eine rechtzeitige Kündigung abschickte. Es ging alles problemlos. Downloads über andere Themen erhielt ich ebenfalls kostenlos. Bitte schaut auf die Adressleiste, wenn ihr auf einen weiterführenden Link klickt. Ich konnte vom Verlag für die deutsche Wirtschaft immer sehr viel lernen.
    By Ines

  • Oliver hat geschrieben:

    Hallo Ines, selten so einen Müll gelesen, wie Du ihn hier ablässt. Einmal Tante Google zum Thema “Verlag Deutsche Wirtschaft” befragt und jeder Depp weiß sofort, dass das eine Abzockmasche ist. Also bitte: spar Dir die Lobhudelei – es glaubt Dir eh niemand.

  • birgit hat geschrieben:

    Hallo ich bins nochmal ist es eigendlich üblich das man per E-mail eine Zahlungserinnerung bekommt ich denke die kommt immer per post ich
    werde den betrag aber trozdem nicht bezahlen.
    weil mein mann nichst bei den verlag abgeschlossen hat.

  • Markus hat geschrieben:

    Gesetz und Moral
    Sind leider nicht immer in Einklang zu bringen. Erstmals in den frühen 80ern lernte ich den VNR durch einen Freund kennen. Er antwortete auf eine Zeitungsanzeige, die die Beschäftigung auf eine Offshore Plattform in der Nordsee versprach. Mit sehr lukrativem Verdienst. Resultat, nach Zusendung einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von X sollte er die notwenigen Unterlagen zur Bewerbung erhalten. Per Post kam eine Liste von Anschriften diverser Ölgesellschaften. Nicht weniger, nicht mehr. Auf Nachfrage bei den genannten Gesellschaften bestand bei keiner Bedarf an neuen Mitarbeitern.
    Die geforderten „Gebühren“ sind gestiegen, mittlerweile gibt es vermutlich über 50 verschiedene Firmennamen, wie z.B. „EXPERTO.DE“, die alle auf die gleiche Art und Weise arbeiten. Bestes Indiz zur Firmenzugehörigkeit ist für mich immer die Straße. Die „Theodor-Heuss-Str. 2-4“ ist von Anbeginn gleich geblieben. Bei den lästigen Anrufen aus den Callcentern frage ich zu Beginn des Gespräches immer nach der Straße. Wird die Theodor-Heuss-Str. genannt, schlage ich dem Gesprächsteilnehmer vor, sich einmal Gedanken über den Auftraggeber zu machen, lege dann dankend auf.
    Rechtlich mag die Vorgehensweise des „VERLAGES“ unanfechtbar sein,
    Moralisch leider sehr verwerflich.

  • Matthias hat geschrieben:

    Guten Tag liebe Mitbürger! Am 13.04.2007 soll ich ein Photoshop tralala vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft bestellt haben. Hatte ich aber nicht-trotzdem kamen Rechnungen -später Mahnungen und zuletzt Inkassoforderungen einer Giessener Inkassofirma. Von €49,40 bis vorläufig € 108,10 .Am 31.05.2008 hörte ich das letztemal von dem Verein. Zwischenzeitlich nahm ich Kontakt mit einer örtlichen Verbraucherberatungsstelle auf und erfuhr dort das der Verlag f d Dt Wirtschaft identisch mit Norman Rentrop ist. Mit dem hatte meine Frau schon 1984 ähnliche unschöne Erfahrungen sammeln können.Auch damals wollte NR Geld für nichts – hat aber auch damals nichts bekommen
    Bangemachen gilt nicht!
    Grüsse von Matthias

  • Ulli F aus L an der E hat geschrieben:

    Unser Firma bekommt auch seit einigen Monaten in unregelmäßigen Abständen den von vnr hochgepriesen Logistik-Manager zugestellt – für Klopapier nicht zu gebrauchen!!! Mahnungen sind auch schon einige gekommen, komischer Weise immer mit anderem Logo des “Trachtenvereins”. Habe anfangs versucht, telefonisch Kontakt aufzunehmen – bringt aber nichts, da nur ne Mailbox dran geht. Hab mir gedacht, warte mal ab. Lange kam nichts, dann wieder mal ne Mahnung, dann erneut eine Lieferung mit dem ersten “Logistikmanager”. Hier läuft das Prozedere also doppelt, da wir zwei Firmenbezeichnungen haben.
    Mal ehrlich ! Das macht ja nun keinen Sinn, einer Firma, die eine Rechnung nicht zahlt noch neue Ware zu liefern, oder?
    ALSO BITTE AN ALLE, DIE POST VON DEM HAUFEN BEKOMMEN:

    WER ZAHLT, VERLIERT!!!

    Wer nämlich zahlt, bekommt bals Post von einem anderen faulem Ei!

    Grüße aus L an der E!

    Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft bat uns, den nachstehenden Text an den Verbraucher weiterzuleiten, und hier zu veröffentlichen:

    Sehr geehrte Kundin,
    sehr geehrter Kunde,

    über Verbraucherschutz.de erreichte uns Ihre Beschwerde über eine unerwünschte Belieferung
    bzw. Rechnung aus unserem Haus.

    Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig und wir möchten die Angelegenheit gerne mit Ihnen gemeinsam
    lösen. Anhand der Angaben auf dem Portal war uns dies leider nicht möglich und wir
    benötigen weitere Informationen. Bitte nehmen Sie unter unserer E-Mail-Adresse
    kundenzufriedenheit@vnr.de Kontakt mit uns auf und teilen Sie uns
    Ihre Kundendaten mit. Wir werden uns dann umgehend um Ihr Anliegen kümmern.

    Freundliche Grüße aus Bonn
    Abteilung Kundenzufriedenheit
    ——————————————-

  • Horst vom Forst hat geschrieben:

    “GeVestor”?

    Das sind doch die, die letztes Jahr die -frei erfundene Geschichte- vom “Durchbruch beim Elektroantrieb” und “dem Ingenieurdienstleister, dessen Aktienkurs sich innerhalb weniger Stunden oder Tage verdoppeln werde” und der “700%-Bombe, welche am L.A. Autosalon platzen werde” in Umlauf gebracht haben, neben Armin Brack vom “GeldanlageReport”?!

    Siehe hier:

    http://www.gevestor.de/details/-700-bombe-18-november-alles-laeuft-nach-plan-80627.html

    Neuerdings verbreiten sie die Geschichte der “Krebs-Aktie” bzw. “Aktie die den Krebs besiegt” und stellen dabei – schlappe – 9769% Gewinn – kein Scherz – in Aussicht stellen. Das entspräche fast einer Verhundertfachung.

    So sieht Seriosität aus.

    Als Nachschlag habe ich das hier noch gefunden (Geld in Eimern):

    https://www.gevestor.de/index.php?id=17065

    Verbraucherschutz.de leitete folgende Nachricht vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft an Horst vom Forst weiter:

    Sehr geehrte/r Horst vom Forst,
    über verbraucherschutz.de erreichte uns Ihr Eintrag zu unserem Fachverlag GeVestor Financial Publishing Group. Sicherlich reagiert jeder unterschiedlich auf verschiedene Werbemaßnahmen, den einen spricht eher eine dezente Werbung an, den anderen eine auffällige, wie bei der Werbung im Fernsehen oder in Zeitschriften auch. Die für uns tätigen Finanzredakteure nehmen die Aktienempfehlungen in ihren Finanzdiensten auf, die nach den vorher erstellten Kriterien ins Musterdepot passen. Das wissen auch unsere Kunden, die, genau wie die Redakteure, von den Empfehlungen überzeugt sind und selbst am meisten getroffen werden, wenn die Entwicklungen entgegen den Erwartungen verlaufen. Es gibt nachweislich Performances, also Verkaufserlöse, im hohen dreistelligen Bereich. Die Renditeprognosen in der Werbung sind so hoch, da sie von einer sehr guten Entwicklung des Aktienkurses sowie optimalen äußeren Einflüssen ausgehen. Dass eine Geldanlage am Aktienmarkt generell mit Risiken verbunden ist, ist sicherlich gerade nach der letzten Finanzkrise allen Beteiligten klar. Wenn Sie weitere Informationen wünschen, erreichen Sie die Produktverantwortlichen gerne telefonisch über unseren Kundenservice 0228/9550300 oder per E-Mail unter kundenzufriedenheit@vnr.de

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit

    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

  • Otti hat geschrieben:

    Hallo leute
    Habe heute morgen auch ne brief erhalten und soll 599,90 zahlen leider weiß ich nicht wofür .jetzt drohen die mir mit den gerichtsvollzieher also letztevorgerichtliche mahnung Ich werde gar nichts bezahlen ,weil ich nichts gemacht habe ich hatte da mal angerufen und so eine dame sagte mir sie werden es bezahlen sie sagte es in ein ton ne danke abzocken dafür habe ich kein geld also steht drin falls sie die obige frist nicht einhalten,sind wir gezwungen,über die gesamte fordeung einen mmahnbescheid zu erstellen.hauptfordeung 599,90 einen scheiß werde ich tun lass die mal machen mal sehen wer da noch so mitspielt dann werde ich die deutsche wirtschaft sammt der inkasso anzeigen wollen doch mal schauen was jetzt abgeht ich lasse mich nicht dazu bewegen was zu bezahlen wo ich gar nichts mit zutun habe abzockerbande wollen alle fürs nichts tun geld da wirt der hund in der fanne verrückt nicht mit mir also ohren auf durchzug und keine angst kochen auch nur mit wasser grüße otti

  • Probesendung hat geschrieben:

    Das gleiche Spielchen wie mit verschiedenen ABOs schon beschrieben gibt es auch mit der Broschü-re “Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb aktuell” von einem Chefredakteur Rafael J. de la Roza der BWR Media.

    Über Suchanfragen kommt man auf ein interessant klingendes Material, dass man einsehen kann. Allerdings gibt es dann keine direkte Möglichkeit sofort in das Material einzusehen, aber man kann ein Muster anfordern und offensichtlich wird dabei mit “Landing Pages” gearbeitet, die beim Erstbesuch der Seite anders aussehen, als beim direkten Aufruf der Seite.

    Man bekommt ein unscheinbares Heftchen mit 8 Seiten mit insofern wertlosen Informationen, weil sie lediglich aus den frei zugänglichen BGV Richtlinien und sonstigen Standards entnommen sind und keinen wirklichen Neuheitswert haben. Der Clou dabei: Der (nicht datierte) Begleitbrief sagt erst ein-mal noch nichts darüber aus, dass man ein Abo eingegangen hätte. Man wird aber zur ersten Ausga-be oben genannter Broschüre beglückwünscht. Es gibt keinen Hinweis, dass es ein Probe-Abo sein soll, dass nach Ansicht des Verlages zu einem kostenpflichtigen ABO wird, wenn man es nicht kün-digt. Eine Rücktrittsbelehrung gemäß der gesetzlichen Bestimmungen zum Fernabsatz fehlt sowohl auf diesem Begleitbrief und gibt es auch nicht per E-Mail.

    Nach einigen Wochen erhält man eine Rechnung über EUR 90,23 (EUR 3,75 pro Seite und damit am Preis gängiger VDE Normen!) für einen Vierteljahresbezug an die Firma adressiert (1. Zeile: Firma, 2. Zeile; Name) In dieser Rechnung findet man auch gleich eine Einzugsermächtigung mit dem Namen in der ersten Zeile und der Firma in der 2. Zeile (wohl wissentlich, dass keine ernst zu nehmende Fir-ma eine Rechnung bezahlen würde für die es keine schriftliche Bestellung und keine Auftragsbestäti-gung gibt).

    Eine Zurückweisung der Forderung mit vorsorglicher Anfechtung eines eventuellen Vertrages an kun-dendienst@bwr-media.de (der Kontakt E-Mail auf der Rechnung) bleibt unbeantwortet. Dafür be-kommt man etwa 3 Wochen später eine Zahlungserinnerung von kundenbuchhaltung@vnr.de

    Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft bat uns, den Verbraucher mit nachstehendem Text anzuschreiben, und diesen an dieser Stelle zu veröffentlichen:

    Sehr geehrte/r Frau/Herr Probesendung,

    über verbraucherschutz.de erreichte uns Ihr Eintrag zu unserem Produkt ‘Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb aktuell’ unseres Fachverlages BWRmed!a vom 10.6.2011. Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig und wir möchten die Angelegenheit gerne mit Ihnen gemeinsam lösen und bitten Sie daher, uns über die E-Mail-Adresse kundenzufriedenheit@vnr.de zu kontaktieren und uns Ihre Kundendaten mitzuteilen. Wir werden uns dann umgehend um Ihr Anliegen kümmern.

