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GMX betrügt seine Freemailkunden

Artikel erstellt am Samstag, 23 Januar 2010 97 Kommentare

Verena Wessel schrieb folgende Nachricht:
Wir haben ein Problem mit GMX Top Mail. Am 30.8.2009 erhielten wir eine Geburtstagsmail von GMX, mit einem Link “hier klicken, um Ihre Überraschung auszupacken”. Nach Öffnen enthielt diese Überraschung den GMX Top mailVertrag, was wir aber überhaupt nicht erkennen konnten. Ohne über einen Vertrag von GMX informiert zu werden, erhielten wir am 29.12.2009 die erste Mahnung über 29,94 Euro. Da wir keinen TopMailVertrag abgeschlossen hatten, riefen wir bei der Rechnungsstellung an und wurden sehr unfreundlich an den GMX Service nach Karlsruhe verwiesen. Nach Recherche bei Google über TOPMail haben wir Widerspruch nach BGB § 353 Absatz 2( keine deutliche Belehrung über mein Widerspruchsrecht in Textform erhalten)am 31.12.2009 per Fax und per Einschreiben eingelegt.
Am 18.1.2009 kam ein Antwortschreiben von GMX, in dem der Widerspruch mit dem Hinweis abgelehnt wurde, weil die Frist verstrichen war. Die Kündigung wurde zum 31.11.2010 bestätigt.
Der Vertrag sei ordnungsgemäß zustandegekommen.
Bitte helfen Sie uns, damit wir nicht für diesen Betrug ein Jahr lang Geld bezahlen müssen.

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97 Kommentare »

  • jagtdrossel hat geschrieben:

    ich denke das diese Mail Provaider die letzten sind zu denen ich gehen würde!

    Schau mal hier, dort bewerten alle den Service von GMX durchweg mit einer 6 (6 ist das schlechteste was geht!): http://www.testberichte.de/r/produkt-meinung/gmx-promail-22681-1.html

    das wäre auch ein Fall für das Forum hier auf der Seite!

  • blitzblank hat geschrieben:

    GMX sind total frech!

  • Nasir hat geschrieben:

    Meiner Meionung nach ist der Widerruf nicht notwendig, wenn der Vertrag überhaupt nicht zustande gekommen ist. Deshalb kein Geld überweisen. Ich war auch in einen Abofalle gelockt worden, wobei ich nicht eindeutig auf das Widerspruchsrecht hingewiesen worden war. Ich habe den nicht widerrufen und Geld zurückgeholt (Lastschriftverfahren).

  • Nasir hat geschrieben:

    “Also nicht auf die Drohungen der Firma eingehen !!”

  • schelm hat geschrieben:

    Ich bin bei Yahoo, das ist drort nicht schlecht, wie gut das ich nicht bei GMX geladet bin!

  • waltermaxe hat geschrieben:

    Also ich mache ein gutes Geschäft mit GMX. Habe mich dort mit mehreren Adressen für FreeMail-Plus angemeldet. Da bekommt man täglich für das Einloggen 10 Treuepunkte gutgeschrieben die unter
    “Mein Account”eingesehen werden können. Nach 500 Punkten (also nach 50-Tagen)bekommt man innerhalb einer Woche eine Email in der man die Punkte einlösen kann. Ich wähle dann jeweils die 6 Monate TopMail Gratis und habe somit jeden Monat 100 Frei-SMS. Aber Achtung! Man muß den Tarif rechtzeitig kündigen damit er nicht Kostenpflichtig in einen Vertrag übergeht. Dies kann man beruhigt schon am nächsten Tag unter “Mein Account-Tarifwechsel”tun und behält trotzdem die 6 Monate seine 100 Frei-SMS. So wechsele ich zwischen meinen 4 Mailadressen immer hin und her und habe somit jeden Monat sogar 200 Frei-SMS. Wer noch mehr benötigt legt sich halt dementsprechend viele Adressen an. Viel Spaß beim simsen.

  • gmx-geschädigte hat geschrieben:

    mir geht’s genauso wie dir.
    Habe einen Musterbrief der Verbraucherzentrale per Einschreiben an GMX verschickt (siehe Link)
    http://www.vz-nrw.de/UNIQ126459459501896/link462161A.html

    Habe bis jetzt keine Rechnung bezahlt und die Mahnung ignoriert.
    Bei einem gerichtichen Mahnbescheid MUSST du innerhalb von 14 Tagen Widerspruch einlegen. Danach kommt hoffentlich nichts mehr…

  • V.Wessel hat geschrieben:

    So nun ist es passiert auf unseren Widerspruch habe ich am heutigen Tage Post von einem Inkasso Unternehmen bekommen!
    Aus den den 29,94 Euro sind jetzt 90 Euro geworden!
    Was nun?
    Habe mich genau so verhalten wie gmx geschädigte den Tip gegeben hat! Habe da so einwenig Panik in der Sache….

  • S. Franz hat geschrieben:

    Hallo,
    mir ist es genauso gegangen wie dir V. Wessel.
    Habe auch schon oft mit GMX schon telefoniert und ein Fax geschickt keine Anwort nur ein schreiben vom Inkasso Büro müber rund 90 €.
    Wie gehst du weiter vor, können uns auch gerne in Verbindung setzen.
    MB.

  • M.Winterer hat geschrieben:

    Hallo,
    das Gleiche ist mir bei Freenet (vorher Tiscali) passiert. Bei mir hatte die Firma abgebucht und behauptet, ich hätte einen Vertrag. Sie beauftragte eine angeblich “seriöse” Inkassofirma (REAL INKASSO, Hamburg) mich abzuzocken. Ich schaltete eine Fachanwältin für Internetangelegenheiten ein und die Firma zog Ihre soggenannte Einzugsberechtigung zurück. Das kostete mich zwar 175€ aber ich habe jetzt von den beiden Firmen meine Ruhe. Manchmal hilft hier nur ein Anwaltsschutz. Vor beide Firmen sollte hier gewarnt werden.
    MfG Manfred

  • V.Wessel hat geschrieben:

    Hallo GMX Geschädigte,

    heute kann ich mal etwas positives berichten, über den Verbraucherschutz ist der NDR mit mir in Kontakt getreten. Morgen habe ich einen Interview Termin mit der Redaktion! Weiteres nach dem Gespräch mit dem NDR. Hoffe der NDR kann auch noch mithelfen das Problem zu lösen.

  • Josef Pohl hat geschrieben:

    Generell sei gesagt :” Niemals klein beigeben, was nicht schrift- lich fixiert wurde , ist k e i n Vertrag, ganz gleich ob die Firma
    GMX oder Routenplaner, Müller oder Meier heißt. Immer mit RA. drohen, wichtiger noch, mit Öffentlicghkeit, Zeitung, Rundfunk,
    Fernsehen und, vor allem Verbraucherschutz drohen. In aller Regel
    klemmen die dann den Schwanz ein.

  • Barbara hat geschrieben:

    guten Tag mir erging es genauso
    habe ebenfalls eine Mahnung erhalten obwohl ich nie einen Top Mail vertrag abgeschlossen habe.

  • Jurist hat geschrieben:

    @Josef Pohl: Ein Vertrag bedarf NICHT der Schriftform (Ausnahme: Hauskauf und so). Aber beim Rest (nicht einfach zahlen) haben Sie wohl Recht.

  • Andi hat geschrieben:

    WEB.DE verschickt gerne “Treuegeschenke” (WEB.DE-Club-Vertrag, der dann automatisch in einen kostenpflichtigen gewandelt wird), dabei wird einem auch erst später klar, daß man einen Vertrag geschlossen hat. Nach 3 Monaten kommt dann die erste Rechnung, die Widerspruchsfrist ist dann also verstrichen. Ich hab nichts bezahlt, inzwischen haben die meine Kündigung akzeptiert. Geholfen hat: Andere Email-Adresse besorgen (Account wurde gesperrt!), Widerspruch per Einschreiben und darin der Hinweis auf: Az.: 161 C 23695/06 vom Amtsgericht München.
    Ich habe jetzt schon lange nichts mehr von WEB.DE gehört – ich glaub ich habs überstanden.

  • fergie25 hat geschrieben:

    HAbe auch mal so ein Angebot von GMX angenommen…..mein Free-Mail-konto war nun ein Top-Mail-konto oder so……man hatte viele Extras dazu bekommen, die ich aber nicht brauchte….Habe es dann versucht zu kündigen, da muss ich erst das Kündigungsschreiben ausdrucken und dann innerhalb 5 Tagen dorthin faxen…..Eine andere Möglichkeit gab es leider nicht……habe das dreimal versucht…..habe auch kein Fax und habe nicht eingesehen in einen Copy Shop oder so zu gehen….ist ja mein Geld…..Naja dann habe ich eine Rechnung bekommen, die habe ich ignoriert……Nach ner Woche oder so war mein Mail-Konto gesperrt und ich konnte nicht mehr darauf zurück greifen….Ich wollte mein Free-Mail-Konto wieder haben, schließlich habe ich da wichtige Sachen drinnen gespeichert. Ich habe die kostenpflichtige Nummer angerufen und eine Frau dran gehabt…..bla bla bla ich muss das zahlen und so……und als ich gesagt habe, dass ich das nicht kann weil ich hartz 4 Empfänger bin hat sie wortwörtlich gesagt: warum haben sie das denn nicht gleich gesagt?…….ich sollte dann meinen Bewilligungsbescheid dahin schicken und das habe ich auch gemacht…..Siehe da….mein altes Free-Mail-Konto ging wieder und ich habe einige Tage später sogar eine Stornobestätigung bekommen, worin stand das sie es aus Kulanz gemacht haben…..

    naja mir egal….hauptsache ich bin da so raus gekommen….

    lg an alle

  • Sim hat geschrieben:

    GMX KÜNDIGUNG DOCH NUR PER FAX ODER POST

    Ich dachte, nur das von gmx gekaufte web.de hätte die Aufgabe, fies geizig (12MB Speicher)und bei Kündigungen kleinlich zu sein.

    So klangen die Kündigungsbedingungen für das Testen von GMX TopMail verbraucherfreundlich:

    “…Sie gehen kein Risiko ein: Wenn Sie GMX TopMail nicht 100% überzeugt, können Sie Ihren kostenlosen Test jederzeit schnell und einfach in Ihrem GMX Postfach unter “Mein Account” beenden.”

    Vorgestern hat mich mein Handy Alarm an die Kündigung erinnert, ich versuchte also “schnell und einfach in [meinem] GMX Postfach” den Vertrag zu beenden.
    Ich bekomme eine Bildschirmausgabe, dass die Vertragsänderungen übernommen worden sind, aber ich mich ohne Kündigungsbestätigung nicht darauf verlassen könne. Da keine Kündigungsbestätigung per email kam, versuchte ich es gestern und heute erneut.
    Diesmal bekam ich plötzlich folgenden Hinweis, dass ich ein Kündigungs-Bestätigungs-Fax schicken müsste, an:

    “…
    +49 (0)89 / 1488 22 88 55

    Wenn Ihnen kein Faxgerät zur Verfügung steht, schicken Sie den Ausdruck bitte per Post an:

    GMX GmbH
    Brauerstrasse 48
    D-76135 Karlsruhe

    Die Faxbestätigung muss uns innerhalb der nächsten fünf Tage vorliegen, ansonsten wird der Vorgang vom System automatisch storniert. Handschriftliche Anmerkungen oder Ergänzungen können nicht berücksichtigt werden.
    [NAME,Adresse]
    Mit meiner Unterschrift bestätige ich die Richtigkeit der folgenden Vorgänge. Bitte führen Sie den entsprechenden Tarifwechsel zu den angegebenen Terminen durch.Alter Tarif Neuer Tarif Ausführungstermin
    GMX TopMail GMX FreeMail 04.05.2010

    Ort, Datum und Unterschrift”

    Ich empfinde diese dreiste Verbrauchertäuschung als ärgerlich und enttäuschend. Vor Allem dass ich ohne zeitlichen ExtraPuffer schon im Knebelvertrag wäre. Mein vorheriger Plan, beim nächsten mal den günstigeren 2,99 oder 0,50EUR/Monat Tarif nach einem Test zu buchen habe ich bei diesem semiseriösen Unternehmen ertmal verworfen.
    Allerdings möchte ich aus Prinzip amerikanische Datenkraken-Unternehmen nicht wirklich für meinen persönlichen Emailverkehr verwenden.

    Ich werde jetzt also wegen der GMX Spirenzien in die Stadt fahren, als Aufwandsentschädigung besorge ich mir beim nächsten mal wieder 6 Monate lang 100 inklusivSMS. Guten Gewissens werde ich dann bereits in der ersten Woche “zum Ablauf des Testzeitraums” per Fax oder Einwurfeinschreiben kündigen und versuche mich daher nicht zu ärgern..

    Allgemein ist es jedoch überfällig, dass der Verbraucher das Recht darauf hat, auf dem gleichen Weg kündigen zu können, auf dem er den Vertrag abschließt.
    Es ist wirklich eine Ungleichbehandlung, wenn ich einen Vertrag per aufgenommenen Telefongespräch, oder per Mausklick abschließe, aber die Kündigung im zuverlässigsten/perfektionistischen Fall nach meiner Recherche aufwändig wird:
    Ein nicht-verwandter Zeuge sollte mit meinem aufwändig verfasstem Kündigungsschriben (inkl. rausgekramten Kunden,Vertrags..Nummern, maschienengeschrieben und unterschrieben) bei der Post Schlange stehen, eine unterschriebene Zeugenkopie machen (Nachweis, dass kein leeres Blatt abgegeben wurde),
    dieses per Einwurfeinschreiben verschicken (Übergabeeinschreiben könnten von sehr unseriösen Leuten nicht angenommen werden, dann ist die Kündigungsfrist meist vorbei)…

    OK bei Verträgen unter 200EUR reicht wohl hoffentlich wirklich ein Fax mit ausgedruckter Sendebestätigung.. vielleicht steht noch ein Kumpel daneben..

  • Vanda G. hat geschrieben:

    An Verena Wessel,
    hallo, ich habe das gleiche Problem. Wie ging es bei Dir weiter?

