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Spam eMails – Verschreibungspflichtige Medikamente

Artikel erstellt am Sonntag, 19 Juli 2009 2 Kommentare

Getarnt als seriöse Online-Apotheken bieten Betrüger verschreibungspflichtige Medikamente zu günstigen Preisen an. Was steckt dahinter?

Viagra, Levitra & Co. – Werbe-E-Mails für diese Mittel stammen nie von den Pharmaherstellern. Denn: In Deutschland ist die Werbung für rezeptpflichtige Medikamente verboten. Der Anreiz für solche Angebote liegt weniger im Preis. Verlockend ist vor allem die angeblich problemlose Bestellung, ohne einen Arzt aufsuchen zu müssen. So preisen Spam-Mails Produkte an, die unbedachte Konsumenten nicht als Medikament, sondern eher als „Lifestyle-Mittel“ ansehen, wie zum Beispiel:

• Potenzsteigernde Pillen
• Appetitzügler
• starke Schmerzmittel bespielsweise mit dem als „Gewaltdroge“ bekannten Wirkstoff Tilidin

Bei den Mitteln handelt es sich meist um Produktfälschungen ohne die versprochende Wirkung. Die Absender werben missbräuchlich mit dem Markennamen und kopieren die Verpackung. COMPUTER BILD ließ Pillenproben in zwei Fachlaboren analysieren. Das Ergebnis: Zwar wurde der Grenzwert für Schwermetalle eingehalten, aber der Wirkstoff wich gravierend vom Original ab

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2 Kommentare »

  • Ben hat geschrieben:

    Diese Werbeflut geht mir auf den Kecks, und wenn man eine Mail abmeldet, meldet man sich in wirklichkeit bei einer noch viel schlimmeren Spammaschinerie an. da hilft nur ein zuverlässiges Spam Programm, oder eine Internetsicherheits Software Pakete mit einem Spamschutz Modul.

  • hans-heinrich weiß hat geschrieben:

    bevor man sich einer solchen dusseligkeit hingibt, sollte man zunächst seinen geisteszustand untersuchen lassen

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