    Generell erhalten unsere Kunden direkt nach der Bestellung eine schriftliche Bestätigung der Bestellung inkl. Darlegung aller Vertragskonditionen. Parallel zum Versand des Produktes erhält der Kunde per Fax oder E-Mail eine Versandbestätigung inkl. Widerrufsbelehrung. Das Produkt wird mit einem Produktbegleitbrief geliefert. Die beiden genannten E-Mail-Adressen kundendienst@bwr-media.de und kundenbuchhaltung@vnr.de sind richtig und eingehende E-Mails werden zeitnah durch unseren Kundendienst beantwortet. Gerne klären wir mit Ihnen im persönlichen Kontakt die dargelegten Sachverhalte. Vielen Dank.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit

    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

  • Mike hat geschrieben:

    Ich kann nur wiederholen was meine Vorgänger schon geschrieben haben.

    Ich werde diesen Vorgang, auch wenn es nur ein Betrag von 64,78 € ist, meinem Anwalt vorlegen. Falls sich jemand anschließen möchte werde ich gerne Name und Anschrift des Anwaltes weitergeben.

    Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft bat uns, den nachstehenden Text an den Verbraucher weiter zu leiten, und zu veröffentlichen:

    Sehr geehrte Kundin,
    sehr geehrter Kunde,

    über Verbraucherschutz.de erreichte uns Ihre Beschwerde über eine unerwünschte Belieferung
    bzw. Rechnung aus unserem Haus.

    Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig und wir möchten die Angelegenheit gerne mit Ihnen gemeinsam
    lösen. Anhand der Angaben auf dem Portal war uns dies leider nicht möglich und wir
    benötigen weitere Informationen. Bitte nehmen Sie unter unserer E-Mail-Adresse
    kundenzufriedenheit@vnr.de Kontakt mit uns auf und teilen Sie uns
    Ihre Kundendaten mit. Wir werden uns dann umgehend um Ihr Anliegen kümmern.

    Freundliche Grüße aus Bonn
    Abteilung Kundenzufriedenheit

  • Horst vom Forst hat geschrieben:

    Quelle:

    https://www.gevestor.de/index.php?id=18568

    ——————————————————————–

    Die +700%-Bombe
    platzt am Donnerstag,
    18. November 2010

    Sie vervielfachen von einem Tag auf
    den anderen Ihr eingesetztes Geld…

    Lieber Anleger,

    die Sensations-Bombe platzt am Donnerstag, 18. November 2010, bei der „Sneak Preview Night” um 22 Uhr im Los Angeles Convention Center…

    Nie wieder haben Sie so schnell die Gelegenheit, Ihr Geld in nur wenigen Stunden und Tagen zu vervielfachen.

    Hier sind Sie wirklich einmal als einer der Allerersten dran…

    Sie entscheiden schon heute, wie viel Geld Sie da in einer einzigen Nacht verdienen: 20.000 Euro, 100.000 Euro, 300.000 Euro und mehr.

    Nur warten Sie bitte nicht mit Ihrem Einsatz auf den Freitag, 19. November. Sie haben Abwarten überhaupt nicht nötig. Denn Sie wissen j-e-t-z-t schon Bescheid. Weit vor der Masse der Anleger.

    Am Freitag, 19. November wären Sie schon zu spät dran. An dem Tag hätten Sie schon wieder Ihren Vorsprung verloren. Sie wären schon wieder durchschnittlicher Anleger.

    Aber Sie können es ja viel besser haben…

    Am Freitag, 19. November, steigt die Masse der Anleger ein und vergrößert Ihren Gewinn in wenigen Stunden und Tagen um dreistellige Prozentwerte…

    Also…

    Wenn Sie schon HEUTE (bitte!) kurz entschlossen auf das reagieren, was Sie schon JETZT wissen, werden Sie reichlich belohnt. Ihr schneller Entschluss kann Ihnen in wenigen Wochen Millionen bringen.

    Denn der Kurs des Unternehmens, das Ihnen in so kurzer Zeit so viel Geld bringt, wird ab diesem entscheidenden Donnerstag, 18. November 2010, explodieren. Es hängt jetzt nur noch von Ihnen ab, wie viel Geld Sie heute investieren.

    Licht aus, Scheinwerfer an…

    Mit weit aufgerissenen Augen starren gestandene Investoren auf das, was sie da zu sehen bekommen… fast automatisch greifen sie zu ihren Blackberrys und iPhones… und telefonieren wie verrückt mit ihren Aktienbrokern.

    „Sneak Preview Night” heißt auf Deutsch so viel wie „Guck-mal-schnell-durchs-Schlüsselloch-Nacht”…

    Eine ausgewählte Schar von Automobil-Ingenieuren, Investoren und Journalisten wird da so gegen 22 Uhr bei Blitzlichtgewitter und geheimnisvoller Musik sehen, was Zig-Tausende Besucher der LA Auto Show und die Weltöffentlichkeit per Fernsehen und Internet erst am Morgen danach sehen werden…

    Die Sensation wird nicht das stark verbesserte Modell Roadster 3.0 des sensationellen kalifornischen Elektrosportwagens Tesla (auf Lotus-Elise-Basis) sein.

    Auch nicht das lange erwartete viertürige Tesla-Elektro-Coupé Model S (kommt voraussichtlich erst 2012). Die Sensation sind…

    ZWEI(!) ELEKTRO-LIMOUSINEN MADE IN GERMANY

    Ja wohl, zwei Elektro-Limousinen aus Deutschland!

    Und zwar nicht nur Prototypen. Sondern richtig funktionierende Elektroautos, die dann auch wirklich in Serie gehen…

    Den Elektroantrieb dieser beiden Limousinen entwickelte und baute ein einziger Ingenieur-Dienstleister… das Superunternehmen, das in den kommenden Jahren selbst Multi-Milliarden-Gewinne einfahren wird… und Sie damit reich macht

    Nochmals…

    Die zwei deutschen Auto-Hersteller ließen sich ihren Elektroantrieb von ein und demselben deutschen Ingenieur-Dienstleister erforschen und entwickeln – und teilweise sogar bauen.

    Eigentlich darf ich Ihnen gar nichts sagen. Konsequent teilt das Unternehmen, welches für diese Sensation bei der LA Auto Show sorgen wird, auf Anfragen mit…

    Die Geheimhaltung und Vertraulichkeit aller Kundendaten hat für uns höchste Priorität. Die im Folgenden ausgewählten Referenzprojekte zeigen ausschließlich Fahrzeuge, die sich bereits in Serie befinden. Wir danken unseren Kunden für die Genehmigung der Veröffentlichung.

    In der Referenzliste stehen Top-Marken wie Audi, Bentley, BMW, Citroën, Ford, Mercedes-Benz, Opel, Renault, Rolls Royce und Volkswagen.

    Ich klicke auf der Website des geheimnisvollen Unternehmens auf „Stellenangebote”. Ich tippe in die Eingabefenster nicht ein, welchen Job ich haben will und an welchem Standort ich arbeiten will. Ich klicke einfach nur auf „Suchen”…

    …und auf meinem Bildschirm erscheint eine Bleiwüste dicht untereinander geschriebener Stellenangebote an höchst qualifizierte Bewerber…

    Versuchs-Akustikingenieur
    Versuchs- und Berechnungsingenieur NVH
    Versuchsingenieur Getriebeentwicklung
    Versuchsingenieur in der Motorenentwicklung
    Versuchsingenieur Motorapplikation
    Versuchsingenieur/Techniker für Komponenten der E-Mobilität
    Versuchs- /Erprobungsingenieur in der Antriebstechnik
    Diplomanden, Thema “Leichtes Bordnetz: Ermittlung von Potenzialen zur Gewichtsreduzierung des Leitungssatzes”
    Diplomanden, Thema: “Entwicklung einer Flüssigkeitskühlung für Lithium- , Ionen-Hoch-Volt-Batterien zum Einsatz in Hybridfahrzeugen
    Vehicle Launch Engineer (Elektrik/Elektronik)
    und noch viele, viele solcher Stellenanzeigen mehr. 302 insgesamt.

    551 höchst qualifizierte Leute
    sucht dieses Unternehmen für Standorte in Deutschland!

    Diese seitenweise langen Stellenangebote zeigen, welch riesengroßer Aufbruchsstimmung bei dem Unternehmen herrscht. Die brauchen massenhaft neue Elektronik-Ingenieure. Dieses Unternehmen stockt seine hoch qualifizierte Belegschaft innerhalb von einem Jahr von 5.749 auf 6.300 Beschäftigen auf.

    Zurück zur SNEAK PREVIEW NIGHT ins Los Angeles Convention Center…

    Die zwei Elektro-Limousinen auf dem Podest sind serienreife Modelle von zwei großen süddeutschen Herstellern. Unterschiedliche Karosserieformen, gleiche Technik unterm Alublech.

    Die Technik stammt von ein und demselben deutschen Hersteller. Dem Hersteller, dessen Aktie Sie jetzt unbedingt schon haben sollten.

    Ich spreche von einem faszinierenden 5.749(bald 6.300)-Mitarbeiter-Unternehmen, das in der Branche weltweit als der INGENIEUR-DIENSTLEISTER bekannt ist – nur noch nicht in der breiten Öffentlichkeit.

    Wahrscheinlich haben sogar Sie den Namen dieses Unternehmens noch nie gehört. Zumindest nicht bewusst wahrgenommen.

    Fast alle deutschen Autohersteller (Audi, BMW, Mercedes…) outsourcen wichtige Zukunftsaufgaben an diesen Ingenieur-Dienstleister. AUCH DEN ELEKTROANTRIEB DER ZUKUNFT.

    Ja, bitte sofort. Ich will das Unternehmen
    v-o-r der Masse der Anleger kennen

    Vorsicht, bitte:

    Die Zeitungen berichten gerade darüber, dass der sehr bewundernswerte, und auch schon erfolgreiche Elektroauto-Pionier Tesla aus Palo Alto in Kalifornien jetzt an die Börse gehen und damit 185 Millionen Euro erzielen will.

    Tesla ist okay… aber es ist für Sie als Anleger nur durchschnittlich… es bringt Ihnen nicht die Millionengewinne, von denen ich hier spreche

    Tesla baut gerade sein Händlernetz aus. Bis Anfang Mai hat der kalifornische Hersteller schon 1.000 des über 100.000 Euro teuren Sportautos verkauft. Sogar in München (Blumenstraße 17) gibt es schon einen Händler.

    Ich glaube aber, dass Tesla eine schöne Blüte ist, die schnell wieder verblüht…

    Tesla bringt Sie aber auf eine höchst interessante Spur. Sehen Sie bitte genau hin: Schon seit einem Jahr ist Daimler mit sechs Prozent an Tesla beteiligt. Daimlers Großaktionär Abu Dhabi ist mit vier Prozent beteiligt.

    Spüren Sie, was da passiert?

    Daimler und Abu Dhabi kaufen sich bestimmt nicht bei Tesla ein, weil sie mit dem Unternehmensertrag reich werden wollen. Die wollen viel lieber bei Tesla Ideen abkupfern… und dann eigene Produkte großziehen.

    Und zwar mit dem fantastischen, sehr erfolgreichen Ingenieur-Dienstleister, von dem ich hier spreche…

    Mit diesem Unternehmen kommt auf Sie viel Größeres zu, als mit Tesla…

    Viele Analysten empfehlen Ihnen, dass Sie sofort Tesla-Aktien kaufen, wenn das Unternehmen an der Börse ist. Aber ich meine, dass Sie da sehr leicht nur in eine Sternschnuppe investieren… und dass die großen Anleger sowieso schon wieder abgesahnt haben, bevor Sie die erste Aktie bekommen.

    Und dann schauen Sie sich mal das Größenverhältnis an…

    Bei Tesla arbeiten 524 Mitarbeiter. Bei dem deutschen Ingenieur-Dienstleister schon in diesem Jahr 5.749 Mitarbeiter. Im nächsten Jahr schon 6.300.

    Tesla sucht zurzeit 111 Mitarbeiter… hauptsächlich Verkäufer und Verkaufsmanager. Das Unternehmen, von dem ich hier spreche stellt 551 neue Mitarbeiter ein… die meisten Ingenieure und Techniker.

    Das deutsche Unternehmen, an das die deutschen Großhersteller outsourcen, ist dagegen in der Öffentlichkeit noch längst nicht so populär. Warten Sie mal die SNEAK PREVIEW NIGHT am 18. November in Los Angeles ab. Da wird sich das schlagartig ändern.

    Sehen Sie dann, was sich ab Freitagmorgen, 19. November, an der Börse tut!