  • Alex S. hat geschrieben:

    Habe ein ähnliches Problem:
    Ich soll angeblich am 8.3.2010 per 10-€-Amazon-Gutschein-Werbemail einen TopMail-Account “getestet” haben und nun die besagten knapp 30 € für die ersten 6 Monate zahlen. Glücklicherweise empfange ich meine GMX-E-Mails mit Outlook, sodass ich auf eine lange Empfangs-Historie zurück greifen kann.
    Aus dieser geht hervor, dass die Werbemail mit dem Gutschein im Spam-Verdacht gelandet ist und ich erst um 18.22 Uhr auf diese neue Mail im Ordner “Spam-Verdacht” von GMX hingewiesen wurde (bei mir gelten alle GMX-Mails als Spam und so habe ich auch die Willkommens-Mail nicht mit bekommen).
    Die Willkommens-Mail, die mich zu meinem angeblich getesteten TopMail-Abo hinwies, erhielt ich am selben Tag, aber bereits um 11.52 Uhr.
    Also hat GMX hellseherische Fähigkeiten!

    Habe eine Mail an diese Bande mit dem Hinweis auf diese Widersprüchlichkeiten geschrieben und mit Anwalt und Verbraucherschutz gedroht.

    Mal schauen, was rauskommt. Eines steht jetzt schon fest: Ich werde meinen Account bei GMX kündigen.

  • berryman hat geschrieben:

    Hallo alle zusammen,

    ich habe ein ähnliches Problem.
    Auch ich habe irgendwann mal auf den Link geklickt, mit dem man sich Probemonate für ein TopMail Account sichern konnte (mir ging es auf den Keks, dass ich ständig als erste Seite diese Werbung hatte).
    Ich habe das Ganze dann rechtzeitig über meinen Log In kündigen wollen, aber haha.. da meine Kündigung so nicht akzeptiert werden konnte, sollte ich diese ausdrucken und per Fax oder Post an GMX senden. Ich habe keinen Drucker. (Selbst wenn ich den hätte, habe ich kein Fax und habe es nicht eingesehen, dies an eine 0900- Nr. zu schicken). Ich finde es eine Frechheit, dass GMX sich das so zurecht gelegt hat, obwohl ja wohl klar sein muss, dass nicht jeder Mensch einen Drucker hat. Also habe ich gedacht, Vertrag abschließen geht, ohne was nochmal zu bestätigen, also muss Kündigung auch so gehen.

    Ich habe mich dann monatelang nicht bei GMX eingeloggt, weil ich das Account vor Jahren nur für Bewerbungen eingerichtet habe. Irgendwann Ende Februar habe ich es doch mal wieder getan und da wurde mir gesagt, dass der Account gesperrt sei und ich mich an den Support wenden soll. Ich dachte mir dann, gut, komme ich da nicht mehr drauf, gibt schlimmeres.

    Und das gab es dann auch: denn irgendwie hat GMX über meine IP-Adresse, mit der ich mich eingeloggt hatt, mich gefunden (ich hatte vorher eine andere Adresse eingegeben und bin dann umgezogen) oder mein Provider hat meine Daten weitergegeben, was er glaub ich auch nicht darf. Auf alle Fälle kam nun ein Brief vom BID, dass ich über EUR 100 zahlen soll.

    Ich habe das TopMail nie genutzt, habe es gekündigt (auch wenn nach Ansicht von GMX nicht vollständig) und komme nicht mal mehr auf das Account, um da irgendwas zu ändern oder sonst irgendwas.

    Sind schon seltsame Gebahren, die GMX da an den Tag legt. Ich werde mal sehen, was das Inkassobüro mir nun mitteilt. Ich habe erstmal Widerspruch eingelegt. GMX erreiche ich ja nur über 0900- und das ist mir mit einem Handy einfach zu teuer. (E-Mail ist nicht möglich, hat sich GMX auch fein ausgedacht)

    Ich bin mal gespannt, wie es weitergeht.

    VG. Melanie

  • Alfred K. hat geschrieben:

    Auch ich habe zu meinem Geburtstag im Dezember so ein Ueberraschungsmail erhalten. Auch hier wurde von einer kostenlosen Testphase ueber 3 Monate geschrieben. Im Falle, dass ich es nicht mehr moechte koennte ich es ueber mein Account innerhalb dieser 3 Monate stornieren. Exakt 5 Tage vor dem Ablauf dieser Testphase habe ich ueber mein Account die Stornierung machen wollen und habe das Gleiche erlebt.
    Hinzu kam noch, dass ich mich zu diesem Zeitpunkt in Kiew aufhielt. Ein Fax zu schicken war nicht moeglich, denn es ging nicht durch. Und fuer einen normalen Brief war die Zeit zu spaet.
    Ich habe dann versucht das Problem per Mail mit diesen Leuten zu loesen, unmoeglich.
    Man hat dann versucht den Rechnungsbetrag von einem nicht existierenden Konto abzubuchen. Nachdem das nicht funktioniert hat wurde mir eine Mahnung mit einer Bearbeitungsgebuehr ueber 12 Euro zugeschickt. In dieser Mahnung war dann auch sofort der Vermerk, dass der Vorgang ohne weitere Benachrichtigung zur Forderungsbeitreibung an deren Inkassobuero oder Anwalt weitergeleitet wird. Mein Account bei GMX ist selbstverstaendlich gesperrt. Jetzt warte ich auf den naechsten Schritt von denen und werde dann Anzeige erstatten – denn nur so wird man hoffentlich die Schmutzbuckel los.

  • berryman hat geschrieben:

    Nach meinem Widerspruch ans Inkassobüro kam natürlich der Brief, dass keine Kündigung bei gmx vorliegt (wie hätte es auch anders sein sollen).

    Das Inkassobüro hat nun wieder ihre Forderung gestellt, die allerdings von der ersten Forderung abweicht. Zwar nur minimal, aber trotzdem.

    Ich werde nun einfach mal den Musterbrief, der oben als Link angegeben ist, an die schicken. Mal sehen, was dann passiert. Vielleicht geben die ja irgendwann auf. (die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.. :) )

    VG.

  • Nie wieder 1&1 hat geschrieben:

    Wenn das noch immer nicht jeder hier wissen sollte:
    GMX gehört ebenso wie Web.de zum Konzern “United Internet”. Ich meine gelesen zu haben, daß Strato demnächst, oder vielleicht schon jetzt, auch dazu gehört. Und in dem entsprechenden Zeitraum habe ich mich auch vor einiger Zeit aufgrund der vermutlich abzockerischen Aktivitäten im Rahmen eines Paketwechsels (ein regulärer, vom Strato-Chat als kostenfrei deklarierter Wechsel wurde in der Bestätigungsmail als Upgrade bezeichnet, was mit Wechselgebühren verbunden ist/wäre, und es war keine weitere verwertbare Auskunft darüber rechtzeitig zu bekommen) schleunigst von Strato getrennt.
    Ein Bekannter von mir, von Beruf Anwalt, meinte mal: “internetprovider? Die sind doch alle kriminell!”
    Nun ja, bzgl. Webspace habe ich eine solide günstige Ausnahme gefunden. Bzgl. Freemail bin ich noch überwiegend bei Web.de und passe auf wie ein Schießhund, daß ich bloß keine Links von den Kriminellen anklicke. Natürlich bin ich mit geschäftlichen Emails bei keinem Freemail-Anbieter, das wäre schon beim kleinsten Klickfehler ruinös.
    Es hilft bei der Suche nach seriösen Anbietern oft, mal nach “[Anbieter] abraten” zu googlen. Oder wenn es sich um Tochterfirmen von United Internet handeln könnte, am besten gleich nach “[Anbieter] betrügt” oder “[Anbieter] Kündigung”. Zu 1&1 beispielswiese findet man sogar in Google Maps unter dem Begriff “1&1″ überwiegend Berichte über unseriöse und z.T. massiv schadensträchtige Vorgänge (3 Monate kein Telefon und Internet, ein Jahr kein Telefon usw.). Manche ehemalige 1&1- Kunden sind sogar freudestrahlend zurück zur Telekom gerannt – und das will wohl wirklich was heißen!
    Also: Finger weg von United Internet, und am besten sollte man auch als Provider niemals ehemalige Angestellte aus diesem Konzern einstellen – die erforderliche Hirnwäsche zurück zu einem seriösen Berater wäre wohl unbezahlbar!

    Grüße

  • Solveig hat geschrieben:

    Hallo.
    Kann bitte mal einer schreiben wie es nun ausgegangen ist..Fälle von Betrogenen gibt es ja anscheinend genug. Aber man erfährt selten wie es ausging.
    Ich zweifel gerade daran, sturr zu bleiben, da ich bereits einen Brief vom Inkassobüri (BID) bekommen habe. Nach Telefonaten kamen dieser und GMX mir entgegen und ich soll statt 78€ “nur” 65€ zahlen. Dennoch fühle ich mich abgezockt und habe das Geld nicht mal eben, da ich Studentin bin..Was soll ich nun tun?

    LG

  • Julia hat geschrieben:

    Hi,
    ich bin auch bei GMX in die TopMail-Falle getappt, bin jetzt aber rausgekommen OHNE bezahlen zu müssen. Am 15. Oktober hab ich das 6-Monats-”Geschenk” angenommen, dann vergessen… am 15. April wollte ich “ganz einfach und jederzeit” unter “Mein Account” kündigen – musste aber ein Formular ausdrucken oder faxen. In der Mail, die darauf kam hieß es, dass die Kündigung zum 15.04.2011 wirksam wird. Hab dann da angerufen, ein MItarbeiter meinte, ich soll das schnell faxen, die Rechnung wäre noch nicht bearbeitet. Das habe ich versucht, bin aber – wie einige andere auch – nicht durchgekommen. Also zig Mailadressen ausprobiert, bis ich jemanden erreicht habe. Da erklärte man mir dann, dass ich ja schon vorher hätte kündigen müssen… Am 16.04. kam die Rechnung, die ich NICHT bezahlt habe. Dann ging es die ganze Zeit hin und her… Vorgestern habe ich dann eine letzte Mail an GMX und in Kopie an den Verbraucherschutz geschickt.

    “Sehr geehrter Herr L.,

    “Selbstverständlich können Sie die Testphase
    jederzeit unter “Mein Account” beenden.”
    Dies stand in der Bestätigungsmail (mit der Sie mir allerdings nicht – wie von mir gebeten – bewiesen haben, dass sie mir tatsächlich geschickt wurde), war aber leider nicht der Fall, denn sonst wäre meine Kündigung – nach Rücksprache mit Ihrem Kollegen – noch rechtzeitig vor Rechnungsstellung eingegangen. Aber von “jederzeit” unter “Mein Account” kann man wohl kaum reden, wenn ich dann nochmal ein Formular ausdrucken und faxen oder per Post schicken muss (was beides mit zusätzlichen Kosten für mich verbunden ist!!!). Ich habe trotz der zusätzlichen Kosten mehrmals versucht, dieses zu faxen, bin aber nicht durch gekommen. Jederzeit??? Zu der Zeit meines Faxens schonmal nicht. Und per Post wäre es zu spät angekommen. Also kann man das wohl nicht so einfach unter “Mein Account” beenden, wie Sie das darstellen. Darunter versteht man, dass es mit ein paar Mausklicks getan ist und das ist wohl eine arglistige Täuschung. Hierzu lesen Sie sich bitte § 123 (1) BGB durch, der besagt, dass ich die Erklärung meiner Willenserklärung anfechten kann, wenn ich zu dieser durch arglistige Täuschung bestimmt wurde. In § 142 (1) BGB sehen Sie, dass ein anfechtbares Rechtsgeschäft von Anfang an als nichtig anzusehen ist, wenn es angefochten wird. Jetzt stellt sich Ihnen sicherlich die Frage, was eine arglistige Täuschung ist? Eine arglistige Täuschung im Sinne des § 123 (1) BGB liegt vor, wenn jemand bei einem anderen vorsätzlich einen Irrtum hervorruft, um ihn zur Abgabe einer Willenserklärung zu veranlassen. Die Täuschung kann durch Vorspiegelung falscher Tatsachen, aber auch durch einfaches Verschweigen einer Tatsache hervorgerufen werden. Sie haben verschwiegen, dass das Beenden der Testphase doch nicht so einfach ist, denn sonst hätte ich Ihr “Geschenk” sicherlich nicht angenommen.

    Des Weiteren ist nicht angegeben, dass ich den SMS-Versand nur nutzen kann, wenn ich meine Bankverbindung angebe.
    “Die anfallenden Kosten werden dann per Lastschriftverfahren von Ihrem angegebenen Konto eingezogen – jeweils für 6 Monate im Voraus.” Mein Konto war zu diesem Zeitpunkt nicht angegeben, und ich konnte daraus nicht ersehen, dass ich verpflichtet bin, dieses anzugeben. Laut Ihrer Mail vom 16.04.2010 bin ich dies auch nicht (”Damit wir Ihre Zahlung schnell und problemlos zuordnen können, geben Sie bei der Überweisung bitte Ihre Vertrags- sowie die Rechnungsnummer an.”). Also sollten mir die Frei-SMS wohl ohne Angabe meiner Kontonummer zustehen. Ich werde meine Kontodaten nicht angeben und fordere Sie erneut dazu auf, meine Startseite zu ändern und mich nicht weiter dazu aufzufordern, meine Kontodaten anzugeben. Dies werde ich nicht tun – und muss ich auch nicht.

    Unter all diesen Gründen fordere ich Sie letztmalig dazu auf, meine Rechnung zu stornieren und meinen Account wieder in “FreeMail” zu ändern.

    Bitte bestätigen Sie den Eingang meine Mail.

    Mit freundlichen Grüßen
    XXX

    P.S.:
    Im Anhang habe ich den kompletten Mailverlauf in Word aufgelistet – ich habe natürlich alle Mails noch in meinem Postfach, doch so ist es denke ich übersichtlicher. Auch die versuchte Kündigung habe ich mal angehängt.”

    Dann kam die Mail von GMX…
    “Sehr geehrte Frau XXX,

    Ihre Ausführungen haben wir zur Kenntnis genommen

    Bei dem bestellten E-Mail Tarif GMX TopMail handelt es sich um einen von
    Anfang an einheitlichen und kostenpflichtigen Vertrag, bei dem lediglich
    die ersten sechs Monate im Rahmen einer Testphase rabattiert sind.

    Die Kündigungs- und Vertragsbedingungen haben Sie mit der Bestätigung
    der Allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptiert.

    Auch bei nochmaligem Prüfen der Vertragsunterlagen konnten wir daher
    keinen Anspruch auf einen Verzicht unserer Forderung feststellen.

    Da uns das bestehende Vertrauensverhältnis zu unseren Kunden sehr
    wichtig ist, haben wir im Rahmen einer einmaligen Kulanz und ohne
    Anerkennung einer Rechtspflicht den Tarifwechsel in GMX FreeMail per
    sofort durchgeführt und die berechtigten Forderungen storniert.