    Ja, bitte sofort. Ich will das Unternehmen
    v-o-r der Masse der Anleger kennen

    GUT, WENN SIE DANN IHRE AKTIEN SCHON HABEN…

    DER AKTIENKURS WIRD EXPLODIEREN… +300%, +700% sind für Sie möglich

    Spätestens am ersten Börsentag nach der SNEAK PREVIEW NIGHT am 18. November. Wahrscheinlich haben da aber die meisten Insider aber dann schon längst gekauft und verdienen nun Irrsinnssummen an Geld – genau das, was ich Ihnen gerade dringend vorschlage.

    Einer, der das Unternehmen wie sein Zuhause kennt, ist mein Value-Kollege Volker Gelfarth. Er sieht für den Aktienkurs des Unternehmens ein ungeheures Momentum, wenn die Sensations-Bombe bei der Sneak Preview Night in Los Angeles platzt.

    „Die Aktie sollten Sie schon jetzt unbedingt kaufen”, sagt Volker Gelfarth. Das KGV steht noch bei lächerlich niedrigen 10,4… das der Mitbewerber bei 22,6… 23,9… 25,7…

    Die Value-Analyse der Aktie dieses Unternehmens schicke ich Ihnen kostenlos… Es pressiert…

    Ja, bitte sofort. Ich will das Unternehmen
    v-o-r der Masse der Anleger kennen

    Mein Kollege unterstützt Ihre Entscheidung mit eindeutigen Signalen seiner Charts. Sehen Sie…

    Schon in den vergangenen 6 Monaten legte
    der Aktienkurs um +53,6% zu… und springt von einem Allzeithoch zum anderen…

    Sehen Sie die 3 grünen Pfeile…

    Die 3 grünen Pfeile zeigen Ihnen, wie der Aktienkurs in den vergangenen Tagen immer wieder die 30-Euro-Grenze berührte – und schließlich übersprang… Das allein verspricht Ihnen schon außerordentlich hohe Kursgewinne.

    Denn Sie sollten dazu unbedingt wissen…

    Wenn Aktien, wie diese, neue Allzeithochs erreichen, ist die Chance auf kräftige Kursgewinne besonders hoch…

    Der Grund dafür: Zum Zeitpunkt eines Allzeithochs sind alle Aktionäre im Gewinn. Schließlich konnte ja keiner bei einem höheren Kurs eingestiegen sein. Da gibt’s also – anders als bei anderen Aktien – keinen Verkaufsdruck aus alten Verlustpositionen.

    Sie sollten also unbedingt sofort einsteigen. Bitte…

    Klicken Sie bitte sofort hier…

    Ja, bitte sofort. Ich will das Unternehmen
    v-o-r der Masse der Anleger kennen

    Und bei all dieser Kursentwicklung ist von der bevorstehenden Sensation bei der „Sneak Preview Night” um 22 Uhr im Los Angeles Convention Center noch keine Rede.

    Die Aktie ist schon jetzt, ohne die Sensations-Meldung, bei der LA Auto Show ein klarer Kauf.

    Sehen Sie, schon jetzt sehen die meisten Analysten den Kurs dieser Aktie noch für dieses Jahr um +49%, +62%, +87% höher.

    Ihr großer Wissensvorsprung vor
    den meisten anderen Anlegern…

    Sie sind jetzt einer der wenigen Anleger, die wissen, dass da noch etwas besonders Großes auf diese Aktie zukommt. Sie wissen, dass da +300%, +700% Kurssteigerung bevorstehen.

    Ja, bitte sofort. Ich will das Unternehmen
    v-o-r der Masse der Anleger kennen

    Sie wissen auch sehr genau, warum das Unternehmen hinter der Aktie gerade 302 Stellenanzeigen auf seiner Website veröffentlicht, mit denen er noch für die kommenden 12 Monate 551 Ingenieure sucht. Und Sie wissen, warum das hauptsächlich Ingenieure für Elektronik sind.

    Die Aktie dieses Unternehmens ist aus diesen
    3 Gründen hier einfach nur fantastisch…

    und die Profi-Trader der Institutionellen Anleger werden sie bald in größten Mengen kaufen…

    Diese Aktie bietet Ihnen alles, was auch ein Profi-Trader der Institutionellen Anleger fordert, bevor er investiert – und dann für sein Unternehmen enorme Summen von Geld verdient…

    Fundamental: Ein Profi-Trader der Institutionellen weiß alles über ein Unternehmen, bevor er da auch nur einen Cent reinsteckt. Zumindest weiß er es hundertmal besser als jeder kleine „Normalanleger”. Dafür sorgen die Research-Kollegen in Frankfurt, London, New York, etc.

    Markttechnisch: Die Profi-Trader der Institutionellen werden so mit Marktdaten (Dollar, Rohstoffpreise, 50-Tage-Chart-Linien und 200-Tage-Chart-Linien der Indizes, Konsumentenverhalten, Exportzahlen) gespickt, dass sie äußerst genau wissen, ob der Gesamtmarkt morgen noch steigt oder plötzlich fällt. Denn völlig ohne Grund passiert nichts.

    Und wer die Gründe für die Bewegung des Gesamtmarktes kennt, sind die Profi-Investoren (nicht die Theoretiker, die abends im Fernsehen labern).

    Charttechnisch – AUFWÄRTSBEWEGUNG: Ja, es mündet alles in der aktuellen Aufwärtsbewegung der einzelnen Aktie. In ihrem Schwung…
    Ja, bitte sofort. Ich will das Unternehmen
    v-o-r der Masse der Anleger kennen

    Denn wenn diese 3 Dinge zusammentreffen, dann sind Höchstgewinne fast unvermeidlich. Und…

    Ihnen steht bei dieser Aktie gerade
    explosive Aufwärtsbewegung bevor…

    Das Kaufvolumen dieser Aktie steigt immer stärker an. Das zeigt deutlich, dass die Trader der großen Institutionellen Anleger gerade dabei sind, diese Aktie zu kaufen – wenn auch längst nicht in der Masse, die Ihnen noch bevorsteht

    Der Aktienkurs erreichte in den vergangenen Wochen 3 All-Time-Highs. Das heißt, dass keine Anleger diese Aktie verkaufen müssen. Es gab keine höheren Kurse, von denen die Aktie abgesackt wäre und Verluste gebracht hätte

    Das Unternehmen bereitet sich gerade auf höchstes Geschäft vor. Das zeigt sich auch in der großen Menge von 551 Ingenieuren, die es gerade dringend sucht

    Der Kursverlauf zeigt gerade ein klares Zeichen für starken Kursausbruch steil nach oben

    Am 18. November 2010 tritt das Unternehmen mit seinem Elektromotor für zwei große deutsche Automobilhersteller stark ins Blickfeld von Aktienkäufern in aller Welt…
    Können Sie bei diesem Unternehmen – in
    dieser gigantisch wachsenden Branche! – überhaupt etwas falsch machen?

    Sie sind Anlage-PIONIER, wenn Sie jetzt in ein Top-Unternehmen für Elektroantrieb einsteigen. Noch dazu in diesen TOP-INGENIEUR-DIENSTLEISTER mit seinen 5.749 – und bald 6.300 – höchst qualifizierten Ingenieuren und Technikern.

    Ja, bitte sofort. Ich will das Unternehmen
    v-o-r der Masse der Anleger kennen

    Warren Buffett verdiente mit dieser Branche
    schon 1 Milliarde Dollar in einem knappen Jahr

    das sind +344% Gewinn in einem knappen Jahr

    Mein Value-Kollege Volker Gelfarth war am 1. Mai bei der Jahreshauptversammlung von Berkshire Hathaway im Qwest-Center mitten in Omaha dabei. Warren Buffett wich allen Fragen nach der besten Zukunftsaktie aus.

    Aber schließlich platzte es aus ihm heraus…

    „Investieren Sie in den Automobilantrieb der Zukunft, dann machen Sie sicher alles richtig”, formulierte er vorsichtig und ergänzte: „In einigen Jahren fahren sicher die meisten Autos mit Elektroantrieb.”

    Warren Buffett machte es richtig…

    Schon Ende September 2008 kaufte er sich für 225 Millionen Dollar zu 10% beim größten chinesischen Batterie-Hersteller für Elektrofahrzeuge ein. Schon ein knappes Jahr danach hatte er damit 1 Milliarde Dollar gewonnen.

    Erwarten Sie bitte nicht, dass es Ihnen Warren Buffett vorher sagt, wo er demnächst einkauft. Aber bei dem Ingenieur-Dienstleister für Elektroautos, von dem ich hier spreche, liegen Sie zu 100% auf Warren-Buffett-Linie.

    Ja, bitte sofort. Ich will das Unternehmen
    v-o-r der Masse der Anleger kennen

    Die stellen nicht umsonst gerade 551 Ingenieure für die kommenden 12 Monate ein.

    Dabei sind die Unternehmens-Zahlen dieses fantastischen Ingenieur-Dienstleisters jetzt schon so perfekt, dass man sofort einsteigen „muss”…

    denn eine bessere Zeit kommt dafür nicht mehr…

    +71,7% Gewinnwachstum in den letzten 3 Jahren

    +19,1% durchschnittliches Umsatzwachstum in den letzten 3 Jahren

    Keine Schulden

    +21,9% Eigenkapital-Rendite

    +3,4% Dividenden-Rendite

    Steil ansteigende Beschäftigungszahlen

    Profitiert von der weltweiten Subvention (z.B. bis zu 6.200 Dollar für jedes Elektroauto in China) von Elektroantrieben
    Es gibt keinen ernst zu nehmenden Analysten, der diese Unternehmen kennt, und ihm und seiner Aktie nicht weit überdurchschnittliche Gewinnentwicklung voraussagt.

    Ja, bitte sofort. Ich will das Unternehmen
    v-o-r der Masse der Anleger kennen

    Bei diesem Unternehmen sind Sie mal als einer der ersten in einem Zukunftsmarkt investiert.

    Das ist so, als hätten Sie Apple gekauft,
    bevor Unternehmenschef Steve Jobs am
    9. Januar 2007 bei der Macworld in
    San Francisco der internationalen Presse
    das erste iPhone vor die Kameras hielt…

    Noch am selben Tag schoss der Apple-Kurs um +13,5% hoch. Von Montag, 8. Januar, bis heute haben Sie mit Apple +192,38% verdient. Der Apple-Schlusskurs stand am 8. Januar auf 85,47 Dollar. Heute, während ich Ihnen diese Zeilen schreibe, steht er auf 249,90 Dollar.

    Der Kurs des Ingenieur-Dienstleisters, von
    dem ich hier spreche, wird in kurzer Zeit
    noch viel steiler steigen…

    Weil die Überraschung mit den zwei Elektro-Limousinen aus Deutschland viel größer und nachhaltiger sein wird.

    Ja, bitte sofort. Ich will das Unternehmen
    v-o-r der Masse der Anleger kennen

    Der deutsche Ingenieur-Dienstleister kommt am Donnerstag, 18. November, der Vorstellung einer Elektro-Limousine des derzeitigen Technologie-Führers Tesla weit voraus…

    Dieses viertürige Elektro-Coupé von Tesla, Entwicklungsname Model S, ist erst für das Jahr 2012 angekündigt. Falls das kleine Unternehmen bis dahin nicht von der immer größeren Konkurrenz – zum Beispiel aus Deutschland – längst niedergedrückt und aus dem Rennen geworfen ist.

    Auch steigt der Markt für Elektro-Mobile
    weitaus schneller, als die „Experten”
    das bisher voraussagten…

    China wird in den Städten bald nur mehr Elektrofahrzeugen die Zufahrt gestatten. Zu verpestet ist die Luft in den Zentren.

    Und wenn die chinesischen Staatslenker mal eine Entscheidung gefällt haben, dann setzen die auch schnell und mit großen Geldmassen um. Den Kauf jedes Elektroautos wollen sie mit bis zu 6.200 Euro subventionieren.

    Schon im kommenden Jahr fahren in China eine halbe Million Elektroautos. Diese Zahl wird rasant ansteigen. Der Massenmarkt für Elektroautos wird in China schneller Realität als in jedem anderen Land der Welt.

    Und etwas ganz Wichtiges bei Elektromotoren: Bei Elektromotoren wird die bisherige Markengebundenheit vollkommen abgebrochen…

    Bei Elektromotoren gibt es keinen typischen BMW (Reihen-6-Zylinder), keinen typischen Mercedes- oder Porschemotor (Boxer) mehr…

    Die Motoren sind austauschbar. Keiner fragt bei einem Elektroauto mehr, ob das nun ein BMW- oder ein Mercedes- oder gar ein Porschemotor ist. Elektromotor ist Elektromotor.