    Wir bedauern die entstandenen Missverständnisse und wünschen Ihnen
    weiterhin eine gute Kommunikation mit GMX.

    Mit freundlichen Grüßen”

    Im Rahmen einer einmaligen Kulanz bin ich also da wieder raus gekommen… ;) Nachdem ich vorher in Foren gelesen habe, dass man hartnäckig bleiben soll, blieb ich das auch… 5 Mails gingen hin und her? Aber meine Bankverbindung haben sie immernoch nicht…

  • Marcus hat geschrieben:

    Hallo Julia,

    kannst du mir bitte die E-Mail Adresse geben. Wir haben das gleiche Problem und bekommen als Antwort nur, dass wir die Hotline anrufen sollen, welche natürlch sehr teuer ist! Gesendet habe ich die Mails bis jetzt an gmx@gmx-gmhb.de und an gmxservices@gmx-gmbh.de. Beides wie gesagt ohne Erfolg.

    Falls einige noch ein Formular vom Verbraucherschutz benötigen, habe ich das Folgende gefunden und auch per Mail an die genannten Adressen versendet.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Schreiben vom 04.05.2010 machen Sie einen Betrag in Höhe von 17,94 Euro für die angebliche Inanspruchnahme einer Internet-Serviceleistung gegen mich geltend.

    Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich keinen kostenpflichtigen Vertrag mit Ihnen abge-schlossen habe.Sollten Sie anderer Meinung sein, so weisen Sie mir bitte nach, wann und wie es zu einem Vertragsschluss gekommen sein soll, wie Sie mich gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zum Fernabsatz belehrt und informiert haben.

    Nach Inaugenscheinnahme Ihrer Homepage habe ich festgestellt, dass der Preishinweis versteckt ist, offenbar in der Absicht, unentdeckt zu bleiben. Es hat den Anschein, als werde die Leistung kostenlos angeboten. Weiter fehlt es an einer ausreichenden Widerrufs-belehrung.

    Den angeblich abgeschlossenen Vertrag fechte ich vorsorglich wegen arglistiger Täuschung an. Zudem widerrufe ich diesen Vertrag hilfsweise nach den Vorschriften über Fernabsatzverträge. Höchst
    vorsorglich erkläre ich die Anfechtung wegen eines Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen, hilfsweise kündige ich fristlos.

    Ausdrücklich bestreite ich Ihre Forderung gem. § 28a Abs. 1 Nr. 4d Bundesdatenschutz-gesetz. Die Übermittlung meiner personenbezogenen Daten über eine Forderung ist damit unzulässig. Bei Zuwiderhandlungen behalte ich mir alle in Betracht kommenden rechtlichen Schritte gegen Sie vor. Von Drohungen mit einer unberechtigten Strafanzeige sollten Sie Abstand nehmen, da ich mir ansonsten ebenfalls rechtliche Schritte gegen Sie vorbehalte.

    Eine Zahlung werde ich nicht vornehmen.

    Mit freundlichen Grüßen

    ….

    Liebe Grüße, Marcus

  • Julia hat geschrieben:

    Hi Marcus,

    so ging es mir anfangs auch, mit gmxservices@gmx-gmbh.de hatte ich allerdings Erfolg…

    Sollte irgendjemand noch Fragen haben (evtl auch zum kompletten Mailverlauf), schreibt doch einfach eine Mail an feenprinzessin@schmusemail.de.
    Hier sehe ich so selten nach… ;)

    Liebe Grüße
    Julia

  • Marc Koch hat geschrieben:

    Hallo zusammen…

    bei mir war es fast genauso
    ich habe letzte Woche ein schreiben bekommen wo drin steht, dass ich doch 29,95 € bis ende des Monats auf das angegebene Konto überweisen soll sonst wird eine Inkasso stelle beauftragt und ich würde dann für alle aufkommen + Zinsen und der ganze Kram.

    Joa

    dann habe mir erst mal gedacht, alles klar, verarschen könnt ihr mich nicht .

    habe dann sofort die Nummer gewählt die im Brief stand.und da sagte man mir das ich doch mich da m 16.4.2010 bei Topmail angemeldet habe und NICHT von meinem Wiederrufrecht Gebrauch habe.
    Also falle ich sofort in einem Vertrag herein der beinhaltet das ich ich jetzt einmalig erstmals 29,90 € überweisen soll und dann halbjährig später wieder den gleichen Betrag.
    Tja . Klingt komisch ist aber so !!

    der Clou daran ist das ich mich aber NIE bei GMX anmeldet habe.aber um die IP Adresse herauszubekommen müsste ich doch nach Karlsruhe schreiben.

    Beim 2. Telefonat sagte mir eine Frau das : DIES SCHON ÖFTER VORGEKOMMEN SEI; DAS LEUTE NICHT WÜSSTEN DAS SIE SICH BEI TOPMAIL ANGEMELDET HABEN…
    sie gab mir nun den vorschlag das ich einmalig ich die 29,95€ überweisen soll und das mein Vertrag statt 12 Monate nur 6 Monate läuft…..

    Ende

  • Stefan hat geschrieben:

    HAbe ein ähnliches Problem. Habe aber aus Dusseligkeit vergessen TopMail rechtzeitig zu kündigen. Habe das GEld jetzt bereits vor 6 Tagen überwiesen habe aer noch keine Bestätigungsmail seitens GMX bekommen, dass das Geld angekommen ist. Brauchen die einfachen so lange oder wollen die unbedingt das ich meine Kontodaten angebe?
    Und ehe das nicht passiert ist gilt die Rechnung als Unbezahlt? O.O

    Freue mich auf andere Meinungen

  • dennis hat geschrieben:

    hallo leute habe das gleiche problem mit gmx habe eine mail bekommen das ich 29,94 zahlen soll habe aber kein vertrag abgeschlossen und mahnungen kamen auch schon,aber bis jetzt habe ich nix gezahlt und zahle auch nix weil ich sehe das nicht ein. Aber seit 1 monat jetzt ist meine gmx mail adresse gespert und ich habe damals bei der anmeldung falsche daten eingeben also bis jetzt kamm keine post und was per mail kommt kann ich ja nicht sehen wollte jetzt wissen was passieren kann

  • Julian Braun hat geschrieben:

    Diese G.M.WICHSER
    ich habe mir zu meinem 18. Geburtstag auch so einen Vertrag andrehen lassen, das ganze hinausgezögert bis mein Account gesperrt wurde.
    Gerade eben im Callcenter angerufen = trotz Schülerdasein ohne eigenes Einkommen 0 Kulanz!
    Beim NDR bin ich dabei. Sowas kann wirklich nicht angehen.

  • mucki hat geschrieben:

    Hallo! Ich hatte gestern Geburstag, habe seit Jahren 4 GMX-Adressen, und erhielt 4 Geschenke. Aber ich habe keines ausgepackt, bin einfach weiter zum Postfach. Heute, einen Tag später, sind alle 4 Geschenke wieder weg!! Einfach auf Geschenke verzichten, dass ist die beste Lösung ohne böse Überraschungen.

  • maria hat geschrieben:

    Hallo!

    Ich hatte bei meinem FreeMail Account vor einigen Monaten das Problem, dass ich nicht mehr auf mein Postfach zugreifen konnte, ohne ein PoMail oder TopMail Konto anzumelden!!!

    Ich habe kein Geschenk oder Ähnliches geöffnet, ich wurde beim Einloggen direkt auf die Seite mit der Werbung geleitet und hatte keine Möglichkeit an meine Mails zu kommen, ohne mich für ein derartiges Konto anzumelden.
    Musste dann auch durch die ganze Prozedur mit Post- und Faxnachrichten, damit ich nach 3 Wochen endlich wieder an meine E-Mails gekommen bin.
    Zum Glück musste ich (außer Faxkosten etc.) nichts bezahlen. Aber bis heute kann ich meine LogIn Daten nicht mehr speichern, sondern muss immer manuell alles eingeben, weil ich sonst direkt wieder auf die Seite mit dem ProMail Angebot geleitet werde, an der man dann wirklich nicht “vorbeikommt”.

    Kann eigentlich echt nicht sein, oder?!?

  • Martin hat geschrieben:

    Hallo Leute ich habe das selbe problem wie so viele hier habe jetzt schon das 2te schreiben des inkassobüros an der backe. Also ich werde nicht reagieren und auch nicht zahlen was habt ihr noch für tipps für mich wie ich desweiteren zugehen soll??
    lg Martin

  • Martin hat geschrieben:

    Hoffe ihr könnt mir tipps geben

  • Harald hat geschrieben:

    Hallo Martin,keine Angst vor dem Inkasso, kommt tatsächlich ein Gerichtlicher Mahnbescheid solltest Du die Forderung nicht anerkennen und zurück zum Gericht (in 14 Tagen. Weiter passiert dann nichts. Übrigens einen Gerichtlichen Mahnbescheid kann jeder beantragen, das schöne der derjenige muss dafür bezahlen. Es wird denen dann schon die Spucke lang. Hatte ein ähnliches Problem mit sky-tv oder früher premiere und Arena.lg Harald

  • GMX Abzocke hat geschrieben:

    Hallo in die Runde,

    ich habe ein ähnliches Problem mit GMX. Werde jetzt mal die ganzen Tipps hier versuchen umzusetzen. Das ist wirklich unglaublich. Und so was bei enem vermeidlich “seriösen” Anbieter.

    Viele Grüße
    JR

  • Steff hat geschrieben:

    Hallo liebe Mitleidende!
    Also ich hab echt ne Stinkwut im Bauch. Als ob man nicht noch andere Sachen zu tun hätte, als dagegen anzugehen, dass man nicht über den Tisch gezogen wird!
    Ich hab zum Geburtstag auch bei gmx.de ein Geschenk bekommen -> Geschenk öffnen, habs dann aber nicht wirklich durchgelesen und hab mich weiterhin immer schön brav unter “freemail” eingeloggt.
    Als ich dann irgendwann bei der Begrüßung aufgefordert wurde, gmx meine Bankverbindung zu nennen, wurde ich stutzig.
    Na ja die erste Rechnung kam per mail. Lächerlich.
    Dann als Brief. Hab ich natürlich ignoriert. Ich habe weder einen Vertrag abgeschlossen, noch habe ich diese “Leistung” in Anspruch genommen.
    Heute kam dann ein Brief vom bid – Bayrischer Inkasso Dienst.
    Jetzt wollen die 75 € haben. Na ja so lange nichts vom Richter kommt, ignorier ich das mal einfach :)
    Und wenn doch, schalte ich gerne meine Anwältin ein. So schnell geb ich mich nicht geschlagen.
    Werde heute noch diesen Musterbrief abschicken und abwarten, was passiert.
    Mein gmx-Account wurde gesperrt. Ach wie schade. Gut, dass ich jetzt woanders bin.
    Werde ab jetzt auf jeden Fall aufpassen wie ein Luchs.
    Überall nur Abzocke :/
    Ich werde euch auf dem laufenden halten ;)
    LG
    die Steff

  • Artur hat geschrieben:

    Hallo Leute,
    nach einer Beratung in der Verbraucherzentrale sagte man mir, dass der Vertrag nicht korrekt ist, da die Wiederrufserklärung zu einem bestimmten Zeitraum Fehlerhaft war.

    Ich wollte fragen ob jemand die Begrüßungsmail nach dem man das Geschenk angenommen hatte noch hat. Auf mein Konto kann ich ja nicht zugreifen.

    Bitte an alang92@web.de senden. Danke :)

    Viele Grüße

  • GMX abfackeln hat geschrieben:

    Lasst uns nach Karlsruhe fahren und den Laden sprengen!
    Das hilft mehr als 1000 Mails!!
    Nieder mit den GMX-Faschisten!

  • Gwenn hat geschrieben:

    Ich habe eine Adresse bei GMX Freemail, da ist wie durch ein Wunder das Passwort “verschwunden”, sie verlangen, das man die teure Hotline wählt, dabei ist das durch gmx versaut worden.
    Heute wurde ich von einer dubiosen Nummer angerufen, ich hätte da bei einem Gewinnspiel teilgenommen, verloren, und somit einem Vertrag zugestimmt über ca 60 Euro im Monat. Ich solle mal meine Mails abfragen… Das ist doch mal Betrug…

  • Dany hat geschrieben:

    Haben das selbe Problem,

    Geburtstagsgeschenk angenommen und Schreiben über 17 € erhalten,
    kurz danach Konto gesperrt, hatten also nicht die Möglichkeit die Schreiben einzusehen noch zu reagieren. Noch können wir prüfen, ob eine Widerrufsbelehrung dabei war und was das überhaupt für ein Vertrag war.

    Wir hatten Gmx gebeten über unsere andere Mailadresse Infos zu senden, haben dann nur Kurzinfo erhalten, dass wir einen Vertrag geschlossen haben. Haben darauf hin mitgeteilt, dass wir umgehend widerrufen ggf. kündigen.

    Etwas später Schreiben 78 € über Bayrischen Inkassodienst.

    Wer hat den gleichen Ablauf???
    Was habt Ihr unternommen und was ratet Ihr uns???

    Freuen uns über Rückinfo!!!

  • BERTÜGER hat geschrieben:

    Achtung vor GMX!
    kostenlos ist da nicht kostenlos sondern die reinste abzocke mit hilfe via inkasso. illegale geldmacherei. ich bin froh daß das thema bei der sendung konkret (ORF) am 3. august 2010 an die öffentlichkeit gekommen ist. selbstverständlich werde ich mich einen verfahren gegen diese gauner anschließen!

  • minus hat geschrieben:

    Hey Leute,

    ich hatte genau das gleiche, am Geburtstag wollte ich zu meinem GMX Account und hatte ZACK offensichtlich durch Zauberei einen Vertrag abgeschlossen, hab jetzt auch keine Ahnung was ich machen soll, heute kam der Brief von wegen 17 € bis zum 15. zahlen.

    Seid ihr euch sicher dass ich das ignorieren soll bis etwas vom Gericht kommt??? Habe nun auch schon mehrmals mit denen hin und her geschrieben und es kommt Nichts bei raus.
    Meine Mutter hatte für mich schriftlich gekündigt, ich hab nichts mehr von denen gehört und dann nochmal gekündigt dieses Mal per Fax woraufhin die meinten bis 2011 (!!!!) wird dann mein Vertrag beendet sein. Ich bin so unfassbar sauer….

  • Akk hat geschrieben:

    Hey,
    der schnellste Weg die los zu bekommen ist es sich mit der Verbraucherzentrale in Verbindung zu setzten.
    Eine kurze Beratung, die nichts kostet.

    Nachdem ich durch die Rechnung in höhe von 17€ erfahren hab dass ich einen Vertrag abgeschlossen hätte hab ich dem sofort wiedersprochen und vorsorglich wiederrufen. Der Musterbrief enthält grob die wichtigsten punkte. Einige Punkte sollen falsch seien, nach meiner Beratung :/ .

    Nach dem Brief vom Inkasso hab ich eine Email an GMX geschrieben und der Forderung wiedersprochen, da ich ja keine Antwort auf den Musterbrief erhielt. Und wenn doch dann war mein Account sowieso gesperrt :/ .
    Gleichzeitung war ich bei der Beratung in der Verbraucherzentrale, die an das Inkassounternehmen einen Brief geschrieben haben.

    Die Wiederufserklärung im Vertrag bzw. in der Begrüßungsmail soll falsch sein und deshalb ist der Wiederuf im Musterbrief punktlich abgeschickt worden.

    Das Inkassounternehmen hat dann das Verfahrne eingestellt.
    Davor erhielt ich aber eine Mail von GMX, dass man mir aus Kulanz anbiete den Vertrag nach einem halben Jahr zu kündigen und das Inkassoverfahren einzustellen wenn ich 17€ bezahle :/
    Ich vermute das war der letzte Versuch Geld aufzutreiben.

    Da dass Verfahren laut Inkasso eingestellt sein soll hoffe ich dass es jetzt alles ein Ende hat.

    Ich werde in Zukunft aufmerksamer im Internet sein und gewissen Unternehmen nicht mehr vertrauen.

  • TheRose hat geschrieben:

    http://www.pic-upload.de/view-7025148/gmxabzocke.jpg.html

    Hier ein Screenshot der eindeutigen Abofalle der GMX Internetservices.
    Man beachte den Kostenhinweis der blassgrau auf weißem Grund besonders gut zur Geltung kommt. Hier werden Kunden nach Strich und Faden veräppelt! Gegen eine derartige Verschleierung der Zahlungspflicht wurde eigentlich bereits ein Gesetz erlassen, nichtsdestotrotz kann man in der Bundesrepublik mit so einem Betrug wohl immernoch arbeits- und müheloses Einkommen erwerben.

    Da bleibt nur zu sagen: Aus Unrecht wird niemals Recht.

  • Thomas Porrmann hat geschrieben:

    bezieht sich auf den Hinweis Anwaltsschutz: Damit macht Ihr nur die Anwälte reich. Jeder weiß inzwischen, daß man bei einem Inkassobuero nicht bezahlen muß; sie haben, selbst bei berechtigter Forderung recht keine Möglichkeit, etwas einzutreiben, auch ihre gebuehren niht. also inkasso auf jeden Fall immer ignorieren, dies ist inzwischen so bekannt, weil auch WISO öfter ueber berichtet hat. Fuer dieses grundwissen braucht man keinen Anwalt.

  • denise hat geschrieben:

    Das gmx-problem habe ich seit 2 jahren, ich habe unzählige kündigungen geschrieben, niemals kam eine bestätigung, die haben in diesen monaten mehrfach das inkassobüro gewechselt, zwischendurch kam mal forderungen von einer rechtsanwältin, jetzt kommt es von einem inkassobüro,auf diesem steht allerdings : forderung der 1&1 Mail & Media GmbH,manchmal hört man zwischendurch 2-3 monate nichts, dann kommt wieder irgendwoher so eine freche forderung,
    Hat jemand mal ein Beispiel, dass das jemals aufhört? Dorthin zu schreiben empfinde ich inzwischen als geld- und zeitverschwendung, da auf die kündigung direkt nie reagiert wird,
    hat jemand schon erfahrung mit einem ende?

  • GMX hat geschrieben:

    Ich habe mir heute auch einen Termin bei der VZ gemacht, dieser freche Rechtsanwalt fordert von mit über 100 Euro, ich habe nie bewusst so einen ProMail Vertrag gemacht, bin doch nicht doof. Ich habe jetzt auch meine aktuelle GMX Adresse gelöscht und auch meinen 1und1 Internet Zugang gekündigt.. Ist mir alles zu unseriös!

  • GMX USER hat geschrieben:

    Hallo, mir geht es genau so, werde auch auch meinen I-Net Vertrag bei 1&1 kündigen:

    Sehr geehrter Herr XXX,

    vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Gerne haben wir Ihr Anliegen geprüft und teilen Ihnen mit, dass wir aufgrund einer Forderung von 17,94 EUR Ihr Postfach gesperrt haben.

    Sobald die Forderung beglichen wurde, wird das Postfach wieder entsperrt.

    Bitte überweisen Sie 17,94 EUR unter Angabe der Kundennummer als Verwendungszweck auf folgendes Konto:

    Empfänger: 1&1 Mail & Media GmbH

    Konto: 1 239 417
    BLZ: 300 500 00
    Westdeutsche Landesbank (WestLB)

    Verwendungszweck: Kundennummer XXX

    Bei einer weiteren Nichtbeachtung unserer Rechnung werden wir die Forderung an ein Inkassounternehmen übergeben, wodurch Ihnen weitere Kosten entstehen.

    Bei weiteren Fragen sind wir gerne für Sie da.

    Mit freundlichen Grüßen

    XXX
    Rechnungsstelle

    GMX Kundenservice

  • JensG hat geschrieben:

    Hallo,
    gleicher Fall bei mir. Dummerweise hatten die irgendwo her sogar meine Bankdaten und haben einfach abgebucht.
    Leider war das bei mir schon im Juni diesen Jahres. Damals hatte ich leider keine Zeit mich darum zu kuemmern. Jetzt schon.
    Weiss jemand ob ich rechtlich gesehen jetzt noch eine Chance habe die 30 Euro zurueck zu bekommen???

    Danke fuer Hinweise.
    Jens

  • BountyFlamor hat geschrieben:

    @ JensG:

    wenn du denen wirklich eine ermächtigung zum lastschriftverfahren gegeben hast, hättest du bloß 8 wochen zur rückbuchung.

    Sollte dies nicht so sein, hast du eine frist von 13 monaten. Du solltest also besser noch mal recherchieren, wie GMX an deine Daten gekommen ist.
    Sonst schreib einfach mails an GMX und bestreite das. Wenn die irgendwann aufgeben bekommst du dein geld ohnehin wieder.

    Jetzt müsste ich aber noch etwas dringendes wissen:

    1) ist eine widerrufserklärung per e-mail überhaupt zulässig, wenn ich sie nicht angeklickt und gelesen habe?

    2) ich kann mich nicht mehr genau an den genauen ablauf der vertragsabwicklung zu promail erinnern. Kann mir irgendjemand sagen, ob man da außer die AGB zu bestätigen noch was anderes bestätigen musste oder wo bzw. überhaupt etwas von Widerrufsrechtmail oder automatischer verlängerung zu lesen war.
    Ob dort irgendein Sternchenhinweis war oder ähnliches müsste ich wissen.

    Für schnelle Antworten wäre ich dankbar.

    BountyFlamor

  • Sonneson hat geschrieben:

    Also wenn ich die 80 Prozent der Beiträge lese muss ich lachen. Irgendwie wurde was aktiviert und irgendwo haben die meine Bankdaten her. Das man die Daten aber selber bei der Anmeldung hinterlegen tut wird einfach ausgelassen. Und dann den Leuten zu Raten alles ins Inkasso laufen zu lassen. Völliger Schwachsinn, lasst euch nicht verarschen und bezahlt lieber. Man kann die Testphasen nur selbst aktivieren und neben dem Riesen AGB Kästchen steht auch das man die testphase Kündigen soll wenn es einem nicht gefällt. Einige können nicht mal einen einfachen Satz lesen und beschweren sich hinterher über Ihre eigene Blödheit. Böses GMX :) na ja wer LESEN KANN IST KLAR IM VORTEIL weil die Hinweise zur Kü. nicht mal versteckt sind. Aber dazu brauch mal natürlich mehr als einen IQ von 20.
    Armes Deutschland wie können manche Menschen nur so hohl sein.
    Kaufen sich bestimmt ein Auto und gehen 2 Monate später zum Autohändler und sagen sie wollen es zurück geben da sie es nicht gefahren haben… :)

  • Karl-Heinz hat geschrieben:

    Auch bei mir versucht GMX derzeit Geld zu kriegen, ich habe allerdings weder Bankdaten hinterlegt, noch ein Bestätigungshäkchen gesetzt… dennoch wird natürlich steif und fest behauptet, ich hätte dieses tolle GMX ProMail Upgrade gewollt, welches ich noch nicht einmal genutzt habe (sieht man einen Unterschied zu Freemail? Mir ist da nix aufgefallen). Lieber bezahlen? Genauso machen die doch ihre Kohle, indem sie die Kunden einschüchtern und damit durchkommen. Web.de wurde doch auch schon einmal (erfolgreich) wegen diesen Geburtstagsangeboten verklagt, trotzdem machen alle weiter wie bisher.

    Mich würde allerdings auch einmal interessieren, wie diese ganze Geschichte bei euch zu Ende gegangen ist, man liest leider immer nur die Hilferufe, weiter wird selten berichtet.

    Vielen Dank!

  • Zulufant hat geschrieben:

    Also was ich hier sehe ist die reinste Versammlung von Internetdummkiddies die mal wieder wildklickend kostenpflichtige Verträge aktivieren und sich wundern wenn da mal ne Rechunng kommt. Dann ist es immer das “böse” “betrügerische” Unternehmen, dass sich sogar noch die Bankdaten erschleicht. Armes Deutschland… und so Leute dürfen sogar wählen….

  • Zulufant hat geschrieben:

    Ergänzend sieht man ja wer hier so alles postet:

    “Julian Braun hat geschrieben:

    Diese G.M.WICHSER
    ich habe mir zu meinem 18. Geburtstag auch so einen Vertrag andrehen lassen, das ganze hinausgezögert bis mein Account gesperrt wurde.
    Gerade eben im Callcenter angerufen = trotz Schülerdasein ohne eigenes Einkommen 0 Kulanz!
    Beim NDR bin ich dabei. Sowas kann wirklich nicht angehen.”

    “GMX abfackeln hat geschrieben:

    Lasst uns nach Karlsruhe fahren und den Laden sprengen!
    Das hilft mehr als 1000 Mails!!
    Nieder mit den GMX-Faschisten!”

  • lilia hat geschrieben:

    Hallo! Was ist denn nun raus gekommen, nachdem ihr das Schreiben vom Inkasso Büro ignoriert hattet??

  • bernd hat geschrieben:

    sonneson und zulufant sind entweder mitarbeiter dieses unternehmens oder einfach nur total hirnverbrannt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    sollte keinen persönlich angreifen oder beleidigen….

  • pommerant hat geschrieben:

    also zum thema gmx kündigt den freemail bzw. legt den zugang zum freemai account platt. das ist schon mal unseriös und soweit nicht gestattet, da die kostenlose dienstleistung nach wie vor eine bleiben muss und das im letzten jahr (2010) ein gericht in berlin zugunsten der verbraucher entschieden hat. und bevor sich ein herr zulufant hier über die jugend äußert, die mir nichts dir nichts in die abofalle tappt äüßert, habe ich hier den treffenden link gefunden!

    http://www.verbraucherrecht.at/cms/index.php?id=49&no_cache=1&tx_ttnewstt_news=24

    hoffe, dass diesem nepp eines tages abhilfe verschafft wird, gerade wo so ein konzern wie 1&1 doch sicherlich noch andere einnahmequellen aufweisen kann, als durch trugschluss an das geld unbescholtener bürger zu gelangen. geht damit lieber an die presse, von ulrich meier, über eure tageszeitung angefangen, anstatt gleich den konzern abfackeln zu wollen. die verantwortlichen, werden bei genug argwohn schon irgedwann ihre konsequenzen ziehen!

    auf ein faires zusammenleben und ein freies internet

  • pommerant hat geschrieben:

    also der link scheint nicht zu funktionieren, dann hier nochmal feinsäuberlich der sehr schöne text über diese machenschaften:

    Abo-Fallen: Gesetzwidrige Praktiken der Firma GMX erfolgreich bekämpft
    01.12.2010

    Zahlreiche Verstöße gegen das Konsumentenschutzgesetz eingeklagt – GMX gab im Verfahren vor dem HG Wien einen Unterlassungsvergleich ab

    Der VKI führte – im Auftrag des BMASK – eine Verbandsklage gegen die Firma GMX Internet Services (nunmehr 1&1 Mail und Media GmbH), in der zahlreiche Verstöße gegen das Konsumentenschutzgesetz inkriminiert wurden. Das Verfahren gegen die Firma GMX Internet Services GmbH, die laut Handelsregistereintragung vom 27.8.2010 mit der Firma 1&1 Mail & Media GmbH als übernehmende Gesellschaft verschmozen wurde, endete mittels Unterlassungsvergleich. Die Firma GMX (nunmehr 1&1 Mail und Media GmbH) verpflichtete sich, die gesetzwidrigen Praktiken bei Geschäftsabschlüssen mit Verbrauchern im Internet zu unterlassen und den gesetzlich vorgesehenen Informationspflichten nach dem Konsumentenschutzgesetz nachzukommen.

    Beschwerden der GMX-Kunden
    In den letzten Jahren gingen beim VKI und bei anderen Verbraucherschutzorganisationen extrem viele Beschwerden gegen den E-Mail Diensteanbieter GMX ein. GMX-Kunden erhielten als sogenannte FreeMail-User (eine Plattform für die unentgeltliche Nutzung von E-Maildiensten) Werbemails in Form von Geburtstagsüberraschungen oder Treuegeschenken und tappten in weiterer Folge in eine kostenpflichtige Abofalle. Viele klickten nämlich das Angebot in Form eines Gratis- und Schnupperabos für die erweiterte Nutzung des Internetportals (Produktbezeichnung “ProMail” und “TopMail”) an und bekamen nach drei Monaten überraschend Rechnungen für ein kostenpflichtiges Abonnements von GMX zugeschickt . Dass sich dieses “Geschenk” für ProMail oder TopMail nach Ablauf der Testphase automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnements umwandelte, stand nur im Kleingedruckten am unteren Ende der Nachricht.