    Genauso wenig, wie jemand bei einem Quarz-Uhrwerk noch fragt, ob das ein wertvolles Schweizer ETA-Uhrwerk oder ein Rolex-Uhrwerk ist.

    Das heißt, die Autohersteller bauen ihre Elektromotoren nicht selber. Sie lassen sie sich von externen Spezialisten liefern.

    Und da ist der Ingenieur-Dienstleister, von dem ich hier spreche, sehr weit vorne. Er liefert sein Know-How und seine Motoren auch nach China… darum sucht er gerade so massenhaft neue Ingenieure…

    Ja, bitte sofort. Ich will das Unternehmen
    v-o-r der Masse der Anleger kennen

    Merken Sie, dass es da beim Aktienkurs kein Zurück mehr gibt, wenn Sie da erst einmal investiert sind… die Aufgaben, die Umsätze, die Gewinne und die Kurse steigen und steigen…

    45 China-Autobauer bauen jedes Jahr 13,79 Mio. Autos… dieses deutsche Unternehmen liefert ihnen dazu die Elektrik…

    Das bringt Multi-Millionen-Gewinne weit weg von Merkel, Westerwelle und Griechenland…

    Und Sie liegen mit der Branche für Auto-Elektrikantriebe absolut richtig. Die Branche wächst in den kommenden Jahren überproportional.

    Ja, bitte sofort. Ich will das Unternehmen
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    Es werden bald jedes Jahr Millionen Elektroautos gebaut. Und an jedem Auto verdienen Sie mit.

    Ich wüsste nicht, wo Sie in den kommenden Jahren mehr verdienen könnten.

    Alles, was Sie dafür brauchen,
    gebe ich Ihnen hier kostenlos…

    GRATIS 1:
    Den Namen des Ingenieur-Dienstleisters, der bei der „Sneak Preview Night” am Donnerstag, 18. November, auf der LA Auto Show für großes Aufsehen sorgt – und damit noch in derselben Nacht den Kurs seiner Aktie explodieren lässt

    GRATIS 2:
    Die Analyse der Aktie, die Ihnen schon bald Gewinne von +300%, +700% oder mehr bringen wird

    GRATIS 3:
    Den Band, das Grundwerk von Volker Gelfarths Aktien-Analyse – mit rund 500 Aktienanalysen und 33 Spezialauswertungen – zum kostenlosen 30-Tage-GRATIS-Test

    GRATIS 4:
    Die 72-seitige Aktualisierung- und Ergänzung zum Grundwerk der Aktien-Analyse

    GRATIS 5:
    Volker Gelfarths REPORT „5 Aktien, die Ihr Geld noch in diesem Jahr verdoppeln, verdreifachen – oder sogar verfünffachen”

    GRATIS 6:
    Das Buch „Die besten Anlagestrategien der Welt” von Volker Gelfarth im Wert von 39,80 Euro – für mich KOSTENLOS

    GRATIS 7:
    Telefonnummer zur exklusiven Redaktionssprechstunde und

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    Volker Gelfarths persönliche Einladung zum jährlichen und privaten Leser- und Investorentreffen mit Volker Gelfarth persönlich.

    Ihr Einstieg ist gerade ideal…

    Sehen Sie sich diesen Chart an.

    Sehen Sie den Abruch rechts? Ab hier kennt der Aktienkurs nur eine Richtung steil nach oben… und dann kommt aber noch dieser Donnerstag, 18. November, mit der Sensationsmeldung über die 2 deutschen Elektro-Limousinen…

    Worauf warten Sie noch?

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    Auf viel Erfolg
    Ihr

    Ferdinand Keuser
    Herausgeber „Die Aktien-Analyse“

    PS: Die Kombination dieses 6.300-Mitarbeiter-Unternehmens mit zwei unserer größten Automobilhersteller und der Zukunftsbranche Nr. 1 für Automobilantrieb – Elektromotoren – muss einfach über Jahre hinaus Geld bringen… in Deutschland… in China… Wo bitte, wollen Sie sonst so viel Geld verdienen…

    ——————————————————————————–

    Ja, diesmal will ich endlich die Aktie haben, bevor die Masse der Anleger einsteigt und den Kurs in gigantische Höhen treibt. Natürlich möchte ich daher die „Aktien-Analyse“ volle 30 Tage lang kostenlos testen und ab sofort von den besten Value-Aktien der Welt profitieren. Senden Sie mir bitte sofort das „Aktien-Analyse”-Paket mit allen Geschenken und Dienstleistungen zu…

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    Um die Aktualisierungen meines Werkes brauche ich mich nicht zu kümmern. Ich nehme automatisch am Aktualisierungs- und Ergänzungsdienst des Verlages teil und erhalte die monatlich etwa 70 neuen Analysen für nur 71,4 Cent je Analyse und zusätzlich – jeweils ohne Berechnung – regelmäßig die Aktualisierungen der wertvollen Spezialauswertungen. Eine Verpflichtung zur Abnahme der Lieferungen entsteht hieraus nicht. Ich kann sie nach Erhalt zurückschicken – dann erlischt meine Teilnahme am Aktualisierungs-Service – oder mitteilen, dass ich keine weiteren Lieferungen wünsche. Ich gehe somit keinerlei Risiko ein, denn ich kann jederzeit zur laufenden Ausgabe kündigen.

    Ihre Vertrauensgarantie
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    Innerhalb der 30 Tage nach Erhalt kann ich das Grundwerk jederzeit wieder zurückschicken an:

    Die Aktien-Analyse
    Ferdinand Keuser – Herausgeber
    GeVestor – Financial Publishing Group
    Theodor-Heuss-Str. 2-4
    53095 Bonn.

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    ——————————————————————–

    @Verlag für die deutsche Wirtschaft:

    Nun, welche “Sensationsbombe” ist denn nun geplatzt bei der Sneak-Preview-Night am 18. November letzten Jahres???

    Bitte um detaillierte Antwort!!!

  • Mond hat geschrieben:

    Mond hat geschrieben:

    Ich kann nur wiederholen was meine Vorgänger schon geschrieben haben.

    Auch ich werde diesen Vorgang, auch wenn es nur ein Betrag von 55,89 € ist, meinem Anwalt vorlegen.

  • Qualitätsprüfung (author) hat geschrieben:

    Petra Turnovsky schrieb uns folgende Nachricht:
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ich habe vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft den “Crash-investor” bezogen, eigentlich ohne das zu wollen!
    Mein Kunden-Nr. dort: 91-093982-25
    Am 18. 1. 2011 habe ich gekündigt, was vom Verl. f. d. Deutsche Wirtschaft rückbestätigt wurde. Nun erhalte ich im Nachhinein Rechungen und man schickt mir weiter diesen “Crash-Investor”.
    Ich habe bei “kundenzufriedenheit@vnr” nachgefragt, wo denn die Kündigungsbestimmungen eigentlich zu finden sind und wurde auf eine Webseite verwiesen, auf der ich nur fand: “Sie können den Bezug ohne Angabe von Gründen jederzeit stoppen.”
    Außerdem schrieb man mir:
    “Zum Zeitpunkt Ihrer Kündigung vom 18. 1. 2011 war die letzte Quartalsrechnung noch nicht gestellt. Das Sie nicht auf eine noch kommende Rechnung hingewiesen wurden tut mir leid.”
    Das verstehe ich nicht: Wenn es heißt, man kann den Bezug jederzeit stoppen, heißt das doch, dass mit “jederzeit”, also in diesem Fall 18. 1. 2011 das Abo zu Ende ist.
    Oder verstehe ich etwas falsch? Wo sind außerdem die konkreten Kündigungsbedingungen, über die ein Kunde meines Erachtens informiert werden sollte? Auf den Rechnungen nicht, auf der Webseite nicht…
    Ich wende mich an Sie, da ich unter “http://verbraucherschutz.de/blog/warnung-vor-verlag-fuer-die-deutsche-wirtschaft-ag/” bereits andere Verbraucherklagen über diese Firma gefunden habe.
    Bitte um baldige Antwort, denn der Verlag f. d. Deutsche Wirtschaft hat mir eine Zahlungsfrist bis 29. 6. gesetzt und ich sehe zur Zeit keinen rechtlichen Grund, warum ich zahlen muss.
    Die E-Mails in dieser Angelegenheit leite ich bei Bedarf sofort an Sie weiter.
    MfG, Petra Turnovsky

    Verbraucherschutz.de leitete diese Anfrage weiter an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft mit der Bitte um eine Stellungnahme.

    Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft schrieb uns:”
    Sehr geehrte Frau Turnovsky,
    bitte entschuldigen Sie das Missverständnis. Sie haben völlig Recht.
    Leider wurde Ihr Abonnement in unserem System mit den falschen
    Bezugskonditionen angelegt. Statt einer jederzeitigen Kündigungsmöglichkeit wurde die Kündigung zum Bezugsjahresende notiert.
    Dieses Versehen bedaure ich. Ihr Einverständnis vorausgesetzt habe ich den offenen Rechnungsbetrag für Sie storniert.
    Freundliche Grüße aus Bonn
    Abteilung Kundenzufriedenheit

  • Werlesenkannistklarimvorteil hat geschrieben:

    Also, ich habe mir die Angebote des Verlages angeschaut und sage: Wer lesen kann ist hier klar im Vorteil.

    Die Werbung auf der Produktseite rückt den 30tägigen Test in den Vordergrund und alle freuen sich und tragen ihre Daten in das Bestellfomular ein.

    Was ich nicht verstehen kann ist, dass über diesem Formular ganz klar und nicht kleingedruckt steht, dass man sich rühren muss um auf kein Abo einzugehen.

    Die Leute sind zu voreilig und lesen sich die Angebote nicht richtig durch, sonder sehen, dass auf dieser Seite groß mit Gratis geworben wird und füllen die Formulare aus.

    Mir ist es auf den ersten Blick aufgefallen, deswegen kann ich nicht verstehen, dass dieser langweilige Verlag, durch soviel Mundpropaganda ( zwar nur negativ, weil momentan ein kollektiver Analphabethismus herrscht ) an Bekanntheit gewinnt.

  • mh hat geschrieben:

    Also wir haben vor ca. 3 Tagen eine Broschüre bekommen von diesem Verlag. Heute kam eine Rechnung über 68,83 € mit einem Vermerk “Unser Gespräch vom…” Ich hab dort angerufen und gesagt ich habe mit niemandem gesprochen (was auch so ist). Dann hies es ich werde zurückgerufen. Statt dem Rückruf kam ein Fax (hatte niemals eine Faxnummer angegeben) mit dem Betreff: “Ihre Stornierung” worin stand dass die Rechnung storniert wird und ich Mahnungen die evtl. kommen könnten einfach ignorieren soll.

    Was für eine Masche!!! Und ich glaube bzw. bin mir sicher, dass mindestens 50% auf diese Masche reinfallen und die Rechnung auch noch bezahlen!!!

    Verbraucherschutz.de leitete diesen Kommentar weiter an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft, und erhielt nachstehende Antwort:Sehr geehrte(r) ulf_uiuiui,

    über Verbraucherschutz.de erreichte uns Ihre Beschwerde über eine Anforderung eines Produktes von uns und einer Rechnung in Höhe von 68,83 EUR. Gerne überprüfen wir für Sie, wann wir auf welchem Wege die Bestelldaten erhalten haben. Zur Prüfung benötigen wir jedoch weitere Informationen. Bitte nehmen Sie unter
    unserer E-Mail-Adresse kundenzufriedenheit@vnr.de Kontakt mit uns auf und teilen Sie uns bitte Ihre Kontaktdaten mit. Wenn der Fehler bei uns liegt, entschuldigen wir uns selbstverständlich. Wir versenden keine Lieferungen ohne entsprechende Bestelldaten. Wie in dem von Ihnen angesprochenen Fax dargelegt, ist die Bestellung storniert und Sie brauchen keinerlei Kosten zu tragen.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit

  • Martin hat geschrieben:

    Ich wurde auch abgezockt mit broschürchen der Windows7inside soll da 59.90 vierteljährlich entrichten totaler schwachsinn so einem abo hab ich nie zugestimmt und die infos kann mann auch überall kostenlos bekommen reine abzocke nix anderes!!!!!

    Verbraucherschutz.de leitete den Kommentar weiter an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft und erhielt folgende Antwort:

    Sehr geehrter Herr H.

    vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben,
    uns über den genauen Sachverhalt Ihrer Unzufriedenheit zu informieren.

    Aufgrund Ihrer Nachricht habe ich die Angelegenheit überprüft
    und festgestellt, dass wir Ihr Anliegen bereits in Ihrem Sinne
    gelöst haben und die Bestellung storniert wurde. Dies hatten wir Ihnen am 29.08.2011 per E-Mail bestätigt.