    Viele Konsumenten beschwerten sich weiters, dass ihnen die Kostenpflicht gar nicht aufgefallen wäre. Alle FreeMail-User, die ihr Geschenk durch das Anklicken „ausgepackt“ hatten und das Angebot anklickten, bekamen zwar von GMX per Mail eine “Anmeldebestätigung”. Diese wurde von vielen allerdings nicht wahrgenommen, da sich im Betreff nur der Hinweis „wichtige Infos zu Ihrem Tarif: GMX TopMail“ befand . Auch aus dem Inhalt des Mails, das primär eine mehrseitige Produktbeschreibung enthielt, konnten Verbraucher die Wichtigkeit und Bedeutung der „Anmeldebestätigung“ nicht erkennen, um gegen die nach Ablauf der Testphase vorgesehene kostenpflichtige E-Mailnutzung zu protestieren. Darüberhinaus befand sich erst am Ende der dritten Seite die Belehrung über das gesetzlich geregelte Rücktrittsrecht, die darüberhinaus nicht dem Gesetz entsprechend korrekt erfolgte.

    Protestierten Konsumenten mittels Mail und bestanden auf die sofortige Vertragsauflösung, dann forderte GMX ein eigenhändig unterschriebenes Bestätigungsfax, das innerhalb von 5 Tagen – bei sonstiger Stornierung des Tarifwechsels – einzulangen hatte.

    Viele Kunden gingen weiters davon aus, dass nach Ablauf der kostenlosen Testphase von ProMail oder TopMail die erweiterte Nutzungsmöglichkeit automatisch beendet wäre und die unentgeltliche Nutzung des E-Maildienstes wieder zur Verfügung stand. GMX informierte nämlich die Kunden vor Ablauf der Testphase nicht, dass sich das Abo in ein kostenpflichtiges Abo verlängere, sofern der Kunde das Produkt “ProMail” oder “TopMail” nicht kündige.

    Unzulässige Vorgehensweise
    An Hand der Beschwerden und belegbaren Unterlagen wurden insgesamt sechs gesetzwidrige Praktiken als rechtswidrig und unzulässig beanstandet.

    Insbesondere die von GMX gehandhabte automatische Vertragsverlängerung samt Erklärungsfiktion verstößt klar gegen § 6 Abs 1 Zif 2 KSchG. Der Gesetzgeber verbietet Erklärungsfiktionen, die den Anforderungen des KSchG nicht genügen, um zu vermeiden, dass im Verbrauchergeschäft die Zustimmung durch Stillschweigen unterstellt wird und Konsumenten Verträge aufgedrängt werden, die sie in dieser Form nicht wollten und mit denen sie auch niemals einverstanden waren. GMX (nunmehr 1&1 Mail und Media GmbH) verpflichtete sich es im geschäftlichen Verkehr mit Verbrauchern zu unterlassen, mittels der vorgesehenen Erklärungsfiktion von einer automatischen Vertragsverlängerung gegenüber Verbrauchern auszugehen. Darüber hinaus hat es GMX zu unterlassen die Informationspflichten nicht einzuhalten, indem Verbraucher nicht nochmals rechtzeitig vor Ablauf der Frist auf die Bedeutung ihres Verhaltens besonders hingewiesen werden und ihnen nicht zur Abgabe einer ausdrücklichen Erklärung eine angemessene Frist eingeräumt wird. In Klartext bedeutet das, dass die von GMX gehandhabte automatische Vertragsverlängerung in dieser Form unzulässig ist. Damit hat GMX die gesetzwidrige Praxis gegenüber Verbrauchern in Zukunft zu unterlassen.

    Weiters verpflichtete sich GMX es zu unterlassen, den Informationspflichten über das gesetzlich geregelte Rücktrittsrecht nicht in transparenter und korrekter Weise nachzukommen.

    Außerdem hat es GMX zu unterlassen, von Verbrauchern, die per Mail den Rücktritt erklären, ein Bestätigungsfax einzufordern.

    Auch verpflichtete sich GMX es zu unterlassen, den Konsumenten das ihnen zustehende Rücktrittsrecht zu verwehren, indem trotz unzureichender Rücktrittsbelehrung darauf beharrt wird, der Verbraucher könne nur binnen zwei Wochen zurücktreten oder indem trotz fristgerecht erfolgter Rücktrittserklärung weiter auf Zahlung bestanden wird.

    Tipps für Konsumenten
    Für betroffene Konsumenten bedeutet der Unterlassungsvergleich, dass die nach Ablauf der Testphase durch Verschweigung zustandegekommenen Verträge unwirksam sind. Verbraucher, die daher von GMX aufgrund der durch Stillschweigen vorgesehenen automatischen Vertragsverlängerung für ProMail oder TopMail Rechnungen oder Mahnungen erhalten, müssen diese nicht bezahlen. Wir empfehlen Konsumenten auch gegen die von GMX geltend gemachte Forderung unter Hinweis auf die Unwirksamkeit zu protestieren. Sollte sich GMX nicht daran halten, dann können Betroffene die Verstöße dem VKI melden.

    Der Unterlassungsvergleich ist rechtskräftig

    HG Wien 19.11.2010, 11 Cg 122/10v
    Volltextservice
    Klagevertreter: Dr. Stefan Langer, RA in Wien

  • seimoni hat geschrieben:

    Hallo pommerant,
    was heißt das denn im Klartext für uns? Sollen wir das Ganze nun einfach ignorieren weil gmx “illegal” handelt oder muß man doch etwas tun? Danke!

  • Rudi hat geschrieben:

    Hallo
    Hab das selbe Problem wie alle hier.
    Bin auch schon auf dem Standpunkt das ich nen Brief von dem Inkasso Büro bekommen habe (ca.75 euro / den Brief von der Verbraucherschutzzentrale schon hingeschickt)
    Mich würde jetzt auch mal interessieren wie man da jetz weiter vorgeht.
    Oder was als nächstes kommt wenn ich die Schreiben ignoriere.
    Mfg.

  • Sonneson hat geschrieben:

    Also zu pommerant : Ist ja schön wie sehr du im Internet recherchierst. Zu dieser Gerichtssache `gmx hat daraufhin die Allgemeinen Geschäftsbedingungen angepasst ;)
    EINE BITTE AN ALLE EHRLICHEN FORUMNUTZER !!!
    fragt bei der Verbraucherzentrale oder GMX selber nach und informiert euch über die weitere Vorgehensweise.
    Wenn ihr das Problem ehrlich schildert wird euch jeder normale Mensch sagen das die Rechnung lieber zu begleichen ist.

    Und wer jetzt noch auf irgendwelche Idoten hört die keinen Plan haben soll ins Inkasso laufen und sich dumm und dämlich zahlen.
    Die anderen lachen sich dann darüber kaputt und euer Schufaeintrag ist es dann auch.

    Achso Ps. Ich bin kein Mitarbeiter aber durchaus in der Lage die AGB´s zu lesen ;)

  • Sonneson hat geschrieben:

    Nachtrag: Es gibt wirklich Abzockerseiten wo man auf Mahnungen nicht reagieren soll siehe Megadownload oder sonstiges. Aber bei einem Seriösen Unternehmen bringt es gar nichts auf Zahlungsaufforderungen nicht zu reagieren.

  • Killerassel707 hat geschrieben:

    Ich habe das selbe Porblem wie alle anderen jedoch habe ich NUR falsche angaben gemacht da ich 16 bin und noch keine mahnung erhalten (testzeit ist noch nicht vorbei) jetzt bin ich besorgt dass das ganze richtig teuer wird kann jemand helfen?

  • M. Rodriguez hat geschrieben:

    Wenn man sich das hier so anschaut, läuft die Masche doch immer gleich ab. Werbemails mit Geburtstagsüberraschungen. Ganz ehrlich, wer solch einen Mist öffnet und glaubt, er bekommt wirklich was geschenkt, hat es nicht anders verdient. Das hat auch nichts mit GMX zu tun, sondern wird von vielen “Free Anbietern” gemacht. Da ist es eigentlich egal, für welches “FREE” man ursprünglich mal seine Daten rausgegeben hat. Anstatt zu widersprechen, hätte ich den Betrag für die Mindestlaufzeit gezahlt, gekündigt und mich gefreut, so billig eine Lektion gelernt zu haben. Dass solch ein alter Thread heute noch aktuell ist, beweist doch, wie blauäugig die meisten User im Internet vorgehen. Cheers, Manolo

  • CloudCon hat geschrieben:

    Hallo.
    Auch ich habe ein Problem mit Gmx.
    Nicht wie alle anderen hier, habe ich wissentlich den Probemonaten für TopMail zugestimmt. Zum einen weil ich wissen wollte, ob es wirklich besser ist und zum anderen weil ich zwei KinoGutscheine gar nicht mal so schlecht fand.
    Eine Woche später habe ich das ganze gekündigt, über “Mein Account”… Habe dann auch das Formulkar ausgedruckt und zwei Tage später per Post abgeschickt. Allerdings nicht per Einschreiben… Was ich wohl doch besser hätte tun sollen.
    Nun war gestern dann der Aufruf zur Eingabe der Bankverbindung da.
    Ich habe direkt eine Mail an beide Gmx-Support Adressen geschickt. Auf eine kam dann zurück “tut uns leid, ihre Kündigung per Email können wir nicht akzeptieren.”. Ich habe ja aber in meiner Anfrage nicht gekündigt, sondern lediglich das Problem geschildert, dass ich bereits fristgerecht gekündigt habe und nun zahlen soll.
    Seither keine neue Mail, bis auf die Rechnungsmail.
    Jetzt habe ich 10 Tage Zeit zum zahlen. Allerdings sehe ich das nicht wirklich ein, da ich ja wie bereits erwähnt, vernünftigt gekündigt habe, so wie es GMX wünscht.
    Was nun, zahlen? Abwarten? Erst einmal abwarten ob noch etwas kommt und dann ggf. die teure Nummer anrufen?
    Ich bin ehrlich gesagt ziemlich verärgert.
    Woanders habe ich gelesen, dass die bei GMX wohl keine normale Post annehmen bzw. beachten würden.
    Na ja ärgerlich, sicherlich auch etwas unachtsam meinerseits, da ich nicht noch einmal geschaut habe was der Status unter “mein account” sagt, allerdings war es auch nicht meine Hauptmailadresse, da kommt viel Spam hin.

  • abzocker hat geschrieben:

    Die ganze GMX Kacke wäre sicher eine gute Methode um Menschen zu ärgern die man nicht mag.
    Die entsprechenden Daten eingeben, Abo abschließen und zurücklehnen. Natürlich von einem Inetcafe o.Ä. sodass es nicht nachvollziehbar ist.

    Lächerlich.

    Hier hat mal wieder der Gesetzgeber versagt.

  • Sonneson hat geschrieben:

    Hallo CloudCon also ich würde so schnell wie möglich bei der Hotline anrufen und dein Problem schildern.
    Vieleicht gibt es auch auch irgendeine art von Kulanz in so einem Fall. Und zu deiner E-Mail kann ich dir aus meiner eigenen Erfahrung sagen antwortet automatisch ein System soabld es Kündigung liest. Da eine normale E-Mail kein rechtsgültiges Dokument ist.
    Lg

  • unwissender1969 hat geschrieben:

    Hallo,
    ein Forum welches seinesgleichen sucht. Ich kann im wesentlichen die hierin gemachten Feststellungen bezüglich der Pro-Mail Abzocke bestätigen. Auch ich habe als normaler GMX Kunde die Werbemail bekommen ein Pro-Mail Mitglied zu werden. Ich begab mich auf die Werbemail und schloß das Abo, gleichwohl kündigte ich in der Anmeldung um kostenpflichtige Dienstleistungen, welche ich niemals brauche, den Top-Mail Tarif. Hiervon will GMX nichts wissen und mahnt und übergibt schließlich das ganze dem BFS Inkasso. Inkassobüros haben die wohl zuhauf am laufen, mal bayrisches Inkasso…usw.
    Trotz der Info an GMX daß ich den Pro-Mail nie nutze teilte man mir mit, das dies egal sei, man können nicht kontrollieren welchen Tarif ich nutze. ( Wer`s glaubt ).

    Ich frage mich sowieso, warum man bei GMX Verträge online abschließen kann, Kündigungen und dergleichen per Fax oder Post erheben muß.
    Auf an GMX gerichtete E-Mail`s bekommt man von GMX nur zu hören kein Wideruf innerhalb der Widerrufs- oder Kündigungsfrist, Vertrag geschlossen für ein- bzw. zwei Jahre.

    Gleiches gilt doch für die 1&1 Homepage.

    Und jetzt noch die Freephone Aktion. Habe hier 4 Sim Karten bestellt und mit der Bestellung die Kriterien für das Zustandekommen der Kartenbestellung übermittelt, wichtigstes war mir zu hinterfragen, ob die SIM Karten hier überhaupt ein Netz haben ( hier geht nur O2- nichts anderes ) daraufhin stornierte GMX die Auftträge, man könne nicht erfüllen hies es. Jetzt versucht aber GMB für die 4 SIM Karten welche alle in einem gesonderten DIN A 5 Kuvert auf dem normalen Postwege doch verschickt wurden, por Karte 9,60 Euro Porto einzufordern. Sehe ich nicht ein und lehne Zahlungen ab. Inkassokosten beläuft sich mittlerweise auf 100 Euro.

    Mein Tip Finger weg von 1&1 dem Mutterkonzern von GMX und wEB
    Seltsam doch auch, daß auf web.de haargenau diesselbeMasche durchgezogen wird.

  • marikesch hat geschrieben:

    hallo,

    hier meine Erfahrung und mein bisher erfolgreicher ausweg!

    Bei mir lief es wie bei vielen anderen / ich hatte ploetzlich eine mail von gmx im posteingang, dass ich die promail ja nun einen Monat lang getestet habe und sie sich freuen, dass ich offtensichtlich zufrieden sei und nun promailkunde sei. von der testphase hatte ich nix bemerkt, keinerlei veraenderung. von dem versehentlich klick auf die promail testphase auch nicht, obwohl ich bei sowas absolut nicht leichtsinnig bin.
    nun sollte ich die ersten 17,90 fuer die ersten 6 monate bezahlen.
    gluecklicherweise hat gmx nur eine uralt adresse von mir, deshalb habe ich die strategie eingeschlagen, alle verbindungen zu gmx zu kappen, zu widersprechen und nicht zu zahlen.

    Also, erstmal alle mails und adressen per outlook auf meinen rechner kopiert, damit mir nix verloren geht (bei gmx “adressbuch exportieren”).
    dann eine neue adresse eingerichtet (bei posteo.de, die laufen mit oekostrom, haben faire arbeitsbedingungen und werbefrei, dafuer zahle ich GERNE 1 Euro im monat, fuer kundenverarsche nicht!!!).

    dann ans komplette adressbuch eine email versandt, in er ich kurz ueber das verhalten von gmx informierte und meine neue mailadresse mitteilte. damit war mir egal, ob gmx meinen account irgendwann sperrt.

    dann habe ich gmx per email und per EINSCHREIBEN gekuendigt, wie gmx es wuenschen (SB einschreiben ohne meine adresse, nur mit meiner kundennummer!!). in beides habe ich das widerspruchsschreiben des verbraucherschutzes eingefuegt.

    gmx hat nie darauf reagiert. etwa 3 wochen konnte ich noch wie gewohnt, auf meinen account zugreifen, dann kam dort eine mail mit einer mahnung und kurz darauf war er dann endgueltig gesperrt. somit hatten die aber auch gar keine kommunikationsmoeglichkeit mit mir mehr. seit dem ist nichts weiter passiert und das ist schon etwa 3 oder 4 monate her.

    ALSO gebt ihnen so wenig daten ueber euch wie moeglich! (bei “posteo.de” muss ich gar nichts von mir preisgeben! Die haben mich echt ueberzeugt.)
    umso groesser der aufwand fuer gmx, umso besser die chancen, dass sie auf ihre unverschaemte forderung verzichten. bloss nicht einfach bezahlen, damit macht ihr es ja auch fuer alle spaeteren opfer schwerer!
    und es war mir wichtig, freunde etc. darueber zu informieren, damit sie nicht auch hineintappen und damit gmx merkt, dass es damit seinem ruf schadet. es haben tatsaechlich ein paar freunde von mir daraufhin zu posteo gewechselt.

    Ich druecke euch allen die daumen, dass auch ihr gut aus dieser nummer rauskommt!!

    Viele Gruesse, M.

  • Fridolin hat geschrieben:

    Inkasso hin oder her,

    solange kein gerichtlicher Mahnbescheid formuliert wird, haben die Jungs u. Mädels von GMX ersteinmal den zustande gekommenen Vertrag darzulegen. Und genau das können Sie NICHT ! Also: Alle Inkassobriefe von diesem Unternehmen, FÜRN POPO! Blos nicht reagieren!!!!!

  • Idiamin hat geschrieben:

    Hallo!

    Mir gehts genauso: habe nie einen por account beantragt (zumindest nicht das ich wüsste). Zahlen tu ich sicher nix und von einem inkassobüro lass ich mich auch ned einschüchtern! Netter versuch aber geht bei mir ned rein.
    Zahlt denen nix!!

    Mfg

  • VerbraucherSchützer hat geschrieben:

    Unglaublich…

    In diesem Forum scheinen sich 99% von nicht lebensfähigen Volltrotteln rumzutreiben (Es sind keine 100% da wenigstens einer bisher ein Hirn besitzen zu scheint: SONESSON).

    Ich bin ebenfalls kein Mitarbeiter, ich besitze jedoch ein Hirn und nutze dieses auch regelmäßig.

    Zuerst mal zur Info an alle die „nur falsche Angaben“ in Ihrem GMX Postfach gemacht haben. Das ist strafbar! Ihr könnt froh sein, dass GMX da so nutzerfreundlich ist und keine rechtlichen Maßnahmen einleitet. Andere Firmen sind da nich so kulant.

    Und an alle Minderjährigen: Wenn Ihr euer Daten korrekt eingetragen habt könnt Ihr keinen Vertrag einbgehen, ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Systeme von GMX so eingestellt sind, dass man erst ein Angebot bekommt, wenn man volljährig ist. Der Sohn eines guten Freundes hatte nämlich seine Daten auch falsch eingetragen und hat GMX TopMail aktiviert. Da ein Minderjähriger keinen Vertrag abschließen darf, reichte es aus eine Kopie des Persos (eingescannt) und eine Stellungnahme des Erziehungsberechtigten via E-Mail zu senden. Siehe da: Die Rechnung wurde storniert und der Vertrag wurde aufgelöst, das Postfach besteht noch immer und wird genutzt. Und seit das Geburtsdatum geändert wurde, hat der Sohn meines Freundes kein einziges Angebot mehr bekommen.

    Nun zu den Leuten, die gerne „anonyme“ Postfächer hätten. Ihr seid komplette Vollidioten! Ich habe zum Test ein Postfach mit komplett falschen Daten angelegt, nach nichtmal zwei Tagen hatte ich keinen Zugriff mehr darauf und man teilte man mir am Telefon mit, dass ich mit den AGB bestätigt habe, dass ich meine Daten korrekt angebe. Finde ich völlig korrekt, denn es ist nur seriös vom Unternehmen, wenn man verhindern will, dass jeder einfach ein Postfach auf unkorrekte Daten anlegt, Vertäge abschließt (ob bewusst oder unbewusst, absichtlich oder unabsichtlich) und dadurch Schaden verursacht. Es entsteht zwar kein großer Schaden, doch muss im Nachhinein jemand dafür sorgen, dass aus einer Rechnung keine Mahnung oder ein Inkassoverfahren wird. Es ist eher unseriös, wenn man beim anlegen einer E-Mail Adresse keine korrekten Daten angeben muss, das sind bestimmt auch anbieter die das Passwort einfach ohne Datenabgleich oder sonstige Schutzmaßnahmen rausgeben.

    Jetzt komme ich zu den leuten, die steif und fest behaupten, dass Sie nichts gemacht haben. Es gibt die Unterschiedlichsten Angebote bei GMX. Manche werden beim Einloggen angezeigt, andere findet man im Postfach. Doch man MUSS IMMER die AGB bestätigen und sein Passwort eingeben. Man wird ebenfalls IMMER auf die Kosten und die Kündigungsbedingungen hingewiesen. Ich habe dies selbst mehrfach und bei verschiedenen Angeboten ausprobiert. ICh habe diese Verträge immer fristgerecht am selben Tag widercrufen. Dies konnte ich tun, weil ich clever bin und nicht jede E-Mail von GMX ohne auf den Betreff zu achten lösche, denn man erhält zu jedem abgeschlossenen Vertrag IMMER einer Bestätigungsmail mit einer Widerrufsbelehrung. Aus dieser ist auch die entsprechende E-Mail Adresse zu entnehmen.

    Es ist eher unratsam es zu einem Inkasso oder gar Gerichtsverfahren kommen zu lassen. Ich denke mal, dass einige hier gerne zum Anwalt gehen würden. Dann sind vor allem zwei Dinge wichtig: 1. Ist euer Anwalt auf dem neuesten Stand des Internetrechts?! 2. Sagt Ihr auch die Wahrheit (keine Widerrufsbelehrung erhalten usw)?! Ich gehe mal schwer davon aus, dass GMX alles genau protokolliert und auch rechtskräftig beweisen kann.

    Alles in allem kann man sagen, dass GMX seriös ist und der Kunde gut informiert wird, auch wenn Ihr es nicht glauben wollt. Das Problem sitzt immer vor dem PC, das gilt auch für Internetverträge. Ihr alle seht immer nur „Oh, toll. Da gibt‘s etwas gratis!“ und schon meint Ihr euch wird alles geschenkt. Nur zur Info für euch alle: GMX ist ein Unternehmen und deutsche Unternehmen (und zwar alle) machen keine Geschenke, sie machen lediglich Angebote. Und jemandem ein Angebot zu machen sollte wohl kein Verbrechen sein.

    Da ich in letzter Zeit im Bekanntenkreis öfters etwas über die übertreuerten Hotlines gehört habe spreche ich abschließend noch die „überteuren Hotlines“ an. Wie kommen diese Preise zustande?! Nehmen wir an Ihr habt ein kostenfreies Postfach und ein technisches Problem, das heißt Ihr zahlt keinen Cent und wollt vollen Support. Da drängt sich doch die logische und gerechtfertigte Frage auf: „Wie finanziert man den Support für ein kostenfreies Postfach?“. Mehr muss man dazu wohl nicht sagen, denn die MEnschen, die euch versuchen zu helfen müssen auch bezahlt werden.

    Wenn Ihr einen kostenpflichtigen Vertrag habt, dann gibt es selbstverständlich andere Rufnummern, welche sehr viel weniger Kosten (nicht alle 0900 Nummern kosten mehr als 2 Euro).

    Zum Abschluss kann ich nur jedem raten: Leßt einfach mal aufmerksam und klickt nicht immer alles durch und hofft etwas geschenkt zu bekommen. Löscht nicht alle E-Mails immer schnell und ungelesen. So erspart Ihr euch viel Stress (den Ihr euch selbst verursacht) und viel Stress für die Mitarbeiter von GMX. Die bemühen sich schließlich auch nur euch zu helfen.

    PS: Ich hatte bei meinen hier dargelegten Fällen immer mit freundlichen und kompetenten Mitarbeitern zu tun. Aber wenn man die schon anschreit und beschimpft ohne überhaupt sein Problem geschildert zu haben, ist man selber Schuld, wenn man seine erhoffte „Kulanz“ nicht erhält, denn Kulanz zu gewähren ist immernoch eine freiwillige Angelegenheit. Merkt euch das und schreit nicht die Menschen an die in der Lage sind euch zu helfen. Ich bin stolz ein GMX Postfach zu haben und werde es behalten!

  • Poncho hat geschrieben:

    kann keiner die RICHTIGE ADRESSE dieser Schwindler bekannt machen…? überall sehe ich nur Beschwerden, aber keiner schreibt an welche Adresse der Widerspruch gesendet werden muss…

  • catbalou hat geschrieben:

    dann reihen wir uns mal ein – mein Mann hat wahrscheinlich unwissentlich, zumindest kann er sich nicht erinnern, ein Pro mail konto eingerichtet. Da keine Rechnungen auf postalischem Weg eingegangen sind, staunten wir nicht schlecht als ein Brief eines Inkass-Unternehmens bei uns ankam. Wir reagierten erst mal nicht, da wir nicht wussten um was es sich handelt – als nächstes kamen 2 Briefe dieser Anwaltskanzlei und heute flatterte schließlich der gerichtliche Mahnbescheid ins Haus (nur so viel zum Thema, wie weit gmx geht) -ich habe dann bei 1&1 angerufen, die in unserem Kundenkonto nichts von gmx und irgendwelchen Forderungen finden konnten) – die nette Dame gab mir eine Telefonnr. von gmx – dort angerufen -Ansage “diese Aktion ist bereits beendet” (??). Dann ein Versuch über die (schweineteure) Gmx hotline-immer wieder belegt. Ein weiterer Anruf bei 1&1 bescherte mir schließlich eine Telefonnummer unter der ich auch bei gmx jemanden erreichte. Dieser Herr war leider von der Abteilung DSL, weil ich ziemlich genervt von der Sprachsteuerung, die mich nicht verstehen wollte, einfach irgendeine Zahl genannt habe. Nun habe ich eine weitere Telefonnummer und die Info, dass es sich tatsächlich um so einen Top Account handelt, um den es hier geht.
    nachdem ich hier im Forum einiges gelesen habe und auch in anderen Foren fündig geworden bin, werde ich morgen wohl mal bei der Verbraucherberatung anrufen und einen Widerspruch aufsetzen – in der Hoffnung, dass wir aus der Geschichte heile rauskommen, immerhin beläuft sich der Mahnbescheid auf 166.- Euro
    bin gespannt, wieviel Meldungen hier noch eingehen
    Cat

  • Homer1904 hat geschrieben:

    Danke _gmx-geschädigte_,
    ich bin Ihrem Link gefolgt. Habe das zur Geschäftsleitung mit Einschreiben und Rückschein geschickt und folgendes Ergebnis erhalten:
    _______________________________

    Sehr geehrter Herr ???,

    vielen Dank für Ihren Brief, der mir von unserer Geschäftsleitung zur Bearbeitung übergeben wurde. Ich bedaure, dass Sie nicht zufrieden sind.

    Gerne gebe ich Ihnen weitere Informationen, um Ihnen den Vorgang transparenter zu machen. Am ??.??.2011 wurde der Vertrag GMX ProMail online in Ihrem E-Mail Postfach bestellt. Anschließend haben wir Ihnen eine E-Mail mit den Vertragsbedingungen und der Widerrufsbelehrung zugesendet.

    Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig. Daher habe ich Ihren Vertrag GMX ProMail per sofort gekündigt und die Forderung storniert.

    Wir hoffen, dass Sie sich künftig bei uns wieder rundum wohl fühlen.
    ________________________________

    hier nochmal der Link http://www.vz-nrw.de/UNIQ131318603824980/link462161A.html

    hart bleiben, freunde ;) hab min. 32€ gespart (abzug wegen einschreiben)

    Auch bei anderen Dingen einfach nicht verarschen lassen!

    Lg

  • Homer1904 hat geschrieben:

    Adresse v. gmx:

    GMX-Kundesnservice
    Brauerstraße 48
    76135 Karlsruhe

  • Christian Pietsch hat geschrieben:

    GMX BESCHWERDE:
    Es ist beschämend, was auf dem Sektor der vermeintlichen Produktwerbung im Internet praktiziert wird.GMX behauptete,ich habe einen Vertrag über TOP Mail abgeschlossen,was mich absolut nicht interessierte.Da ich darauf nicht reagiert habe und die 2 Wochen Einspruchsfrist verstrichen war,erfolgten umgehend die Zahlungsaufforderungen.

    Die Strategie ist, und ich habe das schon einige Male auch von anderen Anbietern erlebt, die Kunden zu verunsichern, ja mit dauernden Drohungen “weichzukochen”, indem man mit Mahnungen, Inkassobüro und Anwalt droht, um seine Forderungen zu unterstreichen. Offensichlich ein Automatismus,der dann in Gang gesetzt wird.Wurde von GMX auch bestätigt!!!
    Irgend wann gelangt man ja damit zum Erfolg, weil der Betroffene natürlich den Weg einer gerichtlichen Auseinandersetzung
    aus dem Wege gehen will, (Kostengründe) und letztendlich zahlt. Wenn nur 10% einknicken und die Betroffenen die Kosten begleichen, ist das wie eine Gelddruckmaschine. Hier muß eine Gesetzesinitiative her, um den schwarzen Schafen und ihren Machenschaften das Handwerk zu legen.
    Meine Akte hat, mit all seiner Korrespondenz, e-mail usw. ein ansehnliches Format angenommen. Ich behalte mir den Rechtsweg vor.

    Im Übrigen:Die Verbraucherzentralen kennen die Masche und betonen immer wieder,die Forderungen zu ignorieren und keinesfalls zu zahlen.Ein entsprechender Vordruck,verschickt per Einschreiben und Rückschein,hält man sich diese “schwarzen Schafe”vom Hals.