    Haben Sie weitere Fragen? Gerne können Sie mich ansprechen.

    Freundliche Grüße aus Bonn
    Abteilung Kundenzufriedenheit
    ——————————————-
    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
    Theodor-Heuss-Str. 2 – 4
    53095 Bonn
    Telefon: 0228 9550-300
    Fax: 0228 3696001
    E-Mail: Kundenzufriedenheit@vnr.de

  • Bettina hat geschrieben:

    Guten Tag,
    leider habe auch ich mich verführen lassen ein Buch zur Ansicht zu bestellen, mir war klar, dass dies zu einem Abo führen kann. Trotz fristgerechter Rücksendung mit Kündigung wurde mir ein Abo i.H.v. 109,- € für ein völlig nutzloses Heftchen in Rechnung gestellt. Ich habe mich hartnäckig gewehrt und werde nicht zahlen. Ich kann nur eindringlich vor diesem Verlag warnen. Hier werden völlig substanzlose gebundene Artikel verhökert!!!!

    Verbraucherschutz.de leitete den Kommentar weiter an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft und erhielt nachstehende Antwort:

    Sehr geehrte Nutzerin Bettina,

    vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns über Ihre Unzufriedenheit zu informieren.

    Es tut uns leid, dass Sie mit den Inhalten unserer Publikationen nicht zufrieden
    waren. Wir bieten zu allen unseren Publikationen eine kostenfreie Testzeit an,
    damit Sie einen Überblick über die Inhalte gewinnen können, bevor Sie sich
    zu einem weiteren Bezug entscheiden. Ein Widerruf innerhalb dieser Testzeit
    lag uns von Ihnen jedoch nicht vor.

    Aufgrund Ihrer Nachricht haben wir die Angelegenheit überprüft
    und festgestellt, dass unser Kundenservice Ihr Anliegen bereits in Ihrem Sinne
    gelöst hat. Eine Bestätigung über die Stornierung erhielten Sie bereits am 31.08.2011
    per E-Mail.

    Haben Sie weitere Fragen? Gerne können Sie uns direkt ansprechen.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit
    ——————————————-
    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

  • Otti hat geschrieben:

    hALLO ALLE ZUSAMMEN
    iCH HABE HEUTE AUCH WIEDER MAL POST VON DENNEN ERHALTEN BEI MIR LÄUFT ES JETZT GENAU 1JAHR UND 4MONATE DIE RECHNUNG WIRT IMMER MEHR LAÜFT MITLERWEILE SO 667;40 UND ICH SAGE EUCH EINS EGAL WAS SIE SCHREIBEN ICH BEZAHLE NICHT AUFGEPASST SIE BENUTZEN IMMER ANDERE NAMEN UND INKASSOS BITTE NICHT RERAGIEREN UND KEINE ANGST EGAL WAS SIE SCHREIBEN ODER DROHEN ;ICH MACHE ERST WAS WENN ICH BESCHEID VON GERICHT BEKOMME UND DANN LEGE ICH WIEDERSPRUCH EIN ;ICH HABE WEDER WAS BESTELLT NOCH ETWAS ERHALTEN UND EIN VERTRAG HABE ICH MIT DIESEN VERBRECHER AUCH NICHT ALSO WENN DIE MERKEN DA KOMMT NICHTS DAUERT ES NE WEILE BISTE MAL WIEDER WAS VON DENNEN HÖRST ICH HATTE JETZT NE PAUSE UND WIE DER TEUFEL ES WILL EGAL ZAHLEN WERDE ICH AUF KEINEN FALL ALSO LEUTE KEINE ANGST DIE GEHEN NICHT GERICHTLICH WEIL SIE DANN AUF DIE SCHNAUZE FALLEN VIELE GRÜ?E OTTI

    Verbraucherschutz.de leitete den Kommentar weiter an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft und erhielt nachstehende Antwort:
    Sehr geehrte Userin Otti,

    vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben,
    uns über den genauen Sachverhalt Ihrer Unzufriedenheit zu informieren.
    Es tut uns leid, dass es zu Missverständnissen im Rahmen Ihrer Anforderung gekommen ist.

    Wir möchten, dass Sie zufrieden sind und haben den offenen Betrag für Sie storniert. Die Belieferung endete bereits im April 2011. Das Inkassoverfahren wird ebenfalls eingestellt.

    Zum Sachverhalt: Wir haben am 12.08.2010 eine Internet-Testbestellung für “Arbeitsrecht Premium”
    mit Ihren Adressdaten und Ihrer E-Mail-Adresse erhalten.

    Bei der Eingabe Ihrer Daten im Bestellformular waren die Testkonditionen gut einsehbar.
    Wir hatten Ihnen zusätzlich an Ihre E-Mail-Adresse auch eine Bestätigung
    samt der Konditionen für den 42-tägigen Testzeitraum geschickt, sowie am 16.08..2010 die
    Begrüßungsausgabe “Arbeitsrecht Premium” . Sie erhielten danach 26 weitere Ausgaben per E-Mail.

    Ab sofort erhalten Sie keine weiteren Zusendungen mehr von uns. Wir hoffen, dass die Angelegenheit
    damit in Ihrem Sinne gelöst wurde. Bitte melden Sie sich, wenn Sie weitere Fragen haben.

    Freundliche Grüße

    Abteilung Kundenzufriedenheit

  • Leon hat geschrieben:

    Ich habe einfach eine Rechnung von BWRmedia (ein Unternehmen der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG) bekommen über netto 79,59 Euro zzgl.4,51 Euro Versankostenanteil +7% MwSt. also 89,99 Euro!

    Ich habe weder mit einem von diese Firma gesprochen noch habe ich dort 4 Ausgaben von “Personal aktuell” bestellt! Kenne dieses Zeitung oder so auch gar nicht!

    Traurig das solche Abzocker in Deutschland immer noch so einfach Rechnungen schreiben können obwohl soviele Leute sich beschweren!

    Ich werde die Rechnung natürlich nicht bezahlen und einfach in Müll werfen! Will nur andere davor Warnen!!!

    Verbraucherschutz.de leitete den Kommentar mit der Bitte um Stellungnahme weiter an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft. Dieser schrieb:

    Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

    über Verbraucherschutz.de erreichte uns Ihre Beschwerde über eine unerwünschte Belieferung
    bzw. Rechnung aus unserem Hause (Personal aktuell der BWRmedia).

    Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig und wir möchten die Angelegenheit gerne mit Ihnen gemeinsam
    lösen. Anhand der Angaben auf dem Portal war uns dies leider nicht möglich und wir
    benötigen weitere Informationen. Bitte nehmen Sie unter unserer E-Mail-Adresse
    kundenzufriedenheit@vnr.de Kontakt mit uns auf und teilen Sie uns
    Ihre Kundendaten mit. Wir werden uns dann umgehend um Ihr Anliegen kümmern.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit

  • Rainer hat geschrieben:

    Vor einigen Wochen habe ich eine Recherche im Internet durchgeführt und eine kostenlose Information bezüglich der Aufbewahrungszeiten von Geschäftsdokumenten heruntergelden.

    Nachdem ich nach Erhalt der ersten Rechnung über 90,- Euro für das 4 Quartal 2011 über den angeblichen Bezug einer Schrift über Datenschutz erhielt, habe ich den Bezug telefonisch sofort gekündigt. Es wurde mir auch eine schriftliche Kündigungsbestätigung gemailt mit dem Hinweis das der frühestmögliche Kündigungs-Termin erst in einem Jahr greift.

    Heute erhielt ich eine mail vom Verlag für die deutsche Wirtschaft AG in dem behauptet wird, das ich bei einem ihrer Mitarbeiter ein Abo über Experten Tipps A-Z bestellt hätte?! Diese Behauptung ist völlig aus der Luft gegriffen.

    Natürlich habe ich alle aus der Behauptung konstruierten eventuellen Kosten sofort vorsorglich gekündigt.

    Der Vorgang demonstriert die Unverfrorenheit mit der dieses Unternehmen vorgeht, und sich offenbar auch durch die Information des Verbraucherschutzes nicht einschüchtern lässt.

    Verbraucherschutz.de leitete den Kommentar weiter an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft und erhielt nachstehende Antwort:

    Sehr geehrter Herr B.,

    vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben,
    uns über den genauen Sachverhalt Ihrer Unzufriedenheit zu informieren.
    Es tut mir leid, dass es zu Missverständnissen im Rahmen der Anforderung
    gekommen ist.

    Ich möchte, dass Sie zufrieden sind und werde den offenen Betrag für Sie stornieren. Die
    Belieferung mit den Ausgaben habe ich ebenfalls eingestellt.

    Zum Sachverhalt: Wir haben am 03.08.2011eine Internet-Testbestellung für “Datenschutz aktuell”
    mit Ihren Adressdaten und Ihrer E-Mail-Adresse erhalten.

    Bei der Eingabe Ihrer Daten im Bestellformular waren die Testkonditionen gut einsehbar.
    Wir hatten Ihnen zusätzlich an Ihre E-Mail-Adresse auch eine Bestätigung samt der Konditionen für den 30-tägigen Testzeitraum gesendet, sowie am 04.08.2011 die Startausgabe an die Bestelladresse.

    Sofern wir den Versand der aktuellen Ausgabe nicht mehr aufhalten können, dürfen Sie diese
    natürlich kostenfrei behalten. Ich hoffe, dass die Angelegenheit damit in Ihrem Sinne gelöst wurde.

    Bitte melden Sie sich, wenn Sie weitere Fragen haben.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit
    ——————————————-
    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

  • ellen hat geschrieben:

    Ähnlich der Masche bei elisa hat sich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG mit einer Ausgabe Praxisabrechnung konkret über den Postweg eingeschlichen. Nachdem wir dieses Exemplar postfrisch zurückgeschickt haben mit der Bemerkung, dass wir kein Kunde sind, keinen Vertrag unterschrieben haben und keinerlei Rechnungen von uns bezahlt werden. Bei weiterer Belästigung haben wir gedroht, entsprechend Anzeige zu erstatten. Mit Datum vom 18.10.2011 kam heute eine Rechnung über 79,90 EURO in die Praxis mit der Kunden-Nr.91-559028-39, Rechnungsnummer 11-4209976 und prompt eine auszufüllende Einzugsermächtigung. Da ich soeben erst bei Ihnen die überzeugenden Warnungen über diesen Verlag mit großem Namen gelesen habe, bitte ich Sie, mir den persönlichen Kontakt mit der Abt. Kundenzufriedenheit dieser Abzoggerfirma abzunehmen. Entsprechend den vielfachen Hinweisen in ihrer Postmappe allein zu diesen unsauberen Betrugsversuchen der letzten Monate, werde ich es nicht versäumen,Strafanzeige wegen versuchten Betruges bei der Polizei zu erstatten.

    Verbraucherschutz.de leitete die Anfrage weiter an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft und erhielt
    nachstehende Antwort:
    Sehr geehrte/r User/in ellen,

    über verbraucherschutz.de haben wir Ihre Beschwerde erhalten. Anscheinend ist es zu Missverständnissen
    im Rahmen der Testbestellung gekommen, was wir sehr bedauern.

    Die offene Forderung wurde von uns storniert und die weitere Belieferung gestoppt.

    Nach unseren Unterlagen kam es nach einem Telefongespräch mit Ihnen im Juli 2011 zur Bestellung von “Praxisabrechnung konkret”.
    Daraufhin wurde die Startausgabe versendet. Ihre Retoure der Ausgabe haben wir ohne Kommentar erhalten und Sie darauf hin noch einmal angeschrieben.

    Sollte es sich hierbei um ein Missverständnis gehandelt haben, bitten wir um Entschuldigung. Mit der Stornierung ist die Angelegenheit für Sie erledigt. Sofern wir den Versand der aktuellen Ausgabe nicht mehr aufhalten können, dürfen Sie diese natürlich kostenfrei behalten

    Gerne können Sie mich ansprechen, wenn Sie weitere Fragen haben.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit
    ——————————————-
    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
    Theodor-Heuss-Str. 2 – 4
    53095 Bonn
    Telefon: 0228 9550-300
    Fax: 0228 3696001
    E-Mail: Kundenzufriedenheit@vnr.de

  • Frank hat geschrieben:

    So bin ich darauf reingefallen!
    Lest erst mal die E-Mail die ich von diesem BWR-Media bekommen hab.

    Gerhard Schneider, Chefredakteur

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    ich darf Sie ganz herzlich als neuen Leser meines kostenlosen E-Mail-Newsletters Kleinunternehmer und Selbstständige aktuell begrüßen.