    ….ein zorniger ehemaliger GMX Kunde

  • Freemail Rainer hat geschrieben:

    Hallo,

    da sieht man mal wieder was die großen alles leisten…aber hee die Mitarbeiter von GMX müssen auch bezahlt werden. Ich bin schon seit Jahren bei kleineren Anbietern xemail (nicht mehr zu empfehlen) oder emailn.de, da ist alles kostenlos und der Support ist unschlagbar, da hat man wenigstens noch echte Leute am anderen PC

  • bennix hat geschrieben:

    Hallo,

    ich bekam Anfang dieser Woche (22.08.11)mal wieder eine Mail von GMX mit einer “Treueüberraschung”, die sich als sehr hinterlistige Aktion rausstellte. Leider habe ich diesmal die Mail nicht gleich gelöscht sondern aus purer Neugier völlig überraschend mit einem Mausklick den Wechsel von Free Mail zum kostenpflichtigen TopMail ausgelöst. Eigentlich wollte ich nur sehen, welche konkreten Angebote mir gmx unterbreitet. Glücklicherweise habe ich zwar beim Anlegen das Profils vor vielen Jahren meine richtigen Daten nicht preis gegeben und auch keine Kontoverbindungen hinterlegt, trotzdem bin ich stinksauer über die umständliche Prozedur der notwendigen Vertragskündigung per Fax oder Brief innerhalb von 5 Tagen, denn ich will keinesfalls fürs Mailen Geld bezahlen. ICh habe mittlerweile den 3. Versuch hinter mir, per Fax die Umstellung meines Profils zurück auf Free Mail zu erreichen. Es gibt zudem keine Möglichkeit, bei gmx jemanden per Mail zu kontaktieren, sondern nur per Telefon – das kommt für mich natürlich nicht infrage. Dieser Verein ist echt das Letzte!

  • ein GMX - Nutzer hat geschrieben:

    Hallo ihr GMX – Kenner,

    ich habe mir die Kommentare zu den teilweise abgeschlossenen GMX-Pro-Mail Accounts angesehen.

    Es ist richtig, das GMX u.a. mittels der Geburtstagsmail, versucht dir zu suggerieren das für dich eine Geburtstagsüberraschung zu entdecken sei:

    ” 3 Monate “E-Mail de Luxe” für Sie!

    Sichern Sie sich jetzt Ihre Geburtstagsüberraschung und
    entdecken Sie mit GMX ProMail viele zusätzliche Premium-
    Funktionen für noch mehr Mail-Komfort: GMX Virenschutz, 7facher-
    Spamschutz, werbefreie Dienstoberfläche, 13 E-Mail-Adressen,
    gigantische 5 GB Speicher, monatlich 50 FreiSMS oder 12 FreiMMS
    und vieles mehr!

    Hier klicken, um Ihre Überraschung auszupacken! ”

    Dabei wird leider erst einmal überhaupt gar nichts von den später anfallend Kosten geschrieben. Vielmehr steht fast am Schluß der GMX-Geburtstagsmail, als sogen. Kleingedrucktes:

    ” An Ihrem Geburtstag haben Sie sicher viel vor – trotzdem sollten
    Sie nicht darauf verzichten, Ihre Geschenkgutscheine am besten
    gleich einzulösen! Denn die Angebote sind jeweils nur 30 Tage
    lang gültig. Also nicht verpassen… sonst müssen Sie wieder ein
    ganzes Jahr warten! ”
    wenn ich soetwas lese, denke ich das ist wohl ein seltenes Angebot und eben ein Geschenk zum Geburtstag. Seit wann soll für Geschenke bezahlt werden?

    Es ist kein Hinweis auf Kosten. Was dann passiert wenn man nun weiterklickt, weiß ich jetzt nicht, da ich die 30 Tage überschritten habe:
    ” Schade, zu spät!

    Leider haben Sie diesmal die 30 Tage gültigen Angebote aus der
    GMX Geburtstagspost verpasst. Aber versprochen: Zum nächsten
    Geburtstag gibt es wieder ein großes, buntes Paket für Sie! ”

    Na denke ich mir, dann hab ich eben das kommene Jahr vielleicht Glück.

    Aber GMX, wartet ja auch mit anderen verlockenden Angeboten auf, wie z.B. diesem hier:
    ” Liebe xxxx,
    das FOCUS Angebot von GMX ProMail steht leider nicht mehr zur
    Verfügung. Wenn Sie dennoch an GMX ProMail interessiert sind,
    können Sie sich hier über alle Premium-Funktionen informieren und
    den Tarif einen Monat kostenlos testen.
    Ihr GMX Team ”

    Dabei werden, noch keine weiteren Kosten erwähnt. Doch wenn du dann auf das `verlinkte´hier klickst kommst du auf:
    ” Mit ProMail haben Sie die volle Auswahl an E-Mail-Adressen. Das
    Postfach der Profi-Klasse ist zudem werbefrei und mit vielen
    Premium-Funktionen ausgestattet. Testen Sie ProMail jetzt einen
    Monat völlig kostenlos. Hat ProMail Sie überzeugt, genießen Sie
    für nur 2,99 Euro pro Monat auch weiterhin grenzenloses
    E-Mailvergnügen!

    Exklusive Adressen
    5 GB Speicherplatz für E-Mails
    50 FreiSMS/Monat
    Profi-Sicherheitsschutz
    Faxfunktion

    1 Monat kostenlos testen ”

    darin, ist nun endlich etwas von 2,99 EUR pro Monat erwähnt. Auf der gleichen Seite ist dann weiterhin ein Vergleich der Funktionen von FreeMail, ProMail und TopMail … erwähnt werden dabei eventuell optional anfallende Kosten für das Antivirenprogramm Norton Internet Sec.

    Genau im Anschluß daran, besteht dann aber die Möglichkeit mittels dem Ausklappen eines Menüpunktes mit einem
    `+ Zeichen´ näheres zu den `Tarife im Vergleich´
    und ebenfalls darunter wieder durch das Ausklappen eines Menüpunktes mit einem
    `+ Zeichen´ zu den `Konditionen´
    zu erfahren. Nur erst wenn man den Punkt mit den Konditionen aufklappt erfährt man nun wirklich was genaueres wie z.B.:
    ” Einrichtungsgebühr nein nein
    Preis pro Monat 2,99 Euro 4,99 Euro
    Vertragslaufzeit 12 Monate 12 Monate
    Kündigungsfrist 4 Wochen zum Ablauf 4 Wochen zum Ablauf
    der Vertragslaufzeit der Vertragslaufzeit
    Zahlungsart Lastschrift Lastschrift
    halbjährlich halbjährlich
    Rechnung druckfähige Rechnung druckfähige Rechnung
    per E-Mail per E-Mail
    Kostenloser
    Testzeitraum 1 Monat 1 Monat”

    In dem Kleingedruckten, ganz unten auf der Seite, welches in einer hellgrauen Schrift gehalten wurde, steht aber wieder nicht genau geschrieben, dass sich nach dem Testzeitraum, automatisch eine kostenpflichtiger Vertrag über 12 Monate eingegangen wird.

    “… Der einmonatige Test ist nur ein Mal möglich und kann jeder-
    zeit in Ihrem GMX Postfach unter “Mein Account” beendet werden. ”

    GMX versucht einfach, solange wie Möglich die Kosten niedrig zu halten, durch Angaben wie z.B.: 2,99 EUR pro Monat” erst wenn man noch einmal weiter klickt, erst dann erfährt man nun das ganze etwas genauer und vor allem verständlicher geschrieben:
    ” Ja, ich möchte GMX ProMail inkl. werbefreier Mailbox kostenlos
    testen! [als Überschrift hat diese Zeile,natürlich
    eine größere Schrift, ist farblich hervorge-
    hoben und fällt somit besser ins Auge]

    Bitte beachten Sie: Die Teilnahme am kostenlosen 1-Monat-Test ist
    nur einmal möglich und kann jederzeit beendet werden. Bei Erst-
    bestellungen ist aus Sicherheitsgründen die Angabe Ihrer Bank-
    verbindung erforderlich.

    Nach Ablauf der kostenlosen Testphase verlängert sich die Lauf-
    zeit Ihres Vertrages automatisch um 12 Monate. Es werden 2,99
    Euro pro Monat inkl. MwSt. jeweils für 6 Monate im Voraus in
    Rechnung gestellt. Dazu erhalten Sie eine druckfähige Rechnung
    per E-Mail.

    Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von GMX. ”

    Danach werden die persönlichen Daten aufgeführt und man wird ggf. nach den Kontodaten gefragt.

    Nur wenn du dir dann nach nach dem vielem Klicken, immer auf die nächste Seite, auch wirklich alles genau ansiehst bzw. durchliest, erst dann weißt du auch das ggf. nach dem Test eine 12 monatige Vertragslaufzeit eingegangen wird.

    Damit informiert GMX ganz bewußt erst einmal gar nicht über die genauen Kosten, sowie welche Bedingungen daran geknüpft sind. Auf den Seiten zuvor, wird wie ich bereits schon erwähnte, geschrieben:

    ” … Der einmonatige Test ist nur ein Mal möglich und kann jeder-
    zeit in Ihrem GMX Postfach unter “Mein Account” beendet werden. ”

    Wieso wird nicht da schon explizied darauf Aufmerksam gemacht, das wenn nicht innerhalb der Testphase gekündigt wird, eben diese 12 montige Vertragsbindung zustande kommt.
    Stattdessen könnte angenommen werden werden, das eben JEDERZEIT der kostenpflichtige Account gekündigt werden kann und dem ist so nicht.

    Die AGB, sagen über die Kosten überhaupt gar nichts konkrettes aus und die Kündigungsfristen werden erwähnt, aber eben nicht explizied einem GMX-Produkt zugeordnet.

    Die Kosten, werden in den AGB’s, im letzten unterem Viertel, in dem Abschnitt:
    “Preise und Zahlung” erwähnt, dieser beginnt anschließend:

    “Die Leistungsentgelte werden mit Zugang der Rechnung fällig.
    Der Rechnungsbetrag muss innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der
    Rechnung auf dem Konto von 1&1 Mail & Media gutgeschrieben sein.
    … ”

    zu den Preisen wird, dabei nichts ausgeführt.

    Der Abschnitt zu den Kündigungsfristen befindet sind fast zum
    Schluß und beginnt mit:
    “Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, können Verträge von
    beiden Parteien mit einer Frist von vier Wochen gekündigt werden.

    Wurde mit dem Kunden eine Mindestvertragslaufzeit vereinbart, so
    verlängert sich der Vertrag jeweils um die Mindestlaufzeit,
    höchstens aber um ein Jahr, wenn er nicht mit einer Frist von vier
    Wochen zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit gekündigt wird.

    … Die Kündigung bedarf der Schriftform; das Recht zur fristlosen
    Kündigung bleibt unberührt.
    … ”

    Durch dies viele auf die nächste Seite weiterklicken, versucht GMX den User abzulenken, damit dieser unaufmaerksam wird. So nach dem Motto, hab ich ja eben schon gelesen …

    Als Nutzer von GMX, kannst du natürlich ggf. mitteilen, dass du einer Mindestvertragslaufzeit widersprichst und die vier Wochen Kündigungsfrist vereinbarst.

    Weiterhin, ist es nicht Pflicht, die Kündigung mittels dem Kündigungsbestätigungs-Fax durchzuführen, es bedarf lediglich der Schriftform (lt. AGB). Damit wäre eine Kündigung wirksam ausgesprochen, am besten ist es natürlich, diese per Einschreiben zu versenden, denn damit kannst du den Zugang nachweisen.

    Nun zu der Meinung von @Behauptung, eine GMX-Nutzer, das es ,

    Einige Beiträge vor mir schrieb @VerbraucherSchützer, das es strafbar sei wenn User „nur falsche Angaben“ in Ihrem GMX Postfach gemacht haben.
    Das stimmt so eben nicht: Nicht strafbar ist z.B. die
    Eingabe falscher Daten, wenn nicht versucht wird den Eindruck zu
    erzeugen, dass diese von einer anderen Person stammen. Ebenfalls
    nicht strafbar ist das Herstellen von anonymen ‘elektronischen
    Urkunden’.
    Strittig ist – wie bei der Urkundenfälschung – ob die Verwendung
    von Phantasienamen strafrechtlich relevant ist.
    Weiterhin sind als mögliche Ausführungshandlungen im Gesetz
    die Eingabe, Veränderung, Löschung oder Unterdrückung von Daten
    angeführt und das wurde ja mit der blosen Eingabe falscher Daten
    eben nicht bezweckt.

    Um das ganze nun mal zum Abschluss zu bringen, wäre noch eines zu beachten …

    Aufgrund von diesem Geburtstagsgutschein … geht der User davon
    aus, dass er auch keinen Vertrag mit GMX über ein fortführendes
    kostenpflichtiges Angebot abgeschlossen hat.

    – Man bestreitet, dass ein Vertrag besteht – dass heißt auch:
    Da man keinen Vertrag eingegangen ist, kann man diesen auch nicht kündigen oder das Widerrufsrecht nutzen. So weit die Theorie.
    In der Praxis könnten Schreiben mit “Kündigungen” oder “Widerrufen” möglicherweise als “Anscheinsbeweis” dazu herangezogen werden, dass man einen Vertrag eingegangen sei. Es ist also wichtig, hier auf die Wortwahl genau zu achten.
    Statt dessen sollte man in einem Schreiben einem Vertragsschluss “widersprechen”! Man erklärt damit die eigene Meinung, dass nämlich kein Vertrag geschlossen wurde.

    Es müsste außerdem geprüft werden, ob die Widerrufsbelehrung von GMX, überhaupt den gesetzlichen Vorgaben genügt, … ich bin mir da nicht so sicher, z.B. sind Informationen zu
    – wesentliche Merkmale der Ware oder Dienstleistung und die Art,
    wie der Vertrag zustande kommt,
    von GMX als solches angegeben.
    In der Email: “Wichtige Infos zu Ihrem Tarif: GMX TopMail” wird im ersten Abschnitt die Testphase beschrieben und das während dieser der Account von der Grundgebühr befreit ist. Da die Testphase, meiner Meinung nach ein befristeten Angebot ist, fehlt die Gültigkeitsdauer.
    Hier fehlen z.B. genaue Angaben zu dem zeitlichen Umfang der Testphase. Im gleichen Abschnitt wird die die kostenpflichtige GMX TopMail für nur 4,99 Euro pro Monat mit aufgeführt.
    Sinngemäß wird über eine Testphase informiert, welche eine regelmäßige Leistung beinhaltet. Der Gesamtpreis der Ware oder Dienstleistung einschließlich aller damit verbundenen Preisbestandteile, ist den Informationen ebenfalls nicht zu entnehmen.
    Somit könnte es durchaus sein, dass keine wirksame Widerrufsbelehrung vorliegt.

    >>> Genau dann sollte reagiert werden << Man schreibt z.B.:

    Eigener Name
    und Adresse

    1&1 Mail & Media Gmb
    GMX – Kundenservice
    Brauerstr. 48
    76135 Karlsruhe

    Datum xx.xx.xxxx

    Betreff: Schreiben vom xx.xx.xxxx, AZ: xxxxxxxxxxxx

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich widerspreche jeglichen Zahlungsforderungen
    und bestreite das Vorliegen eines wirksamen Vertrags.
    Sollte ich mich bezüglich letzterem im Rechtsirrtum befinden,
    erkläre ich hilfsweise und vorsorglich den Widerruf.

    [Den nächsten Satz nur einfügen, wenn
    ihr die Kontonummer bekanntgegeben habt]
    Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass ich Lastschriftabbuchungen
    von meinem Konto als ungenehmigt betrachte und eine Rückbuchung
    zu Ihren Lasten vornehmen lassen werde.

    Mit freundlichen Grüßen

    Unterschrift

    Dann wünsche ich viel Erfolg!

  • mürü hat geschrieben:

    @VerbraucherSchützer
    Da Du scheinbar der COO von 1&1 bist solltest Du dich aus solchen Foren ´raushalten.
    1. Sehr intereseant das Du selbst im Juni 2011 noch immer von GMX redest, da es GMX als Firma schon seit ende 2010 nicht mehr gibt.
    2. Was mich sehr enttäuscht ist, das sich scheinbar die Leute immer nur aufregen, aber nicht die Hintergründe recherchieren.
    3. Denn dann wüssten sie, dass sowohl 1&1, GMX, und mindestens Oracle zu ein und dm selben Konzern gehören. Und die arbeieten alle nach dem gleichen Prinzip.
    AMERICAS CUP Gewinnen.
    DAS ist nämlich das einzige Ziel, das der CEO von ORACLE, 1&1, GMX, usw… verfolgt.
    4. Ich hatte übrigens ein äahnliches Problem: Ich habe bei 1&1 einen VDSL-Anschluss beantragt, und sollte für 6 Monate Zahlen, obwohl aus Technischen Gründen dieser Anschluss gar nicht möglich war (Keine VDSL-Leitung der T-Kom gelegt, Max DSL 6000).
    Das haben diese abzocker aber überhauptnicht registriert. Was übrigens auch Heute noch nicht der Fall ist.
    Abfrage bei 1&1 Verfügbarkeit ….Straße? VDSL 50000, tatsächlich nur 6000.
    5. Was mich aber am meisten aufregt: ICH komme an meinen FREE-Account nicht mehr ´ran.Und DAS IST ILLEGAL:

  • Nic hat geschrieben:

    Hi @ all,

    wollte heute meinen kostenlosen Test-Premium-Account wie bisher möglich per Fax kündigen. Ging leider nicht. Hier wird der Kunde darum “gebeten”, dies per Anruf auf einer kostenpflichtigen Hotline zu erledigen.

    Nachdem ich per Mail verkündet habe, dass ich nicht bereit bin diese Hotline anzurufen, wurde mir eine Festnetz-Nummer zugemailt:

    0721/91374-7605

    Habe dort angerufen und bis zur Frage, was denn verbessert werden könnte, lief das Gespäch auch vollkommen normal.

    Auf meine Erwiderung, dass eine kostenpflichtige Hotline nun ja auch sehr unschön ist, wurde mir vom Mitarbeiter des Service-centers wortwörtlich “Kleinkrämerei” vorgeworfen.

    Daraufhin habe ich dann um Bestätigung der Tarifänderung gebeten und das Gespräch höflich aber bestimmt beendet.

    Ohne weitere Worte!!! Was für ein Aushängeschild für eine Firma, wenn die Servicemitarbeiter die Kunden beleidigen…:-(

    Geht gar nich’!!!

  • Mueller hat geschrieben:

    Bringt es etwas das Mailaccount einfach komplett zu loeschen / kuendigen ?

  • Uhrviech hat geschrieben:

    Hallo Leidensgenossen,

    auch mich ärgerte es gewaltig, meinen Test-Premium-Account bei GMX nicht genauso einfach wie seine Beantragung kündigen zu können. Zum Glück bin ich auf diesen Blog gestoßen und habe den Beitrag von NIC gelesen. Also habe ich ganz stressfrei die Festnetznummer

    0721/91374-7605

    angerufen und habe mir fest vorgenommen, meinen vorangegangenen Ärger nicht bei der Mitarbeiterin der GMX-Kundenbetreuung abzuladen. Und siehe da, es kam ein absolut nettes Gespräch zustande und mein Tarif wurde auf Freemail zurückgestuft.

  • Nic hat geschrieben:

    @uhrviech: prima, herzlichen Glückwunsch!

    Übrigens: Seit der o.e. Kündigung des “kostenlosen Testaccounts” wurden bei mir sämtliche ab da verschickten Free-SMS doppelt abgebucht…

    GMX ist für seriöse Zwecke ganz sicher nicht empfehlenswert!!!

    Finger weg davon!!!

  • Sfira hat geschrieben:

    Hab dasselbe wie die meisten hier hinter mir…heute ging der Widerspruch ans Inkasso Büro und an GMX raus…mal schaun, was passiert.

  • purzele hat geschrieben:

    Hallo Zusammen,

    nun ich bin neu hier, habe aber mehr oder weniger das gleiche Problem.
    Mein Sohn, leider bereits volljährig, hat das GMX Top Mail über die “Geburtstagsmail” irrtümlich aktiviert.

    Als er eine letzte außergerichtliche Mahnung von GMX (jetzt 1&1 Mail&Media) auf dem Postweg erhalten hat, haben wir uns das Mailkonto, das kaum benutzt wurde, mal näher angesehen: Eine Bestätigungsmail über die Aktivierung des GMX Top Mail hat er nicht erhalten. Irgendwann ist dann eine Rechnung, später eine Mahnung über 22,94 € gekommen. Da er, wie gesagt, sein Mailkonto eigentlich nicht benutzt, hat er den Eingang diese Mails nicht bemerkt oder schlicht und ergreifend ignoriert. Zumindest waren die Mails noch nicht geöfnnet. Egal, wie auch immer, wir haben die Rechnung/Mahnung und den Vertrag angefochten und darauf hingewiesen, dass es für meinen Sohn nicht klar ersichtlich war, dass sich der Testzugang automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement verlängern sollte. Nun dachten wir, wir haben Ruhe.
    Mittlerweile ist sein Mail-Account gesperrt, und gestern bekam er Post von einem Inkassobüro risk & collection Gmbh. Mittlerweile beläuft sich der Betrag auf 56,43 €.

    Da ich nicht genau weiß, wie mittlerweile die Rechtssprechung hierzu ist, frage ich nach, wer auch solche Erfahrungen (Inkassobüro) gemacht hat und ob man hier wieder herauskommt.

    Eine weitere Frechheit besteht darin, dass bei Nichtbezahlung bis zum 14.10.11 die Inkassovergütung auf 45 € erhöht wird und monatl. 2,50 € Kontoführungsgebühren in Rechnung gestellt werden.

    Liebe Grüße Purzele

  • netzwerkfuzzi hat geschrieben:

    Leider muss ich ja zugeben dass ich auch auf damals GMX hereingefallen bin.
    Wie vorher schon erwähnt längst 1&1 Mail&Media Gesellschaft mit begrenzter Haftung^^.Warum das wohl???
    Vögel wie Sonneson, Zulufant, VerbraucherSchützer gehören natürlich zu diesem dubiosen Verein.
    Da dieses Forum ein öffentlicher Raum ist kann man da über eine Strafanzeige wg. Beleidigung nachdenken.
    Kann nur jedem empfehlen 1&1 in welcher Form auch immer zu meiden.
    Die von diesem völlig unseriösem Verein beauftragten “Inkassounternehmen” entwerfen ihre Gebühren auch wie es Ihnen gefällt.
    Tatsache ist daß es datz gesetzliche Regelungen gibt.
    Bei völlig übertriebenen Mahn/Bearbeitungsgebühren den gerichtlichen Mahnbescheid abwarten und Widerspruch betreff der Gebühren einlegen.
    Die Hauptforderung kann man an dem Punkt zwar nicht mehr bestreiten aber die Bande verdient nix dran^^.
    Bevor die Möchtegern Juristen wegen diesem Beitrag noch blöde kommen.

    Alles meine persönliche Meinung und nicht als Rechtsberatung zu verstehen!!!!!!
    LG an die Mitbetroffenen
    Lm an…

  • Dicker hat geschrieben:

    Liebe Alle,

    mir wurde auch unterstellt, dass ich ein Vertrag eingegangen bin nur weil ich fälschlicherweise im Feld ProMail eingeloggt habe.
    Ich habe mich eben an das bayrische Innenministerium gewendet. Und viele Links mit Beschwerden über die Firma 1&1 angehängt. Ich werde auch die grossen Sender kontaktieren. MAcht alle mit. Beschwert euch überall. Je mehr desto besser. Ein Imageschaden kann sich so eine Firma nicht leisten und wird früher oder später den Schwanz einziehen. Und bitte die negativen Erfahrungen mit 1&1 an alle Freunde und Bekannte erzählen. Damit niemand mehr auch einen Cent an diese Firma verliert. Mun zu Mund Propaganda ist ein wirsamens Mittel.

    Danke und Gruss

    Dicker

  • Totti hat geschrieben:

    Hallo zusammen,

    Meine Frau hat vor ein paar Tagen eine Rechnung für einen promailaccount bekommen, den sie angeblich im September abgeschlossen hat. Da dieser Account eh nur für SPAM gedacht ist und gmx pro Monat ja eh mehrere werbemails einstellt,hat man eine angeblich damals verschickte bestellbestatigung nicht wahrgenommen.

    Als Antwort auf eine Mail,dass ein solches Konto nicht bestellt wurde, kam nur zurück, das man die Bestellung mittels Klick und akzeptieren der AGB’s angenommen hat. Ausreden habe man nach der Bestellbestätigung nicht widersprochen.

    Hat jemand ähnliches erlebt, bzw weitere Erfahrung bzgl der richtigen Verhaltensweise?

  • robert g. hat geschrieben:

    Egal ob web.de gmx.de, wenn man in die falle gelockt worden ist gilt immer was ich nicht ganz klar abgeschlossen habe ist ungültig. Bin seid 4 jahren im netz und habe schon von ca. 10 verschiedenen Seiten mahnungen und Inkassoabmahnungen bekommen. Habe immer eine E-mail geschrieben, dass ich abwarte bis ich eine ordentliche gerichtliche Mahnung bekomme. Damit werde ich mir einen Rechtsberatungsschein beim Gericht holen und die Sache einen Anwalt übergeben. damit geben Sie zum eine vor das bei ihnen nichts zu holen ist ( was nicht unbedingt stimmen muss) aber unwichtig ist und zum anderen haben Sie Garantiert Ruhe. Manchmal bekommen Sie aber noch Post von eine fragwürdigen Anwalt, aber der ist nicht mehr als das Inkasso das für dies Betrüger arbeitet. Nichts als warme Luft. leider lassen sich immer wieder Leute von sowas einschüchtern. darauf basiert die ganze Abzocke. Aber nur keine Angst die gehen nie vor Gericht und ohnr Gerichtlichen mahnbescheid auch kein Eintrag in der Schufa.

  • Ralf Tophoven hat geschrieben:

    Hallo zusammen,

    also ich konnte unter dieser Rufnummer: 0721/91374-7605
    problemlos meine kostenlose Top-Mail Testphase kündigen.

    Grüße,
    Ralf Tophoven
    Krefeld

  • V.Klein hat geschrieben:

    Ist meinen Sohn auch passiert mit 1&1 Mail&Media.
    Er ist zu 50 Prozent Behindert sein verstand nicht eines 18 jährigen sondern wie bei einen 13 . 14 jährigen trotzdem wir kopie des schwerbehinderten ausweises zugeschickt haben sowie den Schriftlichen ärzlichen Nachweis wollen sie den vertrag der als solcher nicht zu erkennen war auflöseb.
    Haben heute grade wieder eine mahnung bekommen.
    Mein sohn hat angerufen ich hab das Gespräch dann übernommen und der Frau am telefon viel Spass bei der Klage gewünscht^^
    Wenn sie soviel Geld haben bitte schön aber bei mir brauchen se nicht damit anzukommen.
    Ich bin der meinung daas man solche dubiosen Firmen auf die Finger klopfen sollte aber da wo es wehtut.
    Aber wer weiß wer da wieder von ganz oben sein Finger im Spiel hat und vieleicht an den ganzen mitverdient!

  • Nimue hat geschrieben:

    Hallo!

    Ich hab auch diese Geburtstags-Email von gmx bekommen
    und hab sie gleich gelöscht, ohne sie zu öffnen.
    Eine Woche später war natürlich eine Rechnung
    von 1 and 1 Media GmbH in meinem Postkasten.
    Hab ich nicht gezahlt und werde ich auch nicht.
    Ich würde ja auch nicht für einen Artikel zahlen,
    den mir der Verkäufer heimlich in den Rucksack geschmuggelt
    hat. Das es so viele Betrüger im Internet gibt, ist ja nichts
    neues.
    Ich frage mich nur: Wann wird die Gesetzesgebung die notwendige Intelligenz aufbringen, um klare Gesetze zu formulieren, die
    die Opfer dieser Betrügereien zu schützen? Ein Kaufvertrag im Internet
    sollte nur gültig sein, wenn der Käufer seine Unterschrift darunter gesetzt hat. Oder haben die Reichen und Mächtigen gar kein Interesse
    daran, so ein Gesetz zu verfassen, weil sie selber am meisten an diesem Betrug profitieren?
    Na dann- auf in die Anarchie!
    Das Gesetz ist keines mehr, wenn die Opfer sich vor den Tätern rechtfertigen müssen und das Gericht die Funktion “Verbrecherschutz” übernimmt.
    Also: Wehrt Euch! Zahlt auf keinen Fall Dinge oder Abos die ihr niemals haben wolltet! Reicht Sammelklagen ein!
    Grüße von Nimue

  • Stephan Miller hat geschrieben:

    Hallo zusammen,

    das ist ja unglaublich was ich hier lese. Habe seid Jahren einen Pro Mail Account.

    Ich werde daraufhin jetzt langsam überall meine Mailadresse ändern und eine neue angeben und mittefristig, aber geplant GMX kündigen.

    Das geht ja gar nicht.

    Danke für Eure Mühe der Berichterstattung!!

    Viele Grüße
    Stephan

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