    Ich freue mich, Sie zukünftig mit den besten Tipps zu den Themen Einnahmen-Überschussrechnung, Steuern, Recht und Personal “versorgen” zu können.

    Dazu informiere ich Sie in Kleinunternehmer und Selbstständige aktuell 3 Mal pro Woche über aktuelle Urteile und neue Vorschriften und gebe Ihnen nützliche Empfehlungen, die Ihnen die Buchführung erleichtern und mit denen Sie Ihre Steuerlast auf ein Minimum drücken.

    Ich bin mir sicher: Schon nach kurzer Zeit werden Sie feststellen, dass meine Empfehlungen in Kleinunternehmer und Selbstständige aktuell verständlich, praxisnah und leicht umsetzbar sind. Denn alles andere wäre Ihnen keine Hilfe.

    PS: Sicherlich warten Sie schon gespannt auf Ihren versprochenen kostenlosen Download. Den finden Sie hier:
    …………………………………………………………..

    Genau auf diesen Kostenlosen Download bzw. kostenlosen Newsletter bin ich reingefallen, somit hab ich ungewollt ein abo abgeschlossen weil ich das ganze nicht innerhalb 30 Tagen abgemeldet hab. Jetzt soll ich 84 Euro zahlen für nichts und wieder nichts. Ich hab das abo jetzt per E-Mail gekündigt und hab auch eine Bestätigung seitens von BWR-Media erhalten.
    Soll ich jetzt die Rechnung Ignrieren?

    Verbraucherschutz.de leitete den Kommentar an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter und erhielt nachstehende Antwort:

    Sehr geehrter Herr T.,

    vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns über den genauen Sachverhalt Ihrer Unzufriedenheit zu informieren.

    Es tut uns leid, dass es zu Missverständnissen im Rahmen der Anforderung gekommen ist.

    Wir möchten, dass Sie zufrieden sind und werden den offenen Betrag für Sie stornieren. Die Belieferung mit den Ausgaben haben wir ebenfalls eingestellt.

    Zum Sachverhalt: Wir haben über eine Google-Anzeige am 28.08.2011 eine Internet-Testbestellung für “Steuern sparen für Selbstständige ” mit Ihren Adressdaten und Ihrer E-Mail-Adresse erhalten.

    Bei der Eingabe Ihrer Daten im Bestellformular waren die Testkonditionen gut einsehbar.

    Wir hatten Ihnen zusätzlich an Ihre E-Mail-Adresse auch eine Bestätigung samt der Konditionen für den 30-tägigen Testzeitraum gesendet, sowie am 30.08.2011 die Startausgabe an die Bestelladresse.

    Sofern wir den Versand der aktuellen Ausgabe nicht mehr aufhalten können, dürfen Sie diese natürlich kostenfrei behalten. Ich hoffe, dass die Angelegenheit damit in Ihrem Sinne gelöst wurde.

    Bitte melden Sie sich, wenn Sie weitere Fragen haben.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit

    Die Antwort wurde an Herrn T. weitergeleitet. Er schrieb uns:
    Hallo Liebes Verbraucherschutzteam,

    vielen vielen Dank für Ihre sehr schnelle Hilfe, ich bin überwältigt…
    Ich werde mich sofort als Mitglied bei Ihnen anmelden.

    Herzlichste Grüße zurück
    F. T.

  • -ae hat geschrieben:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich beziehe mich auf Ihr Schreiben vom ……., in dem Sie einen Betrag von …..€ für eine Serviceleistung (Abonnement „Praxisführung aktuell“) verlangen. Ich habe jedoch nie einen Vertrag mit Ihnen abgeschlossen. Daher begleiche ich selbstverständlich keinerlei wie auch immer geartete Forderung. Sollten Sie dennoch der Meinung sein, dass es zwei übereinstimmende Willenserklärungen und einen gültigen Vertrag gibt, fordere ich Sie auf, den Nachweis zu erbringen, welches Angebot Sie mir in welcher Weise und zu welchem Zeitpunkt gemacht haben, und wie und wann ich dieses Angebot angenommen haben soll und ein gültiger Vertrag gemäß den Bestimmungen des Fernabsatzrechtes und der BGB-Informationspflichten-Verordnung zustande gekommen sei. Zusätzlich verweise ich in diesem Zusammenhang auf das rechtskräftige Urteil des Amtsgerichtes München vom 16. Januar 2007 (AZ 161 C 23695/06). Darin verneint das Gericht den Zahlungsanspruch eines Anbieters, wenn nach dem Erscheinungsbild der Internetseite nicht mit einer kostenpflichtigen Leistung gerechnet werden muss und sich die Zahlungspflicht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt. Nach Ansicht des Gerichtes ist eine solche Klausel dann überraschend und unwirksam. Hilfsweise widerrufe und kündige ich den Ihrer Meinung nach bestehenden Vertrag und fechte ihn auch hilfsweise wegen arglistiger Täuschung an. Außerdem erkläre ich ebenfalls vorsorglich die Anfechtung wegen Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen. Ich gehe davon aus, dass die Angelegenheit hiermit erledigt ist und bitte Sie um eine entsprechende schriftliche Bestätigung.

    Verbraucherschutz.de leitete die Anfrage an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter und erhielt nachstehende Antwort:Sehr geehrte/r User/in –ae,
    über verbraucherschutz.de erreichten uns Ihre zwei Einträge. Wenn Sie ein Abonnement für Praxisführung aktuell abgeschlossen haben und es zu Missverständnissen bei der Bestellung kam, dann melden Sie sich bitte mit Ihren Kontaktdaten bzw. der Rechnungsnummer bei uns. Sie können uns eine E-Mail an kundenzufriedenheit@vnr.de schicken oder uns anrufen, wir lösen gerne Ihr Problem.

    Norman Rentrop ist Aufsichtsratsvorsitzender der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, seit 12 Jahren nicht mehr im operativen Geschäft tätig. Es tut uns leid, wenn Sie vor langer Zeit mit dem Verlag nicht zufrieden waren. Heute ist uns wichtig, bei konkreten Problemen den Kunden direkt zu helfen und gemeinsam eine kulante Lösung zu finden.

    Wenn Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich gerne bei uns. .

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit
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    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

  • Resiak hat geschrieben:

    “somit hab ich ungewollt ein abo abgeschlossen weil ich das ganze nicht innerhalb 30 Tagen abgemeldet hab. Jetzt soll ich 84 Euro zahlen für nichts und wieder nichts”.
    Ja, wenn ich was bestelle und nicht innerhalb 30 Tage, so steht es ja immer in der Bestellung, kündige, brauche ich mich nicht zu wundern wenn ich plötzlich ein ABO habe. Es ist natürlich leicht die eigene Schuld anderen zuzuschieben. Lieber vorher genau lesen was und wie man bestellt.
    Ich habe shon oft bestellt und auch teilweise innerhalb 30 Tagen, per Mail gekündigt und noch nie Probleme gehabt.
    Gruß

    Verbraucherschutz.de leitete die Anfrage an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter und erhielt nachstehende Antwort:

    Sehr geehrte/r User/in Resiak,

    über verbraucherschutz.de erreichte uns Ihre Beschwerde. Gerne möchten wir Ihnen weiterhelfen.
    Bitte senden Sie uns dafür Ihre vollständige Adresse sowie Ihre Kundennummer zu. Verwenden Sie dafür gerne direkt die E-Mail-Adresse: Kundenzufriedenheit@vnr.de.

    Ihre Kundennummer finden Sie auf der aktuellen Rechnung, sofern Sie schon eine Rechnung von uns erhalten haben.
    Sollte dies nicht der Fall sein oder Sie finden Ihre Kundennummer nicht, können Sie die Angabe selbstverständlich weglassen.

    Sobald wir die von Ihnen geschickten Informationen habe, werden wir Ihr Anliegen umgehend bearbeiten und eine kulante Lösung finden. Vielen Dank.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit
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    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

    R.W.

  • Seibt hat geschrieben:

    Auch ich habe ahnungslos nach Tipps für Arbeitssicherheit gesucht und bin auf den Verlag für Deutsche Wirtschaft geraten. Ich bekam einige dünne 4-seitige Heftchen zugesendet und darauf hin auch gleich eine Rechnung. Da ich mir sicher war, keinen Vertrag abgeschlossen zu haben, habe ich im Internet sofort nach diesem verlag gesucht. Ich habe leider auch die Rechnungen nicht aufbewart. Nun bekam ich gestern ein Schreiben der EXGO Inkasso in Gießen, dass ich eine Gesamtforderung von 328,09 € in den nächsten 10 Tagen überweisen soll. Ich habe weder einen Vertrag abgeschlossen noch sind die Heftchen in irgendeinerweise ihr Geld wert, zumal man diese Prospekte kostenlos bei jeder Berufsgenossenschaft bekommen kann. Meine Frage, soll ich es weiter ignorieren oder zum Anwalt gehen?

    Verbraucherschutz.de leitete die Anfrage an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter und erhielt die nachstehende Antwort:
    Sehr geehrte/r User/in,

    vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben,
    uns über den genauen Sachverhalt Ihrer Unzufriedenheit zu informieren.
    Es tut uns leid, dass es zu Missverständnissen im Rahmen der Anforderung gekommen ist.

    Wir möchten, dass Sie zufrieden sind und wir haben den offenen Betrag für Sie storniert. Die Belieferung mit den Ausgaben haben wir ebenfalls eingestellt.

    Zum Sachverhalt: Wir haben über eine Google-Anzeige am 19.01.2011 eine Internet-Testbestellung für “Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb aktuell” mit Ihren Adressdaten und Ihrer
    E-Mail-Adresse erhalten.

    Bei der Eingabe Ihrer Daten im Bestellformular waren die Testkonditionen gut einsehbar.

    Wir hatten Ihnen zusätzlich an Ihre E-Mail-Adresse auch eine Bestätigung samt der Konditionen für den 30-tägigen Testzeitraum gesendet, sowie am 21.01.2011 die Startausgabe an die Bestelladresse. Ihre Absage hatte uns erst nach der vereinbarten Ansichtszeit erreicht.
    Das Inkasso-Verfahren wird umgehend eingestellt. Ich hoffe, dass die Angelegenheit damit in Ihrem Sinne gelöst wurde.

    Bitte melden Sie sich, wenn Sie weitere Fragen haben.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit
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    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
    Theodor-Heuss-Str. 2 – 4
    53095 Bonn
    Telefon: 0228 9550-300
    Fax: 0228 3696001
    E-Mail: Kundenzufriedenheit@vnr.de

    Amtsgericht Bonn, HRB 8165

    Vorstand: Helmut Graf

  • maanet hat geschrieben:

    Hallo ich bin auch ein Betroffener. Habe mir am 11.März 2011 eine kostenlose Textbroschüre zukommen lassen von Dr.Spitzbart´s Gesundheits Praxis. Die Broschüre konnte man auf einer Landing Page bestellen und ich sah dort keinerlei Angaben das die Broschüre was kostet sollte.

    Die Broschüre kam und 3 Monate später auch eine Rechnung die ich natürlich nicht bezahlte. Ich schrieb einen Brief an den Verlag mit der Bitte die Lieferungen einzustellen und mein Abo zu kündigen und sagte auch das nichts weiß wo ich ein Abo eingegangen wäre.

    Danach kam eine Bestätigung und später die Mahnung mit der Bitte den Betrag zu zahlen.
    Ich zahlte nicht und es folgte schließlich vor 3 Wochen ein Brief von EXGO Inkasso von knapp 100€.
    Danach fand ich per Google Suche diesen Beitrag hier und schrieb einen Brief an EXGO Inkasso und den FID-Verlag. Heute kam die Anwort mit der Erklärung das ich einen Vertrag eingegangen bin und alles rechtsgültig abgeschlossen wurde.
    Meine Frage hierzu: Soll man den Betrag zahlen und gut ist oder den Anwalt einschalten?

    Freundliche Grüße

    Verbraucherschutz.de leitete die Anfrage an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter und erhielt die nachstehende Antwort:
    Sehr geehrter User maanet,

    über das Portal Verbraucherschutz.de erreichte uns Ihre Reklamation
    zu Ihrer Bestellung “Dr. Spitzbarts Gesundheits Praxis”.

    Wir haben die offenen Rechnungen storniert und das Inkasso-Verfahren eingestellt.

    Nach unseren Unterlagen haben Sie das Produkt online bestellt.

    Bei der Eingabe Ihrer Daten im Bestellformular waren die Testkonditionen gut einsehbar.
    Wir hatten Ihnen zusätzlich an Ihre E-Mail-Adresse auch eine Bestätigung
    samt der Konditionen für den 30-tägigen Testzeitraum gesendet.

    Wir hoffen, dass die Angelegenheit damit in Ihrem Sinne gelöst wurde.
    Bitte melden Sie sich, wenn Sie weitere Fragen haben.

    Mit freundlichen Grüßen aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit
    —————————–

  • moser michela hat geschrieben:

    wir fühlen uns auch betrogen vom verlag für deutsche wirtsch ag.die haben uns eine gratis broschüre geschickt und wollen jetzt von uns 78,70 euro haben.ich werde dies nicht bezahlen da ich jetzt anwalt und so weiter einschalten werde.wenn alle betroffenen zusammen halten würden könnte mann mehr erreichen oder nicht.liebe grüsse und nicht alles gefallen lassen von denen.

    Verbraucherschutz.de leitete den Kommentar an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter. Die nachstehende Antwort, die wir erhielten, leiteten wir an den Verbraucher weiter:

    Sehr geehrte Frau M.,

    über das Portal “Verbraucherschutz.de” erreichte uns Ihre Reklamation.
    Es tut uns leid, dass es zu Missverständnissen im Rahmen der Anforderung
    gekommen ist. Gerne möchten wir mit Ihnen gemeinsame eine Lösung finden.

    Da uns Ihre Daten nicht vorliegen, bitten wir Sie, unter unserer E-Mail-Adresse
    kundenzufriedenheit@vnr.de Kontakt mit uns aufzunehmen und uns
    Ihre Kundendaten mitzuteilen. Wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in
    Verbindung setzen und eine kulante Lösung finden.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit
    ——————————————-
    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

  • Konstanze hat geschrieben:

    Meine Frau hatte als Personalrat einen Anruf der Firma, in der sie für ihre Broschüre “Personalrat aktuell” warben und ein Ansichtsexemplar schicken wollten. Nach Erhalt dieses, kam eine Rechnung über ein angeblich abgeschlossenes Abo. Dem hat sie sofort mit einem Einschreiben widersprochen. Wortlaut: “Hiermit bestreite ich, mit Ihnen einen Vertrag eingegangen zu sein. Daher sehe ich keine Veranlassung, die o.a. Rechnung zu begleichen. Sollten Sie doch der Meinung sein, einen Nachweis für den nichtzustandegekommenden Vertrag zu besitzen, so möchte ich hiermit vorsorglich von meinem Widerrufsrecht Gebrauch machen und den von Ihnen insistierten Vertrag widerrufen.”. Das daraufhin eintreffende Antwortschreiben, sprach von einer Kulanzregelung, die in der Akzeptanz! ihrer Kündigung bestand. Gestern kam nun eine Mahnung. Da von unserer Seite alles gesagt ist, warten wir jetzt ab, wie und ob die Sache weiter eskaliert. Irgendwann freut sich unser Anwalt über einen Auftrag.

    Verbraucherschutz.de leitete den Kommentar weiter an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft. Die nachstehende Antwort leitete Verbraucherschutz.de an den Verbraucher weiter:
    Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

    über Verbraucherschutz.de erreichte uns Ihre Beschwerde über eine unerwünschte Belieferung bzw. Mahnung aus unserem Haus.

    Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig und wir möchten die Angelegenheit gerne mit Ihnen gemeinsam lösen. Hierfür benötigen wir jedoch weitere Informationen. Bitte nehmen Sie unter unserer E-Mail-Adresse
    kundenzufriedenheit@vnr.de Kontakt mit uns auf und teilen Sie uns Ihre Kundendaten mit.

    Wir werden uns dann umgehend um Ihr Anliegen kümmern.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit
    ——————————————-
    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

  • Jonas hat geschrieben:

    Ich bin auch in die Abofalle getreten aber ich habe das inkasso exgo geschrieben das ich au garkeinen fall bezahle im gegenteil ich werde gegen das inkasso exgo Strafanzeige erstatten versuchter Betrug!!! ferner habe ich geschrieben sie möchten mir ein Mahnbescheid vom Amtsgericht schicken wenn sie sich unbedingt blamieren wollen !!Es gibt ein neues gesetz gegen Aboabzocke Amtsgericht München AZ (91C98109/9C) also nutzt es wenn ihr meint verarscht zu sein !!

    Verbraucherschutz.de leitete die Anfrage an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter, und erhielt die nachstehende Antwort:
    Sehr geehrter User Jonas,

    über das Portal verbraucherschutz.de erreichte uns Ihre Beschwerde. Wir bedauern es, wenn es bei der Bestellung eines Produktes zu Missverständnissen gekommen ist. Diese möchten wir gerne schnell und kulant aus der Welt schaffen. Nehmen Sie bitte direkt mit uns Kontakt auf unter der E-Mail-Adresse kundenzufriedenheit@vnr.de. Sobald Sie uns Ihre Adressdaten und Kundendaten mitteilen, werden wir Ihr Anliegen zu Ihrer Zufriedenheit bearbeiten. Vielen Dank.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit

  • Holger Währ hat geschrieben:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vor ca. 1 Jahr stieß ich bei Recherchen zu Arbeitschutz, Richtlinien und Gesetzen auf eine Homepage, die mir kostenlos ein “Betriebsprüfungsschutzpaket” zum Download anbot, was ich gern annahm. Es gab auch ein kostenloses Heft zum Thema, das per Post kam. Leider hatte es keinen gravierenden Inhalt, so dass ich das Heft nicht mehr besitze. Die kostenlosen Downloads habe ich noch. Leider kam ein weiteres Heft. Ich rief beim Verlag für die Deutsche Wirtschaft an und sagte, dass ich kein Abo möchte. Mir wurde zugesichert, dass die Sache zu meiner Zufriedenheit erledigt würde. Als weitere Hefte eintrafen schickte ich sie zurück an den Absender, bald machte ich die Hefte nicht mal mehr auf. Mir war inzwischen klar, dass es um Internetabzocke geht. Irgendwann warf ich die Briefe ungeöffnet weg. Da ich in keiner Weise einen Vertrag mit dem Verlag für die Deutsche Wirtschaft eingegangen bin, hielt ich das für legitim, ich wollte mir nicht noch mehr Zeit mit dem nervigen Thema “ans Bein binden”. Leider habe ich mich dahingehend geirrt, dass das alles schon irgendwann aufhören werde. Nun habe ich sogar von einer EXGO INKASSO aus Gießen einen Mahnbrief bekommen (Aktenzeichen 7031753382007). Ich betone nocheinmal, ich weiß nicht wofür der Verlag für die Deutsche Wirtschaft Geld von mir haben will. Ich bin auch keine Firma Flatback and cry e.V. Ich möchte, dass die EXGO INKASSO ihr Schreiben zurücknimmt. Und ich möchte in dieser Sache endlich nicht mehr belästigt werden!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Holger Währ

    Verbraucherschutz.de leitete die Anfrage an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter und erhielt die nachstehende Antwort:

    Sehr geehrter Herr Währ,

    über das Portal “Verbraucherschutz.de” erreicht uns Ihre Reklamation zu Ihrer Testanforderung.
    Wir möchten, dass Sie zufrieden sind und haben den offenen Betrag storniert. Außerdem haben
    wir EXGO Inkasso informiert, dass das Inkassoverfahren einzustellen ist.

    Hier noch einmal der Sachverhalt: Am 31.01.2011 erhielten wir eine Internetbestellung mit Ihren
    Daten und Ihrer E-Mail-Adresse für “Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb aktuell”.
    Bei der Eingabe Ihrer Daten waren die Bezugs- und Widerrufskonditionen gut einsehbar.

    Nach Bestelleingang erhielten Sie zusätzlich an die Bestell-E-Mail-Adresse eine Bestätigung
    mit den Konditionen für den 30-tägigen Testzeitraum. Innerhalb der Testzeit erhielten wir keinen
    Widerruf von Ihnen.

    Ich hoffe, dass die Angelegenheit damit in Ihrem Sinne gelöst wurde.
    Bitte kontaktieren Sie uns über kundenzufriedenheit@vnr.de, wenn Sie weitere Fragen haben.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit
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    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

  • ngatran hat geschrieben:

    Hallo,

    am 20.12.2012 habe ich eine Rechnung von 91,6 EUR (mit der Kunden-Nummer: 91-660045-37) von BWR-Media bekommen. Da ich viele Rechnungen bezahlen muss, habe ich den Betrag irrtümlich überwiesen.

    Den Fehler habe ich kurz danach gemerkt. Ich habe NICHTS bei BWR-Media bestellt und auch NICHTS von BWR-Media bekommen.

    Nach meinem Anwalt wird ein unwirksamer Vertrag nicht dadurch wirksam, dass man trotz Unwirksamkeit gezahlt hat.

    Ich habe dem Verlag eine Email und auch einen Brief geschrieben, um das Geld zu verlangen. Ich schreibe hier auch euch zu mitteilen.

    Auf jeden Fall gehe ich nächste Woche zur Polizei. Das ist wirklich ein Betrug. Wenn man diese Rechnung bekommt, soll man sofort dies der Polizei vorlegen. Diesen Betrügern kann man nur versuchen mit sehr vielen Strafanzeigen das Handwerk zulegen.

    Viele Grüße,

    Nga Tran

    Verbraucherschutz.de leitete die Anfrage an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter und erhielt die nachstehende Antwort:

    Sehr geehrter User ngatran,

    das Portal “Verbraucherschutz.de” leitete Ihre Reklamation zu Ihrer Kundennummer an uns weiter.

    Aufgrund Ihrer Nachricht haben wir uns Ihre Daten nochmals angesehen und festgestellt, dass wir Ihren Wünschen bereits nachgekommen sind. Alle Forderungen wurden am 22.12.2011 storniert und die weitere Belieferung eingestellt. Eine Bestätigung darüber erhielten Sie bereits per E-Mail von unserem Kundenservice. Eine Rücküberweisung des gezahlten Betrages ist ebenfalls bereits erfolgt.

    Zum Sachverhalt: Wir erhielten am 05.11.2011 über das Internet Ihre Anforderung für die Publikation “Unternehmens-Steuern aktuell” mit Ihren Daten sowie Ihrer E-Mail-Adresse.
    Bei der Eingabe Ihrer Daten im Bestellformular waren die Testkonditionen gut einsehbar.
    Eine Bestätigung der Bestellung wurde nach Bestellungseingang an Ihre E-Mail-Adresse versandt. Einen Widerruf innerhalb der 30-tägigen Testzeit haben wir nicht erhalten.

    Wir hoffen, dass die Angelegenheit zu Ihrer Zufriedenheit gelöst wurde. Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne direkt an unsere E-Mail-Adresse kundenzufriedenheit@vnr.de wenden.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit

  • Zierie hat geschrieben:

    Hallo,

    auch ich bin auf den Mist hereingefallen, habe aber leider bisher brav bezahlt, weil ich einfach nicht richtig gelsen habe und dann mit der Kündigung die Nachricht erhalten habe, dass ich noch ein ganzes Jahr zahlen muss!
    Aber heute ist das Fass überglaufen!
    Da bekomme ich doch eine CD “Excel für die Praxis” mit zugeschickt, ohne Hinweis, ohne Rechnung, etc und habe heute auf der Mahnung für die Zeitung tatsächlich lapidar den Rechnungsbetrag von 49,96€ für diese CD aufgeführt! Die Dame an der Hotline erzählte mir dann etwas von Fachliteratur! Ich halte es nur noch für blanke Abzocke und werde die CD unfrei zurücksenden!
    Ich habe bereits eine sehr liebenswürdige Mail an den Kundenservice geschrieben und bin mal gespannt über die Reaktion! So schnell geht es! Da denkt man, man ist vorsichtig und landet bei einem seriösen Anbieter, da ich von Herrn Martin Althaus bereits ein paar ExcelRatgeber habe und dann so eine Abzocke! Echt schlimm und mehr als beschämend!
    Ich hoffe dem Verlag wird bald das Handwerk gelegt!

    Verbraucherschutz.de leitete die Anfrage an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter und erhielt die nachstehende Antwort:

    Sehr geehrte Kundin,

    über das Portal “Verbraucherschutz.de” erreichte uns Ihre Reklamation
    zum Bezug von “Excel für die Praxis”.

    Diese haben wir geprüft und festgestellt, dass unser Kundenservice Ihrer Beschwerde bereits nachgekommen und sie in ihrem Sinne gelöst hat..
    Am 23.12.2011 wurden alle offenen Forderungen storniert und die weitere Belieferung eingestellt.

    Die Stornierung wurde bereits mehrfach an Sie bestätigt.

    Wir hoffen, dass die Informationen Ihnen zwischenzeitlich vorliegen und die Angelegenheit damit geregelt ist.

    Wenn Sie noch Fragen haben, steht Ihnen unsere Abteilung gerne zur Verfügung, auch unter der E-Mail-Adresse
    kundenzufriedenheit@vnr.de.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit

  • Zierie hat geschrieben:

    Meine liebenswürdige E-Mail hat geholfen:-)! Mir wurde heute alles storniert!
    Vielen lieben Dank für die Hinweise hier! Man ist echt zu blauäugig und gutgläubig!

    Ich wünsche allen geruhsame Feiertage und einen erfogreichen Start ins Jahr 2012! Auf das uns solche dubiosen Anbieter erspart bleiben!

  • gerry hat geschrieben:

    Am 15.12.2011 wurde ich vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG unter meiner privaten Telefonnummer angerufen und gefragt, ob ich kostenfreies Informationsmaterial erhalten möchte. Ich teilte in diesem Telefonat mit, dass ich keine Informationen wünsche. Daraufhin wurde mir das Nachschlagewerk “Handbuch für Selbständige und Unternehmen“ zum kostenlosen 14-Tage Test zugesendet. Sofern ich dieses nicht innerhalb von 14 Tagen zurücksende wird – nach Angabe des Verlags! – die beiliegende Rechnung von 41,99 EUR fällig und ich nehme an einem monatlichen Aktualisierungsservice (Abo) teil.

    Ich habe dem Verlag schriftlich mitgeteilt, dass ich die entsprechende Ware nicht bestellt habe, deshalb kein Vertrag zustande kam und ich folglich auch nicht verpflichtet bin, die Ware zurück zu senden – und das werde ich auch nicht tun! Dem Verlag habe ich eine angemessene Frist gesetzt innerhalb derer er die Ware abholen kann, danach wird sie entsorgt. Zu mehr bin ich nach aktueller Rechtslage nicht verpflichtet.

    Hinzu kommt, dass es sich bei dem oben erwähnten Telefonat um unerlaubte Tetefonwerbung, einen sog. Cold Call handelt. Auch dies habe ich dem Verlag mitgeteilt.

    Daraufhin erhielt ich ein Schreiben, in dem mir mitgeteilt wurde, dass die Rechnung storniert würde, wenn ich die Waren innerhalb der von 14 Tagen nach Erhalt zurücksenden würde. Rechtlich ist es jedoch so, dass die Rechnung in jedem Fall storniert werden muss.

    Nun werde ich die unerlaubte Telefonwerbung der Bundesnetzagentur melden. Unter folgendem Link kann das entsprechende Formular heruntergeladen werden.

    http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1931/DE/Verbraucher/RufnummernmissbrauchSpamDialer/RufnummernmissbrauchSpamDialer_node.html

    Auf der Homepage der Bundesnetzagentur ist übrigens Folgendes zu lesen:
    „Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung
    Durch die neuen gesetzlichen Regelungen kann die Bundesnetzagentur Verstöße gegen das Verbot der unerlaubten Telefonwerbung jetzt mit Geldbußen von bis zu 50.000 € ahnden. Oft behaupten die anrufenden Firmen, dass die Verbraucher eingewilligt haben, Werbeanrufe zu bekommen. Diese angeblichen Einwilligungen wurden jedoch häufig in einem völlig anderen Zusammenhang abgegeben. Der Gesetzgeber stellt jetzt klar, dass Verbraucher in den Erhalt von Werbeanrufen jedoch vorher ausdrücklich eingewilligt haben müssen.“

    Verbraucherschutz.de leitete die Anfrage an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter und erhielt die nachstehende Antwort:


    Sehr geehrter User gerry,

    über das Portal verbraucherschutz.de erreichte uns Ihre Beschwerde bezüglich eines unerlaubten Telefonanrufes. Zunächst möchten wir uns dafür entschuldigen, dass Sie trotz gegenlautender Äußerungen Informationsmaterial zugeschickt bekommen haben. Das ist ein Fehler von uns und keineswegs in unserem Interesse. Hier zählt natürlich das Interesse des Kunden, dass wir ihm Material zu Ansicht zukommen lassen, wenn er dies ausdrücklich wünscht. Entschuldigen Sie bitte.

    Nach unseren Angaben handelt es sich bei der von uns gewählten Telefonnummer um einen Geschäftsanschluss, der auch in dieser Form unter http://www.firmenwissen.de mit den Angaben zu Ihrer Person zu finden ist. Wir akzeptieren natürlich Ihren Wunsch, unter dieser Nummer nicht mehr angerufen zu werden und haben Ihre Telefonnummer gesperrt. Generell betreiben wir keine unerlaubte Telefonwerbung bei Privatkunden, da dies gesetzlich verboten ist und berechtigterweise mit hohen Geldbußen belegt wird.

    Wir hoffen, dass damit die Angelegenheit zu Ihrer Zufriedenheit gelöst wurde. Die gelieferte Ware brauchen Sie nicht zurückschicken. Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne direkt an unsere E-Mail-Adresse kundenzufriedenheit@vnr.de wenden.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit

  • Markus hat geschrieben:

    Leider ist diese dubiose Firma noch immer aktiv!
    Ein “Kennenlern Abo” was ich schon gleich nach der ersten Durchsicht per Mail gekündigt habe, hat mir nun eine Zahlungerinnerung beschert, incl. Mahnkosten!

    Dieser Firma das Handwerk zu legen klappt wohl nicht!

    Mal sehen was da raus kommt.

    Viele Güße und Erfolg

    Verbraucherschutz.de leitete die Anfrage an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter und erhielt die nachstehende Antwort:

    Sehr geehrter Herr G.,

    über das Portal “Verbraucherschutz.de” erreicht uns Ihre Reklamation zu Ihrer Testanforderung.
    Wir möchten, dass Sie zufrieden sind und haben den offenen Betrag storniert. Ihr Abonnement
    haben wir sofort für Sie eingestellt. Sie erhalten keine weiteren Rechnungen mehr.

    Hier noch einmal der Sachverhalt: Am 08.04.2011 wurde Ihre Testanforderung von
    “Datenschutz aktuell” telefonisch aufgenommen. Beim Gespräch wurden die
    Bezugs- und Widerrufskonditionen genau erläutert.

    Nach Bestelleingang erhielten Sie zusätzlich eine Bestätigung mit den Konditionen für den
    14-tägigen Testzeitraum. Innerhalb der Testzeit erhielten wir keinen
    Widerruf von Ihnen.

    Ich hoffe, dass die Angelegenheit damit in Ihrem Sinne gelöst wurde.
    Bitte kontaktieren Sie uns über kundenzufriedenheit@vnr.de, wenn Sie weitere Fragen haben.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit

  • Schmidt D. hat geschrieben:

    Ich bin auch auf diesen Verlag herein gefallen. Habe sogar schon Post von einem Inkasso Büro bekommen, worauf ich dem Verlag mitgeteilt habe, das ich mir das nicht gefallen lasse und Gerichtliche Schritte gegen sie einleiten werde. Worauf die mir dann per Email mitgeteilt haben, das sie die Forderung an mich stoniert haben und ich mich um nichts mehr kümmern brauche. Sollte ich aber trotzdem weiterhin von denen Post erhallten, werde ich die Gerichte einschalten. Ich wünsche allen betroffenen viel Erfolg!

  • gomon hat geschrieben:

    Ich habe eine Rechnung von diesem Verlag über die Lieferung der Zeitschrift windows 7 erhalten. Kann mich nicht erinnern, diese bestellt zu haben. Habe jedoch in letzter Zeit häufig e-Mails von diesem Verlag erhalten.

    Verbraucherschutz.de leitete den Kommentar an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter und erhielt die nachstehende Antwort:

    Sehr geehrter User Gomon,

    vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben,
    uns über den genauen Sachverhalt Ihrer Unzufriedenheit zu informieren.
    Es tut uns leid, dass es zu Missverständnissen im Rahmen der Anforderung
    gekommen ist.

    Wir möchten, dass Sie zufrieden sind und werden den offenen Betrag für Sie stornieren. Die
    Belieferung mit den Ausgaben haben wir ebenfalls eingestellt.

    Zum Sachverhalt: Wir haben am 28.11.2011 eine Internet-Testbestellung für
    “Windows-Probleme lösen” und am 05.12.2011 eine Internet-Testbestellung für “Windows 7 inside”
    mit Ihren Adressdaten und Ihrer E-Mail-Adresse erhalten.

    Bei der Eingabe Ihrer Daten im Bestellformular waren die Testkonditionen gut einsehbar.
    Wir hatten Ihnen zusätzlich an Ihre E-Mail-Adresse auch je Abonnement eine Bestätigung
    samt der Konditionen für den 30-tägigen Testzeitraum gesendet.
    Der Versand der Startausgabe von “Windows-Probleme lösen” erfolgte am 28.11.2011 und am
    06.12.2011 von “Windows 7 inside” an die Bestelladresse.

    Sofern wir den Versand der aktuellen Ausgabe nicht mehr aufhalten können, dürfen Sie diese
    natürlich kostenfrei behalten. Wir hoffen, dass die Angelegenheit damit in Ihrem Sinne gelöst wurde.
    Bitte lassen Sie uns wissen, wenn Sie weitere Fragen haben.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit
    ——————————————-
    Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

  • Günter A. hat geschrieben:

    Eine üble Masche des Verlages – sie schicken mehrere Probeexemplare und plötzlich taucht eine Abbuchung auf, denn ich habe ein anderes Abo beim Verlag laufen. Offensichtlich muss man diesem unseriösen Verhalten die Stirn bieten, indem man tatsächlich gerichtliche Schritte gegen den Verlag einleitet.

    Verbraucherschutz.de leitete den Kommentar an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter und erhielt die nachstehende Antwort:
    Sehr geehrter User Günter A.,

    über Verbraucherschutz.de erreichte uns Ihre Darstellung über eine unerwünschte Belieferung
    bzw. Rechnung aus unserem Haus.

    Wir möchten die Angelegenheit gerne klären. Anhand der Angaben auf dem Portal ist uns dies jedoch leider nicht möglich.

    Damit wir die Sache mit Ihnen gemeinsam lösen können, bitten wir Sie, mit uns über die E-Mail-Adresse kundenzufriedenheit@vnr.de Kontakt aufzunehmen.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit
    ——————————————-

  • irmi1967 hat geschrieben:

    Hallo, mein Sohn ist auch auf diese Firma reingefallen. Letztes Jahr im Februar wollte er einen Newsletter für Linux erhalten und später kam dann die 1. Rechnung in Höhe von 59,80 € mit dem Abo für ein Jahr. Mein Sohn zahlte diese Rechnung auch brav, auch noch die zweite zahlte er. Die Kündigung seinerseits erfolgte dann per Einschreiben, eine Bestätigung erhielt er nicht! Aber dafür jetzt mittlerweile eine letzte Zahlungsaufforderung mit Androhung von Inkassobüro. Außerdem erhielt er unaufgefordert eine Zusatzlieferung, die ebenfalls in Rechnung gestellt wird. Mein Sohn hat mich leider zu spät benachrichtigt, denn ich scheue mich nicht, die Sache vor Gericht zu bringen und einen Anwalt einzuschalten.

    Verbraucherschutz.de leitete die Anfrage an den Verlag für die Deutsche Wirtschaft weiter und erhielt die nachstehende Antwort:

    Sehr geehrte Userin irmi1967,

    vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns über den genauen Sachverhalt Ihrer Unzufriedenheit bzw. der Ihres Sohnes zu informieren. Bitte entschuldigen Sie, falls uns bei der gewünschten Kündigung des Abonnements eine Fehler unterlaufen ist. Wir haben das Abo direkt storniert, Ihr Sohn kann die gelieferten Ausgaben behalten und braucht keine Rechnung zu begleichen. Wir hoffen, die Angelegenheit ist damit in Ihrem Sinne gelöst. Haben Sie weitere Fragen? Gerne können Sie uns ansprechen und direkt eine E-Mail an kundenzufriedenheit@vnr.de schicken.

    Freundliche Grüße aus Bonn

    Abteilung Kundenzufriedenheit

    Irmi schrieb uns:

    Sehr geehrte Frau Lauckenmann,

    ich möchte mich vielmals für Ihre Hilfe bedanken!!! Mein Sohn ist sehr erleichtert und froh, dass es Menschen oder Organisationen wie Sie gibt, die einem wirklich weiterhelfen (und das innerhalb kürzester Zeit).

    Gerne melde ich mich als Mitglied an!!

    Vielen lieben Dank noch mal und

    mit freundlichen Grüßen
    I.S.

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